Noch immer auf Achse in unbekannten Ländern starten wir durch in diverse Höhl... Absturz! Erneut ist Minecraft einfach abgesemmelt. Scheint hier in den fernen Gefilden wohl öfter mal vorzukommen.
Nach der apokalyptischen Nacht befinden wir uns nun in neuer Frische auf Reihen in Richtung Meer vom Strandhaus aus.
Alex ist tot, in der Ferne heulen Sirenen. Sieht nicht gut aus. Alle Spuren des Banküberfalls deuten auf Lupino, einem dicken Fisch im schmutzigen Becken der Unterwelt. Irgendeine große Sache geht hier vor sich. Und wir sind nun mittendrin.
Wir schlagen uns durch die Dunkelheit und lassen die lodernden Flammen des Strandhauses und der Bäume hinter uns, auf dem pyromanischen Amoklauf in Richtung Monsterfalle und Wolkenhaus.
Durch die düstere Kanalisation laufend hören wir ein leises Gespräch von zwei sinistren Herrschaften. Sie bekommen einen Anruf aufs Handy - jemand spiele wohl den Helden bei der U-Bahn-Station und es sei nicht mehr sicher.
Wir betreten den Witchwood See und erspähen den Weißen Balverine in einem Pfützchen ein gar erfrischend Bädelein nehmen. Blutüberströmte Leichen liegen auf den Wegen herum und laden ein, hier ein wenig zu verweilen.
Mit der Schaufel buddeln wir uns quer durchs sandige Gelände und tragen nach und nach das frische Rieselgold ab. Wir werden eine Menge davon brauchen, denn die ganzen Baustellen werden noch viel Glas verschlingen....
Wir stürmen das vermietete Haus unserer Jugend und anschließend noch etwas nutzlos durch Oakvale und sinnieren darüber, welche heldenhaften Taten wir wohl als Nächstes vollbringen wollen.
Wasser marsch! Wir kippen vorerst nur vier Eimer Wasser in die Öffnung des neuen Wasserfahrstuhls, was aber bereits reicht.
Wieder einmal auf dem verhängnisvollen U-Bahn-Gleis stehen wir erneut den beiden ersten Schurken gegenüber. Schnell sind sie Geschichte, denn diesmal haben wir es etwas eiliger.
Viel bleibt momentan nicht zu tun - doch bevor wir uns in die Balverine stürzen, besuchen wir noch einmal das malerische Heimatdorf Oakvale, um die ominöse Quest um den Stefan Raab-Wächter und seinen assassinigen Bruder zu lösen.
Auf der Baustelle des Wolkenpalazzos möbeln wir den Baum um und erweitern nun endlich den wolligen Wuschelboden in Richtung Strandhaus/Monsterfalle.
Noch immer in der Residenz der Paynes schauen wir uns ein wenig um und steigen schließlich die Treppen hoch. Plötzlich Geräusche, wie von einem Kampf. Ein Mann brüllt, eine Frau schreit. Ein Baby.
Ein Dutzend halbe Meter greift uns grunzend aus der Dunkelheit an. Großzügig und weiträumig verteilen wir den Hammer und streichen ein paar kleine Gehirne liebevoll über den Felsboden.
"Creeper in der Grube - saß und guckt!". Also hauen wir dem grünen Gesell erstmal das Glas vor der Nase weg, woraufhin er erbost die Leiter hochspringt - oben aber wegen des Gerölls feststeckt.