Jojo in den Sternen

Ich möchte direkt zwei Wörter in den Raum werfen: “Kunst” und “Liebe”, beide vereint in einem irgendwie traurigen, irgendwie deprimierenden, aber doch so schönen Kurzfilm-Epos, dass man selbst als ganzer Kerl laut seufzend vor dem Bildschirm sitzen darf.

Marc Craste zeigt in seinem Werk aus dem Jahre 2004, wie eindrucksvoll uns auch heute noch Schwarz/Weiße Bilder berühren und bewegen können. In einer desolaten Welt aus Grautönen, in welcher sich das Leben in trister Bedeutungslosigkeit verliert, ist der Zirkus der Skurrilitäten das Einzige, was die Einwohner noch zu erfreuen weiß. Das Amüsement über jene Kreaturen, die noch unglücklicher und noch ärmer dran sind als man selbst. Sozusagen das RTL Nachmittagsprogramm der künstlerischen Anderswelt.

Dort geschieht es, dass ein Funken entflammt – ein Funken der Liebe für jenes geflügelte Geschöpf, welches gleich einem Engel dort durch die Zirkuskuppel schwebt.

Doch wie so oft, kommt die Liebe zu einem Preis.

Praktisch

Dieser Beitrag befindet sich in der Kategorie Kurzfilme

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Kommentare

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Zeit für Deinen Senf


  • mein lieblings meerschwein uis gestorben… mit 8 jahren!sie konnte sogar 1. trick…. und sie war so süß! aber sie is im schlaf friedlich gestorben….*schnief* sinja… ich vermiss dich so!

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