Folge 1: Alles vergessen

“Mein Name ist Daniel. Ich bin gefangen in einem Geisterschloss – freiwillig, denn ich eifer einem Ziel nach: Alexander von Brennenburg töten und endlich Freiheit erlangen”. Mit diesen Worten beginnt das nächste Horror-Game: Amnesia: The Dark Descent. Wir schlüpfen in die Haut von Daniel und durchforsten eine unheimliche, alte Burg. Freiwillig gaben wir unser Gedächtnis ab, um vor dem Schatten zu fliehen. Doch was hat es mit Alexander von Brennenburg auf sich, den wir ermorden sollen?

Das bestialische Gruselschloss

Die ersten Spielminuten haben es bereits in sich. Amnesia spielt mit den Sinnen des Menschen. Überall kleinere Geräusche, die einem das Fürchten lehren. Zu Beginn unseres Abenteuers sollen wir einer merkwürdigen Flüssigkeit folgen, scheinbar eine Art Kerzenwachs. Sie führt uns durch scheinbar verlassene Räume, in denen ein Geist sein Unwesen treibt. Es läuft einem durchaus eiskalt den Rücken hinunter, wenn plötzlich ein Windstoß die tonnenschwere Holztür öffnet.

Mit Zunderbüchsen können wir die Dunkelheit vermeiden. Das ist auch bitter nötig, da die Sinne von Daniel bei beunruhigenden Begebenheiten oder bei besagter Dunkelheit schwinden. Mit positiven Happenings können wir sein Unterbewusstsein jedoch wieder auffrischen.


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Das Spiel

Die Stimme

Dieses Let's Play zu Amnesia: The Dark Descent wurde gespielt, aufgenommen und kommentiert von Sarazar.

Praktisch

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