Folge 20: Stimmen der Revolution

Nachdem wir in der letzten Folge fröhlich die Klunker vom Hinkebein gesammelt haben, ist es jetzt an der Zeit für Hauptstory-Action. Gemeinsam mit Achilles reisen wir uns nahegelegene Boston, wo wir ja bereits mit dem Vater von Connor, Haythem Kenway, verkehrt sind. Und jetzt hat der Held auch offiziell den Namen Connor – Achilles hat ihn so genannt, die Briten ihn für einen jungen Mann mit Latino-Abstammung halten könnten – zumindest fürs Erste. Im örtlichen Gemischtwarenladen besorgen wir einige Renovierungsmaterialien, denn: Der gute Meisterassassine hat sich auf unseren Rat hin nun doch dazu entschlossen, seine Bruchbude zu reparieren. Und wir sollen ihm nun dabei helfen.

Massaker an der Kirche

Gerade als wir zurück zu unserem Mentor kehren wollten, werden erste Stimmen der amerikanischen Revolution laut. Die Bürger Bostons rebellieren, wollen die Rotröcke endlich aus der Besetzung drängen. Plötzlich erkennt Connor seinen Vater Haytham in der Menschenmenge. Er redet mit einem der Offiziere. Wir beobachten einer seiner Männer, der sich auf ein Dach ganz in der Nähe schleicht. Er will eine Kugel abfeuern, damit die Sache dort unten aus dem Ruder läuft. Wir flüchten ihm unbemerkt aufs Dach des Gebäudes und töten ihn mit unserem Tomahawk. Doch er ist nicht alleine. Charles Lee steht auf der gegenüberliegenden Seite des Gebäudes, feuert einen Schuss ab und die Briten beginnen damit, die ehrlichen, verzweifelten Bürger zu erschießen. Unser eigener Vater gibt einen Abschussbefehl auf uns. Wir müssen flüchten, schnell!

Die Kunst der Assassinen

Wir rennen einmal quer durch die Gassen des Marktplatzes, über Dächer und Stände hinweg und retten und schließlich in eine Werft. Dort können wir den Stadtwachen dann zum Glück entkommen. Doch wir müssen auf der Hut sein, da man uns akut sucht und verfolgen wird, sobald wir auffällig agieren. Wir stoßen schließlich zu Samuel Adams, der uns zeigt, wie wir anonym werden und aus der Stadt fliehen können. Überall wurden Steckbriefe mit unserem Gesicht verteilt. Wir sind der meistgesuchte Mann hier in Boston. Nach und nach sollen wir die Steckbriefe entfernen. Es gibt weitere Möglichkeiten, um unterzutauchen – doch die verrät uns Samuel erst später.


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Folge 59: Unnachahmbare Lache!

Link kann ruhig mal wieder die große Fee als Waffe nehmen. Doch ich frage mich immer noch warum die so lacht wie Goofy in weiblich.0

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Folge 58: Wen interessieren den Feenjäger?!

Große Misisonen werden immer leichter. Zumal, sollten Feen benötigt werden, reicht es immer aus einfach die Festung mit der Barriere zu stürmen.0

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Folge 57: Auf Epona ist Verlass!

Nachdem Toon-Link sich ein neues Outfit geholt hat, wird es Zeit euch Links letzte Waffe vorzuführen. Das Pferd Epona ist stark, schnell und macht Spaß!0


Interessantes

Das Spiel

Die Stimme

Dieses Let's Play zu Assassin's Creed 3 wurde gespielt, aufgenommen und kommentiert von Sarazar.

Praktisch

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