Folge 27: MOBBING

Es ist Zeit für Dramatik. Eine solch epische Dramatik, mit der wir noch nie eine Runde Battlefield 3 auf dem ersten, einzigen und auch einzigartigen Sarazar-Server gestartet haben. Natürlich mit wunderschöner Musik untermalt, die von Epic Soul Factory stammt und den Titel “The Third Fall” trägt. Als Map dient diesmal übrigens Noshahr Kanäle. Aber nicht als kleine, gemütliche  Team Deathmatch-Variante, wie wir sie größtenteils genossen haben, sondern im dicken 64 Spieler-Conquest-Modus. Und als Gesprächsthema dient heute MOBBING, basierend auf dem Film “Homecoming”. Unbedingt mal reinziehen, ein klasse Film, der das Thema super behandelt. Und nebenbei versagen wir einfach mal gnadenlos. Aber dafür hatten wir einen super Dialog über dieses leider viel zu weit verbreitete Negativprodukt der Menschheit. Vielleicht können wir künftig eine Balance zwischen gutem Gameplay (… des besten Progamers der Welt) und Commentary einbürgern. Wäre auf jeden Fall super.


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Das Ritual der Nachtigallen steht kurz bevor. Nur noch schnell die Rüstung überstreifen und los geht's.0


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Kommentare

24

Zeit für Deinen Sempf


  • Am 6. Mai 2013 um 18:47 wusste Jokerameise scharfsinnig:

    Wird es keine let s Plays von Battlefield geben?

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  • Am 17. Januar 2013 um 21:53 verkündete Sujak aufbrausend:

    Sarzar mach mal ein visir auf deine Ak-74m

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  • Am 17. November 2012 um 12:14 verkündete Valeri total wortgewandt:

    Ich finde auch Mobbing ”scheiße”
    Wurde und werde immernoch gemobbt
    aber halb sooooooooo schlimm…
    warte das ist schlimm… XD Fail egal
    Ich finde nimand hätte je schlagen tretten oder hauen oder beleidigungen erfunden…
    und ich hoffe das es bald auch noch eine Gruppe gegen mobbing und so was geben wird…
    aber nicht soeine wo man dann selbst welsche mobbt oder beleidigt sondern einfach eine Gruppe die auch wenn man gemobbt wird einfach weggeht oder das die
    anderen ihm helfen oder so ohne zu beleidigen schlagen und so weiter… das wär gut…

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  • Am 17. November 2012 um 00:57 verlautbarte Chonas [jaiwi] kolossal heiter:

    Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass es in einem Gespräch über Mobbing einfacher ist eine fiktive Situation zu überstehen, wie in der Wirklichkeit. Hier ein Beispiel: In der siebten Klasse wurde mir öfters meine Mütze entwendet. Die mich ärgernden Personen rissen mir die Mütze aus der Hand/ vom Kopf und rannten weg, außerdem warfen sie sich die Mütze gegenseitig zu, wenn ich der, mit meiner Mütze ausgestatteten Person zu nahe kam. So bekam ich sie meistens erst nach zwanzig Minuten am Ende der großen Pause zurück. Mit meinen Eltern besprach ich immer wieder die Situation, sie gaben mir auch sehr gute Ratschläge, wie ich mich verhalten sollte, nur haben diese in der Realität nicht wie gewünscht funktioniert. Vor allem ist es in solchen Situationen unpraktisch, wenn man weniger schlagfertig und introvertiert ist, sodass man nicht auf eine lässige Art, zumindest die Spötteleien abwehren oder wenigstens abschwächen kann. Da ich die Situation nicht wie gewünscht verbal regeln konnte, und zum Lehrer gehen, war auch keine Alternative, denn sie hätte nur weitere Spötteleien mit sich gezogen (aus heutiger Sicht würde ich auch anders argumentieren und wünschte ich hätte einen Lehrer darauf angesprochen).
    Eine Alternative, wenn auch manchmal etwas riskant, ist der Aufbau einer Drohkulisse, eine Alternative auf die ich leider auch zurückgreifen musste/zurückgriff. Die anderen Personen sollen den Eindruck gewinnen, dass man sich im Notfall auch mit körperlicher Gewalt wehren kann. dies sollte man natürlich auch nur tun, wenn man tatsächlich physisch traktiert wird. Man sollte auch immer darauf achten, glaubwürdig zu erscheinen, denn wenn die Anderen diese Fassade durchschauen, liefert dies weitere Angriffsziele.
    Aber ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass man sich leicht mit jenen verbünden kann, die ein ähnliches Schicksal erleiden. Denn ironischer Weise sind diejenigen die einen mobben wiederum auf einen selbst angewiesen, sei um Hausaufgaben abzuschreiben, im Unterricht eine Antwort zu zuflüstern oder wenn es am Computer im Computerraum einmal wieder hakt. Wenn am eine Gruppe hat, die im Verhältnis eine stärkere Anerkennung der restlichen Schüler genießt als die Gruppe der “Mobber”, kann man diese so auch etwas erpressen. Da man mehr Ansehen genießt als die “Mobber”, verlieren diese auch das Interesse am Mobbing.

    Als Quintessenz sollte man zusammenfassen, dass man über seine Probleme, Ängste und Sorgen mit geeigneten Personen (Eltern, Lehrern, Freunden) reden kann und sollte. Gewalt ist wie immer nur die letzte Lösung, wobei Notwehr natürlich legitimiert ist. Leider nimmt dies in einigen Situationen schon derartige Züge an. Als mich eine mir nicht bekannte Person trat, aufgrund einer nicht gegebenen Antwort auf eine sehr unhöflich formulierte Frage und dies nach mehreren Aufforderungen nicht unterließ, bezahlte mit einer blutigen Nase. Ich bin nicht stolz auf diese Tat, allerdings gehen die eigene Unversehrtheit sowie das Aufzeigen von eigentlich bekannten Grenzen vor. Die Unversehrtheit des Gegenübers spielt eine untergeordnete Rolle, da er sich erniedrigt hat, einen derart verwerflich zu behandeln. Aber wie schon gesagt, dies ist die letzte Möglichkeit. Vor ihrer Verwendung sollte das Potenzial der anderen Möglichkeiten ausgeschöpft werden.

    Dies waren meine mir spontan in den Sinn gekommene Aspekte zum Thema Mobbing. Ich hoffe die Orthographie ist nicht allzu grausig ausgefallen.

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    • Am 17. November 2012 um 01:14 reagierte xxxxxxxxxxxx wagemutig:

      wow aber sag mal ehrlich hättest du sowas auch in echt gesagt oder nur im internet

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      • Am 17. November 2012 um 18:38 proklamierte Chonas [jaiwi] daraufhin:

        Du sprichst hier genau den Haken an der ganzen Sache an. Ich habe oben meine Erfahrungen und Ansichten, sowie “Lösungen” geschildert. Der geschilderte Sachverhalt trifft nur auf mich zu, denn für Mobbing gibt es kein Allheilmittel, sondern nur individuelle Lösungen. Allgemeine Hinweise und Lösungsvorschläge müssen für die angewendete Situation immer optimiert und angepasst werden. Man muss bei der Lösung des entsprechenden Sachverhaltes auch immer auf den Charakter des Gegners eingehen, denn nur so findet man heraus, welche Schritte und deren Härtegrad den Gegner zur Beendigung des Mobbings führen. Im einfachsten Fall hilft ein Gespräch und die Darstellung der Unhaltbarkeit der derzeitigen Situation, dieses Gespräch kann auch unter Zuhilfenahme einer Autoritätsperson stattfinden. Meistens muss jedoch die eigene Stärke demonstriert werden, indem man den Gegner ignoriert, seine Provokationen abprallen lässt und sich so defensiv verhält. Reicht dies aber nicht aus, muss man möglicherweise offensiv handeln.

        Ich vertrete diese These: Die eigene psychische und physische Unversehrtheit ist wichtiger als die des Gegners.
        Sprich: Bevor er einem Schaden zufügt, sollte man ihm Schaden zufügen. Dies ist allerdings nicht als Aufforderung zu einem nicht verhältnismäßigen Präventivschlag zu sehen. Es geht viel mehr darum, dem Gegner so seine Grenzen aufzuzeigen. Er soll erkennen, wie sein Verhalten andere verletzt und wie seine Provokationen im Endeffekt wieder auf ihn zurückkommen.
        Ein obig beschriebener Sachverhalt hat mit dieser These sein Ende gefunden. Aus heutiger Sicht hätte ich andere Lösungen in Betracht gezogen, bereue mein Handeln jedoch nicht. Im Nachhinein ist es immer einfacher eine Lösung zu finden, da man einen ruhigen Kopf hat und die Situation somit auch besser analysieren kann.

        Zeigt eure eigene Stärke, zeigt den Gegnern verbal (aber höflich) was ihre Provokationen bei euch verursachen, solltet ihr physisch angegriffen werden, zeigt (in einem verantwortbaren Verhältnis) Gegenwehr und sucht euch immer Unterstützung.
        Ein Tipp um die Hemmschwelle zum Unterstützungsorganisieren zu überwinden: Das gemeinsame Aufzeigen der Grenzen der Gegner, also das ihnen vor Augen führen ihres armseligen Zustandes und die Nachricht der ihnen zugesprochenen Strafe stärkt immens das Selbstwertgefühl.

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  • Am 16. November 2012 um 21:29 umschrieb Nirtacna voller Liebe:

    Ein Junge aus meiner Klasse wurde auch mal von einem Jungen aus der Nachbarklasse gemobbt, ich hab ihm damals gesagt er soll es lassen, darauf hin hatte er mich angemotzt. Ich habe ihn gefragt wieso er ihn nicht in Ruhe lässt, er hatte dann sinnfreie Kommentare aufgezählt. Ich habe so lange mit ihm argumentiert was für einen Mist er da abzieht, bis er nichts mehr zu sagen hatte. Seitdem hat er weder mich noch ihn in irgendeiner Form beleidigt.
    Habt keine Angst daraufhin selbst gemobbt zu werden. So lange ihr sachlich bleibt und dem “Mobber” keine Angst zeigt kann euch nichts passieren. Und wen doch steht einfach drüber.

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  • Am 16. November 2012 um 20:47 meinte Hatinik plötzlich:

    Du hast recht mit der Annahme, dass Mobbing zu vielen Gewalttaten gerade durch Schüler führte. Zum Beispiel wurden die beiden Amokläufer von der Columbine-Highschool bei Littleton in Colorado/USA im Jahr 1999 stark gemobbt. Daher haben sie gezielt andere Mobbingopfer am Leben gelassen. Jemanden zu quälen ist immer mistig. Auch wenn viele Täter, so wie Du es schon ansprachst, selber Opfer sind. Das jede Form der Gewalt zu einer wie auch immer gearteten Gegengewalt führt, wird auch sehr schön deutlich im Film “Bully” von Larry Clark deutlich. Er ist auf Grund seiner sehr heftigen Darstellungen allerdings mit einer FSK 16 belegt. Der Film basiert auf einer wahren Begebenheit von 1993.

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  • Am 16. November 2012 um 20:04 erwähnte JeMaNdDeRgEmObThAt kolossal dreist:

    ich selber habe auch gemobt
    einen jungen aus unserer schule ( WAR mal auf unserer schule )
    wurde SEHR…SEHR viel gemobt
    das er am ende
    die schule gewechselt hat

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  • Am 16. November 2012 um 19:06 nuschelte Zuschauer D. fröhlich:

    Kenne das mobben. Ich mobbe auch,aber nur weil sie mich gemobbt haben. Und das… :/ ist eingentlich scheiße.

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  • Am 16. November 2012 um 19:05 erwähnte liko dann:

    MOBBING
    oh gott ey!
    Leute die Mobben sind richtige Spasten!
    Also ich denke ja das es Pssieren kann wenn jemand mal n paar Wochen geargert wird.
    Aber Leute die mobben sind einfach dumm. Zu mindest verhaltens Dumm.
    @Sarazar
    Ich mag es voll wenn du Panzer oder andere Fahrbahreuntersätze benutzt. Das bringt ein bisschen Abwechslung!

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  • Am 16. November 2012 um 15:51 meinte leontij aufgeregt:

    ein mädchen aus meiner klasse wird so extrem gemobt das sie in der nacht aufsteht und weint.

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    • Am 16. November 2012 um 19:07 bemerkte Zuschauer D. versiert:

      Mir tut das Mädchen leid. :(

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      • Am 16. November 2012 um 20:23 proklamierte leontij vorsichtig:

        mir auch aber was soll man dagegen machen ohne selber gemobt zu werden.

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        • Am 17. November 2012 um 12:19 entgegnete Valeri dann:

          was den wohl einfach ignorieren. Dem mädchen könnte man z.b. ein kuscheltier oder mit seinem bruder schlaffen lassen das finden kleine mädchen toll. Meine schwester wird auch gemmobt deswegen schlaffe oder gebe ich ihr ein kuschentier… und das klapt :) meine schwester ist 5 und sie freuht sich wen ich oder ein kuscheltier mit ihr da ist.

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  • Am 16. November 2012 um 15:13 schilderte Manuel routiniert erfreut:

    Einem aus meiner Klasse ist es passiert dass er einem beigestanden hat und seitdem auch stark gemobbt wird…was natürlich nicht heißen soll dass man da nicht dazwischen gehen sollte…

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  • Am 16. November 2012 um 13:54 sprach vannesa unerwartet:

    leider geil ^^

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  • Am 16. November 2012 um 13:05 sprach Riesi dies:

    Das war jetzt dein Ernst? Du willst wirklich während eines Shooters dich mehr auf ein Thema konzentrieren und noch weniger auf das Spiel!?

    Du weißt doch, dass du schon ohne das arge Probleme hast ein adäquates gameplay zu erreichen und jetzt willst du dich mehr auf andere Sachen konzentrieren? Damit rückst du doch das Spiel nur in den Hintergrund, hat es das denn verdient bzw warum spielst du es denn dann überhaupt? Das ist doch nunmal ein genre in dem man sich durchaus konzentrieren muss und auch Taktiken anwenden kann, was ja auch den Reiz daran ausmacht. Themen kannst du während Sommerland erzählen (läuft das eigentlich nicht mehr oder nur auf gronkhDE nicht?) oder ähnlichen “ruhigen” Spielen. Ein Shooter ist meiner Meinung nach da kein passendes Spiel, weshalb ich leider auch sagen muss, dass ich diese Folge als die schlechteste BF3 Folge von dir bisher sehe. Hoffe du kehrst wieder zum alten gameplay zurück, gerade dass du es nicht “bierernst” nimmst war ja das gute, aber ein Mindestmaß an Aufmerksamkeit solltest du dem Spiel schon zollen.

    Antworten
    • Am 16. November 2012 um 13:55 kolpolterte vannesa wagemutig:

      da hast du mehr als nur recht :)

      Antworten
    • Am 16. November 2012 um 14:23 meldete ThienTr0lli anschließend:

      Heul doch nicht so rum. Er kann ja auch mal über was anderes reden, als über das Spiel.

      Jetzt macht er einmal was anderes und spricht so ein Thema an, und schon habt ihr kein bock mehr…

      Super LP Sarazar, weiter so ;)

      Antworten
      • Am 16. November 2012 um 14:34 beichtete Stew_T daraufhin:

        “Heul doch nicht so rum” ist ja auch wieder lächerlich.
        Man darf doch mal Kritik an etwas äußern, wenn es einem nicht gefällt…

        Und du darfst gerne mal andere Meinungen akzeptieren.

        PS: Das sage ich nicht, weil ich mit dem Ausgangspost übereinstimme, da ich überhaupt nicht weiß worum genau es geht, denn ich habe die Folge nicht gesehn. Ich habe nur die Überschrift gelesen und mir gedacht: “Schau doch mal in die Comments”. Tja, und jetzt hab ich den Salat.

        Antworten
        • Am 16. November 2012 um 16:39 meldete Manti-Core überzeugt:

          Mir wird inzwischen jedes gute Video, egal ob auf YT oder hier, und auch jeder gute Artikel auf anderen Seiten durch einen einzigen Blick in die Kommentare kaputt gemacht.

          Aber Back to Topic:

          Ich glaube, dieses Problem ist nicht nur bei solch hektischen Spielen vorhanden
          (ich muss erwähnen: es kann sein, dass ich mich bei Shootern sehr negativ äußere, weil ich MP-Shooter einfach nicht mag und mir die ganze Sache nur wegen Sarazar ansehe),
          sondern im Grunde jedes Spiel, bei dem man schon von vornherein planen muss (z.B.: Strategie alá Starcraft oder Anno).

          Ich denke, Sarazar müsste irgendwann einmal die Kunst lernen, dem Spiel zumindest genügend Aufmerksamkeit zu schenken, dass er nicht alle 2 Minuten abgeknallt wird;
          dann erst müsste er seine Konzentration auf sein jeweiliges Thema verlagern.

          Diese Problematik hat mir schon bei diversen LetsPlayern den Spaß am gucken verdorben, weil diese z.B. ein neues Spiel frisch aus der Verpackung lpen und vor lauter Gerede die Steuerung oder Spielelemente nicht lernen, wodurch spätere Passagen unnötig schwierig gemacht wurden.
          Aus sowas muss ich dann einfach die Konsequenz ziehen und höre auf, das Projekt weiter zu verfolgen.

          Antworten
        • Am 16. November 2012 um 18:29 vergalt ThienTr0lli schließlich:

          Das mit den “Heul doch nicht so rum” war ja auch nicht böse gemeint und es tut mir leid, wenn du es so falsch aufgegriffen hast…

          Ich mein ja nur, dass man sich nicht so aufregen sollte. Er macht doch ein gutes LP und wenn es euch nicht gefällt, dann müsst ihr es euch eben nicht anschauen.

          Aber genug davon, es ist auch schon lächerlich genug so eine Disskusion in die Comments zu schreiben. Ich habe ledeglich meine Meinung geäußert, was Riesi und vanessa auch taten und aktzeptiere dies auch.
          Ich will hier jetzt keinen Kleinkrieg, jungens ;)

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  • Am 16. November 2012 um 12:31 murmelte Bagdan kolossal wortgewandt:

    von unsere klase 2Rb wurden schon 5 personen gemobbt durch FACEBOOK

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