Kurz bevor die Atombombe den Zweiten Weltkrieg beendete, wurde eine kleine Gruppe US-Commandos ausgeschickt, um einen japanischen Wissenschaftler mit kriegsentscheidenen Informationen zu retten. Am 6.
Es herrscht Krieg in der Welt von Battlefield Bad Company 2. Wir befinden uns nicht mehr im Zweiten Weltkrieg, sondern in einer fiktiven Gegenwart, in der sich Amerikaner und Russen ans Leder wollen.
In den eisigen Gefilden Russlands müssen wir das so genannte TOP-Fahrzeug ausfindig machen. Das Problem: Es stellen sich tonnenweise Feinde in unseren Weg, die uns durch einen Kugelhagel schicken. Ein Kampf auf Leben und Tod beginnt.
Mitten im Dschungel von Bolivien durchkämmen wir das Dorf, in dem sich unser Kontaktmann Aguire befinden soll. Doch abgesehen von unzähligen Leichen finden wir keine Spur von unserem Kameraden.
Unsere Suche nach dem Spezialisten Aguire geht mit dem Boot durch Bolivien weiter. Kurze Zeit später treffen wir allerdings schon auf ein Hindernis bei einem Holzlager und müssen zu Fuß weitergehen.
Unser Scharfschützengewehr ist auf die Miliztruppen im bolivianischen Dorf gerichtet. Bei jedem Donnerschlag schalten wir weitere Gegner aus.
Unsere Bad Company erkundet erstmal die Bastion von einem Hügel aus, bevor der Angriff eingeleitet wird. Wir müssen unsere Zielperson Aguire aus dem Lager befreien und in Sicherheit bringen.
In den südamerikanischen Anden kann man nicht nur vor Kälte umkommen. Auf der Suche nach der Satellitenstation heizen uns unzählige feindliche Einheiten ein.
Von den Dächern des kleinen Andendörfchens, das mittlerweile in russische Hand gefallen ist, räuchern wir Feind für Feind aus.
Mit der Blackbox im Gepäck streunen wir durch die Anden. Uns hängen allerdings nicht nur jede Menge russische Feinde am Hintern, auch ein tödlicher Schneesturm macht uns zu schaffen.
Die Bad Company steht zusammen - gemeinsam mit unseren Kameraden machen wir uns auf nach Chile, das von den Russen besetzt wurde. Doch wir sind diesmal nicht alleine. Gemeinsam mit einer Panzerdivision rücken wir den Feinden auf die Pelle.
Mit unserem schwer bewaffneten Boliden brettern wir weiter durch Chile und geraten direkt in eine Konfrontation mit gegnerischen Panzern. Diese schalten wir erstmal aus der Ferne aus, doch der zweite Tank will einfach nicht dran glauben.
Kaum können wir uns bei unserer Jeepfahrt aus dem einen Hinterhalt befreien, da wartet schon die nächste Überraschung in Form von massig Feinden. Wir ballern mit unserem MG-Geschütz um uns - plötzlich wird aber unsere Karre schwer getroffen.
Mitten in der Pampa rennen wir durch zerklüfteten Berge, in denen ein Hinterhalt nach dem anderen lauert.
In der zweiten Station sirren uns haufenweise Kugeln um die Ohren. Diverse Feinde lauern uns auf und weitere Truppen werden gerade mit einem Helikopter in das Gefecht geschickt.