Let's Play Pokémon Mystery Dungeon
Folge 84: Laufen, laufen, aufpassen
Es gibt nicht viel zu sagen. Außer, dass wir noch immer dabei sind, den schwierigsten Dungeon unserer Pokémon-Welt zu bewältigen.1

Heute beginnt unser Abenteuer damit, dass wir erst mal etwas Glücksspiel betreiben, in
der Hoffnung etwas Heilung oder gute Items zu erbeuten. Zwar von unserem Geld ein wenig
erleichtert, aber dadurch geheilt, begeben wir uns daraufhin Richtung Bossraum um uns
schon unseren 4ten Ebenenboss zu stellen. Aber bevor wir unseren Zielraum erreichen,
entscheidet sich das Spiel erst einmal kurz hängen zu bleiben und uns im Gedanken zu
lassen es sei abgestürzt. Da uns der Spielegott aber doch gutgesinnt ist, läuft das Spiel
dennoch weiter, zwar mit falscher Musik, aber immerhin weiter.
Da stehen wir nun ihm gegenüber … Chub! Eine gigantische Made, die kleinere Versionen
ihrer selbst ausscheiden kann und diese ihn im Kampf unterstützen. Auch wenn er
zusätzlich noch anstürmen kann, hat selbst er noch keine große Chance, denn durch unser
Item “Bobs rotten Head” wird sein Leben innerhalb weniger Sekunden stark minimiert und er
stirbt darauf. Zur Belohnung erhalten wir einen Kleiderbügel, den wir uns gradewegs durch
die Stirn in den Kopf stecken, einfach um schneller zu weinen. Außerdem erwartet uns zur
zusätzlichen Belohnung ein Dämonenraum, der zufällig nach einem Bosskampf erscheinen
kann. Wir Betretten diesen sogleich und tauschen eines unserer Lebensupgrades gegen einen
kleinen Begleiter: “Sister Maggy”.
Angekommen in nächster Ebene, den Tiefen 1, wenden wir uns sogleich den auffällig vielen
neuen und um einiges stärkeren Gegnern zu die sich durch Tricks wie Laserstrahlen und
schädlichen Schleimspuren zu wehren wissen. Im Goldraum der wieder schnell gefunden war
würden wir “Doctors Remote” bekommen das uns erlaubt eine Rakete horizontal auf die
Feinde stürzen zu lassen. Unser altes Item ist uns immer noch lieber also wenden wir uns
auch davon ab und erforschen weiter, was diese Ebene noch zu bieten hat.
Da wir auf unserer Suche eine Tarto-Karte mit Namen “The World” gefunden haben, die uns
die Map, nach Benutzung, für diese Ebene aufdeckt, sehen wir sofort das ich überhalb von
uns eine weitere der sieben Sünden aufhält. Dieses Mal stehen wir Envy, dem Neid
gegenüber. Dieser besitzt weder Tolles aussehen noch tolle Fähigkeiten kann aber bei
schlechten Ausweichvermögen sich als schwer herausstellen, da er sich jedes Mal nach
einigen Treffern spaltet und statt einem gleich 2 Köpfe hinterlässt. Nach einigen
Spaltungen stehen wir schon 8 Köpfen gleichzeitig gegenüber, da diese aber schon recht
klein sind, teilen sie sich nicht mehr, sondern sterben bei weiteren Treffern. Als
Belohnung winkt uns die Errungenschaft, dass wir ab jetzt das Buch der sieben Sünden
finden können.
Als wir einen Blick in den Shop wagen, sehen wir, dass es dort einen gebogenen Löffel
gibt, der einen telepathische Verfolgungstränen ermöglicht. Aber da es mit unserem Geld
noch nicht so gut steht das wir uns diesen Leisten können wenden wir uns vorerst vom Shop
ab und versuchen irgendwie das benötigte Kleingeld zu beschaffen, mit Erfolg. Wir kehren
sogleich zum Shop zurück und gönnen uns den Löffel. Wir bemerken das auf der Karte auch
schon der Geheimraum aufgezeichnet ist also zögern wir nicht lange um die Wände des Shops
einzureißen, um uns dessen Schätzen zu bereichern, einigen Münzen.
Ohne weiteres Umherschweifen wenden wir uns nun endlich dem Boss dieser Ebene: Monstro
II. Anders zu seiner schwächeren Vorgängerversion versucht uns Monstro II mit
Laserstrahlen und beschworenen Fliegen niederzustrecken, anstatt nur auf uns
draufzuhüpfen. Durch Ausnutzung eines kleinen Spielfehlers verschaffen wir uns eine
Hilfe, um länger anzugreifen, ohne groß umherzulaufen. Wir kassieren einiges an Schaden,
aber schaffen es letztendlich noch ihn niederzustrecken. Er hinterlässt uns ein Dinner,
welches wir gleich verzehren, um uns wieder ein Lebensupgrade zu verschaffen und begeben
uns sogleich in die nächste und vorerst letzte Ebene.
In den Tiefen 2 angelangt ist uns bewusst, dass wir uns nun auf der Ebene befinden, wo
wir uns den Kampf gegen Mutter stellen müssen. Als wir uns durch viele der Räume kämpfen
müssen wir leider viele Treffer einstecken und befinden uns letztendlich mit nur noch
einem halben Herz vor dem Bossraum. Zu unserem Glück sind wir aber auch in der Nähe eines
Glückspielraumes und schaffen es mit unserem letzten Geld unser Leben erneut zu füllen.
Hals über Kopf, ohne darauf geachtet zu haben nach dem Goldraum oder einem Geheimraum zu
suchen, stürzen wir uns in den finalen Kampf. Einige Minuten voller Geschreie und
Panischem weinen gehen vorüber, aber dieses Mal war das Glück uns nicht hold und wir
liesen unser Leben in diesem Kampf. Aber keine Sorge vor uns liegen noch viele weitere
Anläufe und wir werden es auch noch schaffen den vorerst finalen Kampf gegen Mutter zu
gewinnen!
Es gibt nicht viel zu sagen. Außer, dass wir noch immer dabei sind, den schwierigsten Dungeon unserer Pokémon-Welt zu bewältigen.1
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Dieser Beitrag befindet sich in der Kategorie The Binding of Isaac
Stichworte: Action-Adventure, Indie Games, Valve
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Ist dir schon einmal aufgefallen, dass oben alles im The legend of Zelda Stile gehalten ist?
Also oben sieht es wie im ersten Zelda Teil aus!!