Es geht endlich los. Ein unfassbar überfälliges Let's Play Projekt. Der Titel sagt es schon: BioShock. Ein Spiel von 2K Games, entwickelt von 2K Boston, erschienen im Jahr 2007. Doch die Handlung beginnt viel früher, genauer gesagt im Jahr 1960.
Mit dem Electrobolt konnten wir die verschlossene Türe öffnen. Doch das war nicht die beste Idee. Das Wrack des Flugzeuges, in welchem wir eben noch saßen, rammt gnadenlos ein Loch in die wundervolle Architektur dieses Tunnels.
Als Splicer hat man es nicht leicht im Leben. Man wird verabscheut, ob der hässlichen Blutnarben und dem ständigen Wirrwarr, den man faselt.
Die Geschichte mit dem Neptunes Bounty können wir uns vorerst abschminken. Ryan hat seine Sicherheitsmaßnahmen eingeleitet, um uns zur Verzweiflung zu bringen. Und vielleicht auch in Richtung Tod - aber das sind nur miese Gerüchte.
Allerlei nette Gemälde hängen an der Wand. Kuriose Menschen, die wir allesamt nicht kennen. Aber sie alle galten als Quelle der Inspiration für den verrückten Dr. Steinman.
Das Licht flackert vor sich hin und die mysteriöse Gestalt verschwindet im Schatten. Wir stapfen durch das knöchelhohe Wasser und looten so nebenbei die Leichen, die hier so aufgebahrt stehen / liegen / chillen.
Noch immer schleichen wir uns durch den dentalen Bereich des Medical Pavilion. Nachdem wir uns ein weiteres, recht interessantes Audioband vom Erfinder himself angehört haben, begeben wir uns weiter im Programm.
Nach kurzer Orientierungsschwäche betreten wir das Foyer der Chirurgie. Dr. Steinman ist nicht mehr fern und wir beobachten fasziniert den Big Daddy, der sich in einem anderen Glasflur gegenüber gerade mit einer Little Sister vergnügt.
Die Verrücktheit in Person steht vor uns. Dr. Steinman schnippelt noch immer an den Toten herum, während wir ihn in seiner verrannten Bude aufsuchen. Der alte Mistkerl will sich uns nicht etwa hingeben, er wehrt sich. Dann muss er sterben. Jetzt.
Hier unten sind wir weitestgehend fertig. Wir haben den verrückten Doktor Steinman in seinem Medical Pavilion erfolgreich getötet und ihm seinem Schlüssel geklaut. Also wird es an der Zeit, endlich in Richtung Neptune’s Bounty zu pilgern.
Ups, wir haben Besuch. Schon wieder ein Big Daddy. Diesmal allerdings mit kleinem süßen Anhang. Eine Little Sister sticht ihre Spritze durch die Leichen in diesem Interieur. Unter den Treppen befinden sich Selbstschussanlagen.
Wie von Frau Tenenbaum versprochen erhalten wir ein nettes Geschenk von den Little Sisters – der Vorteil, wenn man die kleinen Mädels rettet. Neben 200 ADAM bekommen wir auch das Hypnotize Big Daddy-Plasmid.
Eine neue Aufnahme, ein neues Glück. Wir sind zurück in der Unterwasserstadt Rapture. Doch relativ schnell ereilt uns die Erkenntnis: Wir wollen gar nicht hier sein. Peach Wilkins lässt uns nicht in die Fontaine Fisheries.
Die Hälfte des LPs bestand bisher daraus, Medistations oder stationäre MGs zu hacken. Dies ändert sich auch mit dieser Folge nicht. Gleich zu Beginn verschaffen wir uns mit dem Hack einer Medistation einen vielleicht entscheidenden Vorteil.