Folge 3: Von Eindruck und Armeen

In unserem neuen Dorf auf der ruhigen Insel haben wir uns zunächst um den Bau einiger Wohnhäuser gekümmert, damit die Menschen nachts ein Dach über dem Kopf haben, nun geht es weiter mit ein paar etwas schickeren Gebäuden. Wir sollen hierfür mittels unserer Tributpunkte einen Tempel aus dem Kaufmenü auswählen und diesen dann in der Gegend platzieren, wobei wir schon sehen, dass der Tempel einen positiven Einfluss auf die umliegenden Gebäude hat und deren Zufriedenheit steigert. Daher sollte die Position sinnvoll gewählt sein, um nicht diese Eigenschaften ungenutzt zu lassen.

Der neue Baustoff

Neben Nahrung und Holz gibt es hier einen weiteren Rohstoff, der im Lagerhaus untergebracht und von den Menschen abgebaut werden kann. Das Erz stellt hierbei den Baustoff für etwas prunkvollere oder aufwändigere Gebäude dar, immer gemischt mit weiterem Holz. Für den neuen Tempel benötigen wir dementsprechend eine ganze Reihe Erz, denn dieses Gebäude sorgt am Ende für viel Eindruck und möchte entsprechend reich verziert werden. Wir können ein paar Menschen direkt in die Erzmine schicken oder selbst die dicken Erzoblöcke ins Lager geben, in beiden Fällen erhalten wir logischerweise den gewünschen Baustoff.

Übernahme durch Eindruck

Durch den neuen Tempel haben wir mittlerweile so viel Eindruck in unsere Stadt gesetzt, dass die Menschen im Nachbardorf gerne zu uns kommen wollen und ihr eigenes, nicht ganz so beeindruckendes Dorf dafür verlassen. Langsam tingelt die Karawane richtung unseres Glaubensbereichs und hält davor an, um um Einlass zu bitten. Wir nehmen nun das Fähnchen, welches diese Menschengruppe bei sich hat und legen die im eigenen Bereich ab, wodurch die Menschen ab nun auch in diesem Dorf leben und uns als Belohnung all ihre Rohstoffe mitgebracht haben und wir ein paar Prozente zum guten Gott rutschen.

Der andere Weg

Aber nicht nur auf diesem Weg können Dörfer übernommen werden, auch gibt es hier die Möglichkeiten, Armeen auszubilden, wie wir bereits auf der letzten Welt gesehen haben, um damit die Dörfer direkt anzugreifen und das Dorfzentrum zu umlagern. Dafür benötigen wir allerdings erst einmal eine Waffenkammer, in der die Soldaten ausgebildet werden. Der Bau ist relativ schnell abgeschlossen, denn wir können wieder direkt mit der Hand das Gerüst zusammen zimmern und schon steht die fertige Festung in der Gegend herum. Doch auch hier sollte die Platzwahl überlegt sein, denn das Gebäude sorgt nicht unbedingt für Frühlingsgefühle bei den Menschen in dessen Umgebung.

Die böse Variante

Über die Kaserne können wir nun neue Armeen bilden, deren Größe selbst gesteuert werden kann und natürlich nicht mehr Männer beinhalten kann als im Dorf leben. Daher fällt unsere Streitmacht zunächst etwas kleiner aus, was aber gar nicht schlimm ist, da derzeit nicht mit besonderem Widerstand zu rechnen ist. Wir müssen nun lediglich ein anderes Nachbardorf rennen und die Soldaten hier das Dorfzentrum einnehmen lassen, was einen Moment benötigt. Im Gegensatz zur Beeindruckung durch unsere tolle Stadt ist diese Art der Dorfübernahme die böse Variante, bringt uns aber ein weiteres Dorf, welches weiter vom Hauptdorf entfernt vielleicht gar nicht mal der schlechteste Standpunkt ist, um von dort ein paar strategische Handlungen abfeuern zu können.


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Dieses Let's Play zu Black & White 2 wurde gespielt, aufgenommen und kommentiert von Rahmschnitzel.

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