Folge 12: Hallöchen, liebe Japaner

Wir haben den Sieg über die Insel der Griechen bereits in der letzten Aufnahme getätigt, doch gibt es für den spitzfindigen Spieler noch ein paar einfach einzuholende Tribute, die uns den Kauf weiterer Gebäude helfen sollten. Dafür muss der Kollege am kleinen Lagerfeuer an der Seite der Insel noch einmal durch die Luft geworfen werden und schon klappts auch mit den Nachbarn. Wir schauen uns noch eben schnell die Kreatur des Gegners an, die immer noch durch die Gegend rennt, und stellen fest, dass es sich dabei um einen bösen Wolf handelt, der durchaus etwas abgemagert und brutal aussehend daher kommt. Dann geht es endlich zur nächsten Insel.

Wir sind nicht allein

Durch den Strudel hindurch gelangen wir auf unsere nächste Insel, die es nun zu besiedeln gilt. Hier finden wir die zuvor angekündigte kleine Armee an Bogenschützen, die derzeit aber nicht wirklich was zu tun haben, und ein Dorfzentrum mitsamt einer guten Gruppe an freien Menschen ist auch direkt davor zu finden. Vor uns erstreckt sich ein friedliches Land mit vielen kleinen Dörfern, saftigen Wiesen und reichhaltigen Wäldern, aber leider bleibt es nicht bei dieser Idylle. Am anderen Ende der Insel erscheint durch ein weiteres Portal ein weiterer Stammesführer, dessen Gedanken wir auch wieder hören können, mitsamt seiner Leute. Das ist kein gutes Zeichen!

Anfangen bei Null

Wir haben im eigenen Dorf lediglich unser kleines Dorfzentrum und das war es dann auch schon. Nicht einmal unsere Kreatur hat bisher ihr Gehege, das werden wir dann später erst einmal bauen müssen, und auch sonst ist der Bau vieler Häuser und öffentlicher Gebäude dringlichst anzuraten. Uns beschützende Mauern gibt es bisher auch nicht, wir sehen nur angefangene Stücke davon in der Ferne stehen und die Engpässe im Land verzieren, aber die sind noch lange kein Schutz und noch zu weit von uns entfernt, als dass wir sie schnell ausbauen könnten. Daher kümmern wir uns erst einmal um den Dorfkern selbst, dass die Menschen ein paar Wohnhäuser parat haben, um die Zufriedenheit der Leute zu erhöhen und den Wachstum des Dorfes zu unterstützen.

Die notwendigsten Dinge

Ein gutes Dorf funktioniert nicht ohne Lagerhaus, daher muss schnell eins gebaut werden. Ebenso brauchen wir für die Nahrungsversorgung ein Feld und entsprechende Arbeitskräfte, ebenso stellen wir Leute als Fachmänner zum Sammeln von Holz und Erz ein, damit wir schnell Rohstoffe für weitere Bauten parat haben. Auch ein Altar kommt schnell dazu, auch wenn dieser noch nicht ganz so wichtig ist, und die ersten Wohnhäuser erstrahlen im kleinen Kreis um das Dorfzentrum und werden fleißig bewohnt. Das ist aber noch längst nicht ausreichend, aber daran müssen wir eben in Zukunft arbeiten, das Dorf steht ja noch ganz an seinem Anfang. Schauen wir mal, wie sich das alles entwickeln wird.


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Dieses Let's Play zu Black & White 2 wurde gespielt, aufgenommen und kommentiert von Rahmschnitzel.

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