Folge 13: Schlafplätze für jedermann

Bisher steht erst ein kleiner Teil unserer neuen Stadt, doch das soll mit dieser Folge geändert werden. Mit großen Schritten widmen wir uns dem Häuserbau und sorgen für allerlei Wohnraum und Verzierung in der Stadt, von den ganzen glücklich machenden Gebäuden mal ganz abgesehen. Aber erst einmal muss tatsächlich neuer Wohraum her, der wieder mittels neuer Häuser geschaffen werden muss, die wir an gebogenen Straßen um das Dorfzentrum platzieren, damit es hier im Dorf auch nach was aussieht. Dann hoffen wir mal, dass die Menschen gerade in Aufbaulaune sind, unsere Kreatur soll nicht alles alleine machen.

Schutz und Rüstung

Auch unsere Kaserne ist endlich fertig geworden, wobei ich mal nicht hoffe, da großen Gebrauch von machen zu müssen. Armeen sind zum einen recht kostenintensiv, denn sie klauen viel Nahrung und Arbeitskräfte aus der Stadt, zum anderen sind sie einfach nicht wirklich der gute Weg, zumindest wenn es um die Übernahme von Dörfern geht. Trotzdem sollte für den Ernstfall eines Angriffs auch eine schnelle Verteidigung aufgebaut werden können. Damit wir uns aber auch eine solche Aktion sparen können ziehen wir an den Engpässen zur Welt nun endlich die angefangenen Stadtmauern entlang, damit der Gegner gar nicht erst zu uns kommen kann.

Die Kreatur umsorgen

Auch unser Schnuffelwuffel-Löwe braucht etwas Aufmerksamkeit und vor allem einen geregelten Schlafplatz. Daher spendieren wir ihm ein Gehege und stellen fest, dass es ganz schön viel Platz einnimmt. Zum Glück haben wir aber genug Platz, so dass diese Gefahr der Nichtplatzierbarkeit wie vom Winde verweht wird. Zusätzlich darf unsere Kreatur noch etwas mit dem Teddy spielen, den wir nach dem Verlust auf der vorherigen Welt endlich wieder gefunden haben, und damit der Löwe nicht allzu schwach wird drücken wir ihm einen Baum in die Hand, den er direkt als Hantel für sein Fitnessprogramm umfunktioniert.

Der Feind rüstet auf

Wir stellen fest, dass der japanische Stamm uns eigentlich gar nicht sonderlich böse gesonnen ist, da er aber ein Verbündeter der Azteken ist hat der ihm auferlegt, dass er uns doch auf dieser Insel beseitigen soll. Schade eigentlich, dass wir daher die Japaner zerquetschen müssen wir die letzten Reste Senf aus der unförmig geschnittenen Tube, denn immerhin sehen seine Gebäude doch sehr hübsch aus und passt sich gut in die Natur ein. Zu allem Überfluss fängt der feindliche Stamm damit an, ein Sirenenwunder zu bauen, eines der vier Weltwunder, die durch Anbetung eine Macht entwickeln, die nicht zu verachten ist. Wir sollten daher vorsichtig sein.


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Interessantes

Das Spiel

Die Stimme

Dieses Let's Play zu Black & White 2 wurde gespielt, aufgenommen und kommentiert von Rahmschnitzel.

Praktisch

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