Folge 14: Zuwachs beider Seiten

Die Straßen sind gefüllt mir Menschen, die Straßenränder sind bespickt mit Häusern, die Zufriedenheit unserer Einwohner ist angenehm hoch und es kommen immer fremde Leute aus Dörfern zu uns, die sie als ihre Heimat verlassen haben und lieber bei uns wohnen wollen, weil es hier so schön ist. Mehr kann man sich derzeit eigentlich gar nicht wünschen, doch brauchen wir noch immer deutlich mehr Eindruck in der Stadt, um das Hauptdorf der Japaner von unserer Gutheit zu überzeugen. Daher bauen wir fleißig weiter, mal ganz davon abgesehen, dass es eh latent an Wohnplatz mangelt.

Rohstoffmangel

Viele Menschen und viele Bauwerke haben auf lange Sicht nur einen Nachteil: sie fressen viel Zeug aus dem Lagerhaus. Die Menschen das Getreide, die Häuser das Holz und das Erz. Anders herum wäre es zwar auch interessant, mal ein leckeres Erz-Holz-Ragout, aber die Häuser aus Quarkspeise möchte ich dann lieber nicht sehen, wenn die bereits ein paar Tage in der Sonne stehen. Damit das Lagerhaus nicht mehr ganz so leer ist wie jetzt schicken wir die Kreatur mal auf den Weg und etwas von allen Sachen einsammeln, die man so braucht. Wir sollten etwas mehr den Menschen direkte Aufgaben zuweisen, damit das besser läuft hier, aber plötzlich kommt eh ein weiteres Dorf zu uns und möchte sich anschließen, und diese Kollegen bringen einfach mal eine riesen Palette an Rohstoffen mit! So geht es natürlich auch.

Ein riesen Umweg

Wir schauen uns ein wenig auf der Insel um und sind etwas verwundert, dass eines der Dörfer sich genau von unserer Stadt weg bewegt und vermuten, dass die zum Gegner laufen wollen. Ganz glauben können wir dies aber dann doch nicht, denn was kann der andere Vogel da hinten schon, aber nun ja. Der Trick bei der Sache ist aber, dass wir in der Stadtmauer, zu dessen Seite das wandernde Dorf liegt, gar kein Tor als Eingang hat, daher suchen sich die Leute einen anderen Weg, der eben ganz um den Berg auf unserer Seite verläuft. Nachdem die Leute erst einmal auf der anderen Route sind ziehen wir eben schnell und heimlich doch noch eine Tür in die Mauer ein und hoffen, dass uns niemand anmaulen wird dafür.

Rüstung, Stärke, Schokokekse

Nagut, Schokokekse gibt es hier gerade nicht, das war nur als kleiner Köder eingebaut, aber die anderen beiden Sachen stimmen! Zum einen schauen wir uns im Dorf der Japaner wieder einmal um und mutmaßen über seine Gebäude, welche Funktion die wohl haben. Da unsere Gebäude immerhin anders aussehen ist sind diese Sachen alle gar nicht so offensichtlich, aber was kümmert uns die genaue Infrastruktur des Gegners? Wichtiger ist doch, dass wir selbst immer weiter ausbauen und vor allem schauen, dass die Menschen glücklich sind und deren Bedürfnisse befriedigt werden. Denn was nützt das schönste Dorf, wenn die Bewohner alle pampig drauf sind…


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Dieses Let's Play zu Black & White 2 wurde gespielt, aufgenommen und kommentiert von Rahmschnitzel.

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