Let's Play Black & White 2
Folge 16: Nebenquests und neue Stadtviertel
Eine wachsende Stadt bringt auch wachsenden Hunger mit sich, den wir zunächst erst einmal ein bisschen stillen wollen.12
Eine wachsende Stadt bringt auch wachsenden Hunger mit sich, den wir zunächst erst einmal ein bisschen stillen wollen.12
Die Nacht über der Insel hält weiterhin an und wiegt die Menschen in einem friedlichen Schlaf, denn von Kämpfen und Zerstörung ist hier derzeit nichts zu sehen.13
Unser Hauptdorf auf dieser Insel, auf der wir einem japanischen Stamm gegenüber stehen, sieht mittlerweile echt sehr gut aus und wächst in all seiner Form immer freudig vor sich hin.5
Noch haben wir den kleinen Mann hier auf der Insel bei seiner Aufgabe nicht durch das Labyrinth geschleust, ohne von den Wachen bemerkt zu werden und alle Kartenteile zu finden.10
Endlich haben wir genug Tribut zusammen gekratzt, um uns ein Weltwunder kaufen zu können, welches nun natürlich noch an einem sinnvollen Ort platziert werden muss.7
Die heutige Folge Black & White 2 steht wohl ganz im Zeichen des Erzes, denn wir haben in der letzten Aufnahme feststellen müssen, dass es genau daran gerade doch etwas mangelt und unsere Reserven in adequater Nähe schon aufgebraucht sind.11
Wir stehen kurz vor der Übernahme des Landes und brauch nicht mehr allzu viel an Eindruck, um auch die letzten Leute von unserer guten Art überzegen zu können.10
Den Japaner der letzten Insel haben wir mit unserer tollen Stadt beeindrucken können, nun steht uns sein Bruder gegenüber und ist lange nicht mehr so freundlich und nett.5
Unsere Stadt ist zwar noch eher ein gemütliches Dorf, trotzdem lässt es sich unser Widersacher auf dieser Insel, ein weiterer japanischer Stamm, es sich nicht nehmen, direkt mal vor unseren Mauern stehen zu bleiben und vorsichtig anzuklopfen.9
Der Feind steht noch immer vor den Toren, oder sagen wir lieber: schon wieder. Denn auch wenn wir eine Armee fleißig plätten, kommt schon bald die nächste angelaufen und bleibt bor unseren Toren stehen.4
Die Menschen in unserer Stadt sind nicht nur zufrieden und super drauf, weil wir so ein guter Gott sind, auch sind sie einfach mal viele.10
In der letzten Folge tobte einst ein Orkan durch unser Dorf, der dort mehr Schaden angerichtet hat, als uns recht ist.2
Durch die doch öfter vorkommende Erfüllung von kleinen und großen Nebenaufgaben sowie Gewinnen der letzten Welten haben wir eine Reihe an Tributpunkten noch auf Lager, die wir in neue Gebäude und Fähigkeiten investieren können.7
Nachdem die immer noch andauernden Versuche, das Nussölfässchen gegen die Leuchtfeuer zu schleudern, gescheitert sind, widmen wir uns wieder dem Rest der Weltgeschichte.11
Fast schon ein wenig lästig stehen die Armeen vor den Mauern unserer immer weiter anwachsenden Stadt, die sich bald tatsächlich auch schon so nennen darf.7