Folge 2: Unvorhergesehene Konsequenzen

Der Super-GAU hat sich an einem ganz normalen Arbeitstag ereignet. Wir kommen in Person von Gordon Freeman nach der heftigen Explosion wieder zu uns. Die gesamte Anlage gleicht einem Kriegsschauplatz. Kollegen und Kolleginnen versuchen sich gegenseitig zurück ins Leben zu rufen. Flammende Metalteile fliegen uns um die Ohren. Komische Alienviecher schwätzen auf uns nieder. Zum Glück funktioniert der Fahrstuhl noch. Wir lauschen einem Dialog zweier Professoren, die uns mit einer lebenswichtigen Aufgabe befugen: Wir sollen uns in den Sicherheitsanzug schwingen und an der Oberfläche bescheid geben, das es hier unten zum Super-GAU gekommen ist.

Die Auswirkungen des Super-GAUs

Gerade als wir den Aufweg antreten wollen, strahlt uns plötzlich ein fetter Feuerstrahl ins Gesicht. Brennende Menschen wimmern aus allen Ecken und Enden. Aber wie ohne Bewaffnung vorgehen? Aber schon extrem krass, was die Hobby-Modder aus dem Erstling gemacht haben. Das hat alles Hand und Fuß. Die Türe zur Linken ist verschlossen. Wir müssen uns also unseren Weg durch die Laserpointer bahnen. Berühren wir die Dinger, könnten sie uns möglicherweise den Hintern zerpflücken. Wir crouchen durch eine kaputte Fensterscheibe und sehen, wie einer der Aufzüge gerade den Abgang macht. Heilige Scheisse, das darf nicht wahr sein. Aber immerhin können wir die Treppe in Richtung aufwärts nehmen.

Feurige Bekanntschaften

Wir entdecken ein vertrautes Gesicht. Und eine Menge röchelnder Menschen, die sich plötzlich so alienartigen Viechern verwandeln. Der Typ muss für uns die Schussarbeit verrichten, schließlich sind wir bis dato noch unbewaffnet. Könnte das mal irgendwer ändern? Hier hat ja scheinbar jeder ne’ Knarre, außer Gordon Freeman. Eine Frechheit! Jetzt ist Fingerspitzengefühl gefragt. Wir schnappen uns eines der Leuchtfeuer und burnen dem Alien mal ordentlich die Gehirndecke weg. Zum Glück leistet der KI-Partner Unterstützung. Anderweitig wären wir schon längst eine gepresste Packung Alien-Sushi. Was nun? Erstmal den Anzug aufladen.

Munition ist schon mal am Start. Nur noch keine passende Waffe. Also gehen wir weiter mit dem Leuchtfeuer Stöckchen voran. Sicherlich keine Lösung für die langfristige Basis, aber der Zweck heiligt zunächst die Mittel. Werden wir in der nächsten Folge endlich ne’ Knarre finden? Der Weg zur Oberfläche scheint auf jeden Fall unendlich.


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Link kann ruhig mal wieder die große Fee als Waffe nehmen. Doch ich frage mich immer noch warum die so lacht wie Goofy in weiblich.0

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Folge 58: Wen interessieren den Feenjäger?!

Große Misisonen werden immer leichter. Zumal, sollten Feen benötigt werden, reicht es immer aus einfach die Festung mit der Barriere zu stürmen.0

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Nachdem Toon-Link sich ein neues Outfit geholt hat, wird es Zeit euch Links letzte Waffe vorzuführen. Das Pferd Epona ist stark, schnell und macht Spaß!0


Interessantes

Das Spiel

Die Stimme

Dieses Let's Play zu Black Mesa: Source wurde gespielt, aufgenommen und kommentiert von Gronkh.

Praktisch

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