Folge 6: Doktor Schnaggels

Wir haben erfolgreich den Aufzug in Richtung Büroräume genommen. Was wird uns hier oben wohl erwarten? Wahrscheinlich Büroräume. Plötzlich eine Stimme. Jemand quatscht uns an. Ein leicht ängstliches “Hello” klingt an unser Öhrli. Hinter einer Glasscheibe sehen wir, wie ein Typ gerade von einer der Fleischmützen genascht und dem Verdauungskomplex hinzugefügt wird. Da können wir nur noch einen guten Appetit wünschen und einen leichten Weißwein dazu empfehlen.

Prof. Dr. Med. Tot

Und tatsächlich: Es gibt noch Überlebende hier unten. Das glaubt einem kein Mensch. Wir haben es hier offenbar mit einem sehr naiven Kerlchen zutun. Zum einen will er nicht mit uns reisen – ist ja logisch, immerhin will er, dass wir ihm die Hilfe direkt nach unten schicken -, und zum anderen ist er aber auch davon überzeugt, dass irgendwann ganz sicher ein paar Helfer hier herunter kommen, die dem verwundeten Personal helfen. Wie nur, wenn keiner von den illegalen Experimenten hier unten weiß? Aber wir lassen ihn mal in dem Irrglauben und setzen unsere wissenschaftlichen Experimente über die menschliche Langlebigkeit an ihm fort. Aber natürlich nur zum Spaß. Wir laden ja gleich – und prompt lebt der NPC wieder – besseres Karma und so…

Tiefer in der Materie

Da uns der gute Mann nun die Tür geöffnet hat, können wir auch endlich weiterziehen. Genug gequatscht, wir haben eine Botschaft, die an die oberfläche gelangen muss. Weiter geradeaus attackieren uns mal wieder ein paar Headcrabs. Die sind längst nicht mehr so stark wie noch zu Beginn. Genauso schwach ist übrigens die Versuchung, in das durchflutete, mit Elektrizität verbarrikadierte Bürozimmerchen zu gehen. Wir könnten zwar über die Office-Einrichtung von IKEA hüpfen, aber das würde doch sowieso wieder uns Auge gehen. Also lieber weiter im regulären Programm.

Blind vor Naivität

Vor uns stehen gleich drei von Headcrabs penetrierte Mitarbeiter des Labors. Wirklich taufrisch sehen diese ja nun nicht mehr aus. Also können wir sie auch kaputt kloppen. Oder auch flambieren. Das klappt ja mit Flairs besonders gut. Netter Effekt: Die Feuerschutz-Sprenkelanlage aktiviert sich, wenn wir die Viecher in Brand setzen. Einfach super gemacht. Und gleich noch ein Überlebender – und mal wieder ein ziemlich naives Kerlchen. Er merkt gar nicht, dass hinter ihm ein Zombie wartet. Und als er es dann endlich peilt, rechnet er felsenfest mit Hilfe. So dumm können auch nur NPCs sein. Aber wo gehts denn nu weiter? Die beiden großen Eisentore unten bringen uns nicht weiter. Das Vieh hinter dem Gitter können wir zwar platt schießen, aber in den nächsten Abschnitt hievt uns das noch lange nicht. Wir müssen doch nicht etwa durch den elektrisierten Feuchtraum? Na das kann ja lustig werden…


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Link kann ruhig mal wieder die große Fee als Waffe nehmen. Doch ich frage mich immer noch warum die so lacht wie Goofy in weiblich.0

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Folge 58: Wen interessieren den Feenjäger?!

Große Misisonen werden immer leichter. Zumal, sollten Feen benötigt werden, reicht es immer aus einfach die Festung mit der Barriere zu stürmen.0

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Folge 57: Auf Epona ist Verlass!

Nachdem Toon-Link sich ein neues Outfit geholt hat, wird es Zeit euch Links letzte Waffe vorzuführen. Das Pferd Epona ist stark, schnell und macht Spaß!0


Interessantes

Das Spiel

Die Stimme

Dieses Let's Play zu Black Mesa: Source wurde gespielt, aufgenommen und kommentiert von Gronkh.

Praktisch

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