Folge 7: Selbstschutz bei Selbstschuss

Wir atmen nochmal tief durch und beginnen dann eine weitere Jump’n Run-Einlage. Hier gilt: Bloß nicht ins Wasser fallen, da die Schockstrahlen uns sonst zu einem gegrillten Freeman verarbeiten. Mit einer Idee von Weißweinsoße. Einige Sekunden später jedoch sind wir auch schon auf einem knallroten Regal, von wo aus wir uns nun in einen Lüftungsschacht in Sicherheit begeben können. So sicher ist das Ding aber gar nicht, denn dort wartet ein mieser Headcrab, der sogleich die Brechstange zwischen die Fühler bekommt. Plötzlich kracht eine der Metallstreben unter uns zusammen und wir landen im nächsten Abschnitt.

Erschieß dich selbst-Anlage

Das fette Maulvieh penetrieren wir mit der Brechstange. Jetzt erstmal umschauen. Wo sind wir hier denn jetzt gelandet? Scheinbar in einer Art Lagerhalle, die immer wieder zum Office-Trakt zurückführt. Ist doch logisch, dass die Türen plötzlich alle aufgehen, verdammtes Videospiel-Prinzip. Wir crouchen durch einen weiteren Lüftungsschacht und beobachten plötzlich, wie einige Headcrabs von einer Selbstschussanlage eliminiert werden. Wenn diese auf Headcrabs schießt, wird sie auch auf uns schießen, so viel steht fest. Also lehnen wir uns leicht aus dem Schacht und ballern das Teil einfach kaputt. Wie sich herausstellt, hätten wir das Teil auch einfach abschalten können. Aber wir haben ja genügend Munition anbei, so ist es ja nicht.

hl2.exe hat einen Fehler festgestellt

Den Korridor hinauf fallen plötzlich Schüsse. Vor lauter Shooter-störung ballern wir direkt zurück – natürlich auf ein nicht vorhandenes Feindziel. Einer der seltenen Überlebenden durchlöcherte gerade den Körper eines Headcrabs. Armes Ding, will doch auch nur leben… und deinen Kopf. Die Viecher jagen dem Typen scheinbar so viel Angst ein, dass er uns vorschickt und natürlich auch nicht hinterher kommt. Ist ja klar. Und auch viel sicherer hier unten, ne? Idiot. Rätselfrage: Was darf in einem Office natürlich nicht fehlen? Genau: Ein Bluescreen auf einem der Monitore. Besonders lustig, dass dieser durch die hl2.exe entstanden ist. Einfach liebevoll entwickelt.

Das böse Schacht-Monster

Vor uns kracht die Tür auf und wir bleiben plötzlich in einem Deadend hängen. Neeein! Verdammt. Aber sowas kann natürlich bei einem “Hobby-Projekt” wie es Black Mesa ist mal passieren. Ehe wir uns versehen, finden wir uns in der nächsten Aufnahme wieder. Wir schreiten voran und beobachten – zum Glück hinter iner dicken Glasscheibe – wie eine Dame gerade in den Lüftungsschacht gezogen wird. Klingt doch sehr freundlich, das Monstrum im Schacht. Und das Mädchenhackfleisch ist einfach nur nette Beilage. Aber wir sollten die Klappe nicht allzu weit aufreißen. Im Bürotrakt hinten warten Alien Slaves auf uns. Diese miesen Viecher krachen mit einem grellen, grünen Licht in diese Welt und sorgen für ordentlich Ärger. Wir müssen uns auf jeden Fall in Acht nehmen…


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Interessantes

Das Spiel

Die Stimme

Dieses Let's Play zu Black Mesa: Source wurde gespielt, aufgenommen und kommentiert von Gronkh.

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