Folge 8: Freeman findet Freunde

Vom Schock der grünen Bullseye-Viecher haben wir uns weitestgehend erholt. Also sind wir nun bereit, die nächsten Gurgelfröbel aus dem Weg zu räumen. Um ein wenig Muniton einzusparen, nutzen wir dafür die vorhandenen Flairs. Man muss ja nicht grundlos in der Gegend herumballern, ne? Macht sich ja nicht allzu gut, jetzt wo wir mal Besuch from Outer Space haben. Schnell noch das kotzende Mistvieh an der Decke eliminiert und dann weiter im Programm. Wir bekommen zur Abwechslung mal gleichgesinnte Gesellschaft. Nunja, sagen wir mal, wissenschaftliche Gesellschaft. Die Damen und Herren fühlen sich ja um einiges höher klassifiziert. Wir sind ja nu der Typ mit Knarre, der hier einfach mal die ganze Anlage retten soll. Aber die sind das Gehirn, verstehste?

Der Right Way Out?

Professor Dr. Med. Graukopp bleibt also hier, während wir uns mit der guten Dame einen Ausgang suchen. Den finden wir zwar nicht beim Sicherheitsmann, aber immerhin folgt dieser uns nun brav und unauffällig – genau wie die Jungprofessorin mit Brlle. Wirklich behilflich sind die beiden uns ja nicht so. Hat sich KI-technisch also relativ wenig getan. Wir finden einen weiteren Mann mit weissem Kittel, der angeblich das Militär über seine hochempfindliche Funkeinheit erreicht hat. Er verspricht Hilfe. Na dann können wir ja einfach hier hocken bleiben und warten, was?

Geistig zurückgeblieben

Natürlich nicht. Wir müssen ja schließlich nach weiteren Überlebenden suchen. Und versuchen, der Oberfläche von dem Unglück hier unten zu berichten. Wir haben es scheinbar zwei absoluten Profis zutun. Die beiden sind so geistig auf der Höhe, dass sie sich einfach mal von einer Selbstschussanlage perforieren lassen. Hammer, einfach der absolute Hammer. Mit einem gründlichen Facepalm (bitte hier bildlich vorstellen) und einem beherzten Druck auf die Schnellladetaste holen wir die beiden zurück ins Leben. Und schalten die Selbstschussanlage aus. Macht ja sonst scheinbar niemand hier.

Die Rasselbande ist komplett

Nun dudeln wir mal fix die Treppe hinauf und stehen dann plötzlich vor einem weiteren Sicherheitsnpc. Der gute Mann wirkt zunächst sehr angetan, was die Option “mitgehen” angeht. Doch dann zieht er seinen kleinen Piepmaz ein und möchte doch hier verweilen. Sicher ist es nicht, dass dürfte er spätestens wissen, wenn ihm ein Headcrab an der Haarwurzel nagt. Das dieser Schnellgedanke bewegt ihn dann doch dazu, mitzukommen. Wunderbar, dann können wir die beiden bewaffneten Männer in Uniform gleich mal die Rasselbande in der Kantine wegballern lassen. Wir müssen dafür ja nicht unbedingt unsere Munition verbraten, ne?


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Dieses Let's Play zu Black Mesa: Source wurde gespielt, aufgenommen und kommentiert von Gronkh.

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