Folge 10: Grüne Blitzgedingse

Im Aufzugschacht stehend, beobachten wir unseren Dr. Prof. Med.-Kollegen, wie er die Kraft verliert und einige Meter in die Tiefe stürzt. Verdammt, ihn hat’s also doch erwischt, auch ohne unser Zutun. Schade eigentlich. In einem Ladebildschirm DIREKT vor der interessanten, spannenden, weißen Aufzugswand können wir nun in aller Ruhe überlegen, wie es wohl mit uns weitergehen soll, hier in dieser dramaturgischen Befindlichkeit inmitten von Monstern und Mutanten. Doch prompt geht es auch schon weiter. Erneut werden Professoren von Headcrabs malträtiert. Die armen Schweine.

Spaß mit Lasertag

Die spannende Frage lautet nun: Wie kommen wir an den kugelsicheren Minen vorbei, die an der Wand hängend einen Laserstrahl in unseren Weg projizieren. Einfach durchcrouch… WAS? EINFACH SO? Wir können einfach so durch den Strahl latschen und niemanden, also wirklich NIEMANDEN interessierts? Unfassbar. Das nächste Problem wartet sogleich hinter der nächsten Tür. Headcrabs und eine Selbstschussanlage. Als hätten wir nicht schon genug Probleme. Und die Anlage ist noch dazu auch noch verdammt schnell. Doch mit ein paar Schüssen dann auch zum Glück recht schnell down. Jetzt nochmal schnell zurückrushen, hochheilen und dann weiter im Programm.

Spaß mit niederen Robotern

Ah, die blauen Minen können wir also aus dem Weg schießen. Gut zu wissen. Vor uns tauchen plötzlich diese miesen einäugigen Aliens auf, die uns irgendwelche Botschaften zuflüstern. Wir sind mal wieder in einer Kantine. Wieso führt uns das Spiel mehrmals durch Kantinen? Unterschwellige Botschaften? BiFi muss mit! Jetzt aber mal weiter nach vorne pirschen, wo uns schon wieder ein paar heitere Selbstschussanlagen erwarten. Ja, die Betonung liegt auf jeden Fall auf der Mehrzahl. Diese können wir nach mehrmaligen Versuchen aber mit einer explosiven Tonne aus dem Weg schaffen. Merken: ruhig mal öfter auf die Umgebung achten. Scheint dann doch etwas Muni zu sparen.

Hochwichtige, wissenschaftliche Analsysen

In einer blitzrigen Sequenz erscheinen noch mehr der komischen braunen Aliens, die wir dank dem Colt aber ziemlich einfach aus dem Weg räumen können. Wir probieren aber mal noch ein bisschen mit den Selbstschussanlagen herum, bevor wir uns zu den Professoren dort drüben gesellen. Immerhin müssen wir unsere Gegner und Peiniger ja genauestens analysieren, um uns einen taktischen Vorteil zu verschaffen. Oder anders gesagt: das ewige Herumdaddeln mal wieder.


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Folge 59: Unnachahmbare Lache!

Link kann ruhig mal wieder die große Fee als Waffe nehmen. Doch ich frage mich immer noch warum die so lacht wie Goofy in weiblich.0

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Folge 58: Wen interessieren den Feenjäger?!

Große Misisonen werden immer leichter. Zumal, sollten Feen benötigt werden, reicht es immer aus einfach die Festung mit der Barriere zu stürmen.0

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Nachdem Toon-Link sich ein neues Outfit geholt hat, wird es Zeit euch Links letzte Waffe vorzuführen. Das Pferd Epona ist stark, schnell und macht Spaß!0


Interessantes

Das Spiel

Die Stimme

Dieses Let's Play zu Black Mesa: Source wurde gespielt, aufgenommen und kommentiert von Gronkh.

Praktisch

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