Folge 11: Selbstschussel Anlagen

Wieso sind eigentlich alle immer so überrascht, dass wir noch leben? Sollte sich das nicht langsam mal rumgesprochen haben? Elite Pro Gaming und so. Hm. Auf jeden Fall freuen sich die beiden. Wir freuen uns allerdings direkt ein Stückchen weniger, als wir oben rechts auf einem Balkon den Typen mit Aktenkoffer erblicken. Blah, blah, blah, Mister Freeman. Wer ist das? Was will er? Und wieso liegen hier ganze Legionen voller Munitionsvorräte? Wappnen wir uns etwa für einen größeren Kampf? Mal sehen. Jedenfalls latschen wir nun mal die Treppe hinauf und beobachten dann plötzlich, wie ein Professor vom Militär abgeknallt wird. Na endlich ist die lang ersehnte Hilfe da. Jetzt wird alles bestimmt viel leichter.

Hurra, das Militär ist da!

Jedenfalls können wir uns die Waffe schnappen, die der Militärmensch dabei hatte. So wirklich toll ist das aber dennoch nicht, denn wir sehen uns nun mit allerlei Feindschaften konfrontiert, die zurück schießen. Einen langen Gang entlang hängen außerdem noch die miesen, kotzenden Scheissviecher an der Decke. Und wir müssen sie plattmachen, da wir sonst nicht passieren können. Aber zum Glück sind die Viecher so gierig, dass sie sogar hochexplosive Fässer schlucken. Boom!

Freundlich und lungenlos

Im nächsten Areal ist nicht auf den ersten Blick ersichtlich, wo es vorangeht. Und das Fließband, dass aus der Wand kommt, ist nicht wirklich laufbar. Also räumen wir den Laser aus dem Weg und stehen dann plötzlich vor noch mehr roter Laser. Und gleich zwei Selbstschussanlagen geradeaus. Na super Aussichten. Und das Militär ist ebenfalls ansässig, wie wir durch wörtliche Nettigkeiten im Ohr erfahren. Und gerade als wir so richtig in den Kampf ziehen wollen, schmiert Black Mesa ab. Das ist ja kurios. Scheinbar gibt es bei den ganzen Source-Mods noch ein paar Problemchen. Das heißt für uns: Aufnahmepause!

Quetsch die Anlage!

Und in der nächsten Aufnahme schaffen wir das Laserwirrwarr dann sogar auf Anhieb. Denn wir krabbeln einfach drunter durch. Darauf muss man erstmal kommen. Und jetzt probieren wir mal was gaaanz verrücktes. Wir stopfen eine der Schussanlagen einfach mal zwischen die Feuerschutztür. Die geht darauf aber mal sowas von über den Jordan. Wir sollten die Dinger lieber abschießen. Ist wirklich besser. Weil wir wollen ja vorankommen, ne?


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Link kann ruhig mal wieder die große Fee als Waffe nehmen. Doch ich frage mich immer noch warum die so lacht wie Goofy in weiblich.0

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Große Misisonen werden immer leichter. Zumal, sollten Feen benötigt werden, reicht es immer aus einfach die Festung mit der Barriere zu stürmen.0

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Nachdem Toon-Link sich ein neues Outfit geholt hat, wird es Zeit euch Links letzte Waffe vorzuführen. Das Pferd Epona ist stark, schnell und macht Spaß!0


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Dieses Let's Play zu Black Mesa: Source wurde gespielt, aufgenommen und kommentiert von Gronkh.

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