Folge 12: Menschliche Köder

Nach dem Tür-Fauxpas in der letzten Folge gehen wir nun einfach ganz regulär hindurch. So, wie es sein soll. Auf dem linken Ohr hören wir noch immer die einsamen Monologe irgendeines Soldaten, der uns sucht. Aber wo hängt der Typ nur rum? Scheinbar im nächsten Raum. Zwei Wissenschaftler wollen uns dort helfend unter die Arme greifen, indem sie flüchten, gehen dabei jedoch jämmerlich drauf.

Wir laden nochmal neu und versuchen dieses Mal aber auch wirklich, die beiden Professoren zu retten – vergebens. Wir überlassen sie einfach ihren Schusswunden. Wir können leider nicht jeden retten, wenn die Welt auf dem Spiel steht. Vor allem dann nicht, wenn die besagten Herrschaften einfach direkt nach vorne ins Kreuzfeuer rushen.

Guten Appetit!

Über ein Fließband bewegen wir uns weiter nach vorne, unwissend, ob uns nicht gleich das nächste Monstrum an die Gurgel will. Aber es sind nur kleine Headcrabs, die wir taktisch mit zwei explosiven Fässern aus dem Leben reißen. Sorry dafür, aber wir haben genug Fleischmützen auf Lager. Die Treppe hinauf quatscht uns schon wieder ein Typ an. Zum Glück ist der Colt extremst durchschlagskräftig, sodass wir relativ wenig Probleme mit den Militärmenschen haben.

Übrigens schon recht kurios, dass die trainierten Einheiten die lustigen Decken-Gourmanden nicht wegballern, sondern sich völlig grenzdebil von diesen fressen lassen, obgleich sie auch ihre Kollegen soeben beim Fressvorgang gesehen haben müssten. Naja. Nicht unser Problem. Spart ja Munition und ist doch immer wieder ein heiterer Anblick, wie fremde, böse Menschen von Alien-Kreaturen verdaut werden.

Endlich aufwärts!

Nach dem erbaulichen Schauspiel wartet vor uns eine große, unübersichtliche Halle. In einer Kiste finden wir ein wenig Schild. Was ja schon mal gut ist. Aber irgendwie ist es hier drin verdächtig ruhig. Viel zu ruhig. Plötzlich der Lichtblitz: wir waren hier bereits. Der Aufzug war das letzte Mal jedoch noch nicht vorhanden. Also ab rein da und dann mal hoffen und beten, dass uns nicht gleich wieder Fleischmützen auf den Kopf klatschen!


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Folge 59: Unnachahmbare Lache!

Link kann ruhig mal wieder die große Fee als Waffe nehmen. Doch ich frage mich immer noch warum die so lacht wie Goofy in weiblich.0

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Folge 58: Wen interessieren den Feenjäger?!

Große Misisonen werden immer leichter. Zumal, sollten Feen benötigt werden, reicht es immer aus einfach die Festung mit der Barriere zu stürmen.0

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Folge 57: Auf Epona ist Verlass!

Nachdem Toon-Link sich ein neues Outfit geholt hat, wird es Zeit euch Links letzte Waffe vorzuführen. Das Pferd Epona ist stark, schnell und macht Spaß!0


Interessantes

Das Spiel

Die Stimme

Dieses Let's Play zu Black Mesa: Source wurde gespielt, aufgenommen und kommentiert von Gronkh.

Praktisch

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