Folge 14: Radioaktiv

Der einzige Weg: hinab in die Tiefe. Nach einem beherzten Sprung führen noch Leitern um Leitern den Fahrstuhlschacht hinab, vor uns lediglich die leeren Etagen und die Ungewissheit vor dem, was am Ende lauert. Doch am Ende des Schachtes: Stille. Stille, Dreck und Müll – und verlassene Büros samt einer Menge Munition für den Colt, die wir jedoch leider nicht gebrauchen können und schweren Herzens zurück lassen müssen. Der Weg voran führt über die Gleise, genauer gesagt über eine Art kleiner Lore, ein Lastzugdingelchen, mit dem wir fahren können.

Whirlpool mit Götterspeise

Wir fahren los – und vor uns spawnen überall die Blitzdings-Energie-Augen-Dinger, die wir jedoch dank schneller Fahrt hinter uns lassen und teils auch überfahren können. Die Fahrt findet ein jähes Ende, als die Schienen durch einen Giftmüll-Pool unterbrochen sind, an welchem wir entlang kraxeln müssen, eine Leiter hoch, in ein großes, aufgerissenes Rohr hinein, welches uns wiederum zu einem weiteren Kotzer führt. Mist. Diese elenden Munitionsgräber.

Die kotzen mich an!

Weiter hinten nur mehr ein weiteres, radioaktives Becken, wo wir testweise mal ein kleines Bad nehmen, dann aber doch lieber laden. Es muss wohl doch irgendwo anders lang gehen, wie zum Beispiel die Treppen hoch, über weitere Rohre, auf einen Balkon – und zu einem weiteren Kotzer. Mist! Zwei Ladungen Schrot später ist er still, hat uns aber gut erwischt. Trotzdem sehen wir dank zwei neuer Energiezellen relativ gut aus. Bisher. Denn im nächsten, großen Becken warten auch schon die nächsten zwei Rotzviecher, die uns direkt bespucken. Zum Glück vertragen sie aber den Colt wohl nicht ganz so gut und gehen nach einem Schuss bereits down. Sehr, sehr gut.

Nach dem Fehlschlag ein guter Fail

Hier nun das übliche Prozedere – über die Rohre, auf die Container springen, ab in den Fahrstuhl. Oben erwartet uns ein ganzes Rudel von diesen Blitzdings-Viechern, die wir zum größten Teil gut erwischen, doch die letzten geben uns auch noch gut was mit… vor allem, als wir sie aus Rache über die Brüstung schmeißen wollen – und plötzlich selbst hinterher fliegen. Autsch. Und die nächste Runde läuft dann doch eher blöd – und wir versenken viel zu viel Munition in den kleinen Mistviechern. Eigentlich müsste man jetzt noch mal laden. Hätten wir das doch bloß mal gemacht.

Du sollst nicht Klauen (verspotten)

Energie kriegen wir zum Glück schnell wieder, springen in die nächste Dekontaminationskammer – und wünschen uns bald schon, wir hätten es gelassen! Denn hinter den Schleusen wartet nicht nur der luschige und wirklich ausnehmend hübsche Zombie, sondern auch ein Wissenschaftler, welcher uns anweist, irgendeine Rocket Engine zu starten, um “das Ding” zu zerstören. Welches Ding, das erfahren wir schon bald, als vor unseren Augen ein weiterer Wissenschaftler von einer riesigen Klaue durch das Glas gezogen und gefressen wird.

Eine Wache versucht noch, uns zurück zu halten – doch wir sind ja zum Glück lernresistent und versuchen natürlich unser Glück. Allerdings doch sehr vergebens. Und was wir auch bald noch lernen: Granaten und Sprengsätze helfen genau gar nichts gegen das Ding. Aber das sehen wir dann ja morgen.


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