Folge 15: Schachtsprungmeisterschaften

Wenigstens die Fingernägel hätt es sich ja mal schneiden können, das monströse Monstrum, welches da aus dem Raummitte nach oben schlängelt und wahllos mit drei riesigen Krallen in der Gegend herumstochert. Und welch gute Ohren es hat. Hört jede unserer Bewegungen – ganz egal, ob wir dabei eine Granate werfen oder sonstwas.. es hört uns SOFORT. Aber das muss man natürlich erstmal herausfinden, denn zuvor versuchen wir noch verzweifelt, es mit Granaten in die Luft zu sprengen.

Halb tot, aber auch halb lebendig!

Alle Granaten später wird klar: wir kriegen das Vieh nicht klein – umgekehrt geht das aber SEHR gut, nach drei mächtigen Hieben liegen wir darnieder. Irgendwann – nach der Hälfte der Folge – kommen wir schließlich weiter unten an, sind aber dafür auch schon halb tot.  Das bringt so natürlich nicht wirklich viel, also müssen wir es wohl oder übel noch einmal probieren. Doch wir nutzen die Gunst der Stunde und sehen uns ein wenig hinter den anderen Türen um, die wir ja nun mehr schlecht als recht erreicht haben.

Spheren-Hundis greifen an

Hinter der nächsten Tür lauert gleich ein Kotzer, den wir mit gezielten Schüssen in die Luft sprengen. Spart Muni und Zeit und Gesundheit.  Nach einigen komischen Sphären-Viechern und einem weiteren Kotzer finden wir zum Glück noch etwas Energie und eine Menge Gesundheit bis auf 100. Wir müssen wohl doch nicht mehr neu laden, wird schon irgendwie gehen. Doch wo nun weiter? Wir rufen einen Fahrstuhl – doch mit diesem kommen noch mehr von den Sphären-Hundis, die uns direkt mal in die nächste Schlucht werfen. Mal wieder.

Sprung in die Tiefe, Teil 3

Jetzt erstmal neue Session, dann mal wieder wild herum rätseln, was es zu tun gibt. Ah, stimmt, den Fahrstuhl rufen – und den Viechern ausweichen, die hier plötzlich auftauchen – und uns in die Schlucht stürzen. Ach, ist das toll. Unten in der Ursuppe ist’s dann auch gleich recht gemütlich – und eine Leiter nach oben gibt es auch, aber da wir schon halb tot sind, lohnt sich das natürlich nicht mehr so wirklich. Also Laden und neue Runde, dieses Mal aus dem Schutz des nahe liegenden Ganges heraus.

Im Notfall immer den Fahrstuhl nehmen

Mit dem Colt ballern wir die Viecher weg. Jeder Schuss ein Treffer – und schon kommt der Fahrstuhl. Hervorragend. Also ab nach unten – wo zum Glück ja nichts passieren kann. Fahrstühle sind in Albtraum-Szenarien ja immer ein beliebter Hort der Sicherheit und des gefahrlosen Aufenthaltes. So auch hier – als auch schon prompt die Kabine abstürzt und wir mit ihr. In der Giftbrühe unten finden wir dann zu allem Überfluss nicht direkt die Leiter – und sind so gut wie tot. Einfach toll.

Probieren wir es einfach nochmal – und springen vorher ab. Wenn es klappt.


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Interessantes

Das Spiel

Die Stimme

Dieses Let's Play zu Black Mesa: Source wurde gespielt, aufgenommen und kommentiert von Gronkh.

Praktisch

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