Den Sturz in die Tiefe haben wir überlebt. Irgendwie. Gottseidank. Jetzt aber weiter - wenn wir nur wüssten, wohin. Das Drei-Klauen-Viech haben wir ja noch immer nicht umgelatzt, da müssen wir uns wohl noch was einfallen lassen.
Der FIRE-Knopf lässt uns im Stich - irgend etwas haben wir offenbar noch übersehen. Und tatsächlich: vorbei an der großen Drei-Klauen-Bestie (die echt voll der Nolifer ist, so, wie die da rumkloppt) finden wir den anderen Gang.
Wir stehen vor der riesigen Turbine und bemerken ein "Manual Override"-Schild. Um den riesigen Propeller also anzuschmeißen, müssen wir erst durch die riesigen Flügel steigen? Wie sinnlos ist das denn? Denn wenn wir jetzt wieder hinauf steigen, [...]
Zurück geht es in Richtung der Maul- und Klauenseuche, die uns hier das Labor auseinander nimmt. Doch dieses Mal gehen wir auf Angriff. Wir laufen, wir rennen, wir werden die Kreatur besiegen.
Sofort greift er uns an, der riesige Mech der Außerirdischen. Doch zum Glück finden wir einen sicheren Unterschlupf und können ihn von dort aus safe auseinander nehmen.
Wir heben das Lager der Soldaten aus und stellen uns die tägliche Frage aller Fragen: wo geht's eigentlich weiter? Fahrstuhl funktioniert nicht, Treppen sind kaputt - es sind marode Zustände im Hause Black Mesa. Man hatte wohl kein Geld mehr.
Da muss man einfach Zug-ucken! Einfach schön, die Episode mit einem Flachwitz zu beginnen - und mit der Ratlosigkeit, wie wir wohl am großen, dicken Roboter vorbei kommen in Richtung der Gleise kommen. Am besten einfach loslaufen.
Mit dem Zuch dümpeln wir noch immer durch die düsteren Gängigkeiten von Black Mesa - und haben ausnahmsweise mal einen Bug rausgeschnitten, bei dem es 10 Minuten nicht gelang, den blöden Zug per Fahrstuhl nach oben zu fahren. Ging einfach nicht.
Da, wo eben noch die Soldaten waren, herrscht nun Ruhe - doch abermals werden wir hinterrücks angegriffen, doch dieses Mal hauen wir die Typen mit dem Stand-MG da wech, das die Soldaten in der Luft zerfetzt. Unschön, aber wirkungsvoll.
Text folgt im Anschluss, muss mich leider gerade ein wenig sputen [...]
Nun war der ominöse Bringdienst also da - und schon switchen wir wieder ab zur Live-Berichterstattung, die Nachsynchro ist vorbei. Jetzt geht's wieder ab zum Weltretten. Also fast. Denn wir haben momentan ein leichtes Feuchte-Problem.
Gut, dass Gordon kurz vor dem Ausbruch der Aliens noch erfolgreich sein Seepferdchen absolviert hat. Heute springen wir in irgendeine verseuchte Plörre und versuchen dort, der mutierten Goldfischinvasion Herr zu werden.
Nachdem uns letztes Mal der Ladebildschirm unsanft in die Realität befördert hat, gleiten wir nun an ihm vorbei wie Felix Baumgartner an der... an einer... naja, an irgend etwas wird er wohl vorbei geglitten sein. Wollte das nur mal erwähnen.
Durch ein stinkendes Rohr kriechen wir in Richtung der nächsten Herausforderung. Mal gucken, was uns da nun wieder entgegen geschmissen wird. Doch wir haben keine Zeit für langes Grübeln, denn wir müssen einen Wachmann retten.