Wollt ihr eine Geschichte hören? Nein! Egal, ich werde sie euch trotzdem erzählen. Obwohl sich die Kammer am Ende von Borderlands als altes Alien-Gefängnis herausstellte, hatte sie doch einen Nutzen.
Auf dem Planeten Pandora angekommen, sind wir Handsome Jack direkt mal in die Falle gegangen. Der Kerl hat es auf alle Abenteurer abgesehen, weil er als erster die Kammer finden möchte.
Auch der gute Sir Hammerlock benötigt unsere tatkräftige Unterstützung. Fiese Banditen und blutrünstige Bullymongs machen ihm das Leben schwer und da wir ohne seine Hilfe nur schwer aus dieser Eiswüste verschwinden können, machen wir uns auf [...]
Wir haben von Sir Hammerlock den Auftrag erhalten einen großen, auf einem Bullymong reitenden, Psycho zu erledigen. Dieser netten Aufgabe gehen wir natürlich nach und begeben uns ins Southern Shelf.
In der Basis der Psychos sind wir auf der Suche nach Midgemong, einem Zwerg, der auf einem Bullymong reitet. Dafür müssen wir aber erst mal ordentlich Dampf abgelassen und unzählige Gegner in die ewigen Jagdgründe schicken.
Der Kampf gegen Midgemong ist extrem hart. Ständig leiden wir unterMinutionsknappheit und können uns oft nur durch unsere erste Spezialattacke retten.
Weiter geht die Hatz durch die Eishölle. Nachdem wir den Oberzwerg umgenietet haben, schickt uns Claptrap direkt los, sein Schiff zurückzuerobern. Dafür müssen wir aber erst an den Schergen von Flint vorbei.
Fakt ist, wir müssen raus aus der Eiswüste hier und ab nach Sanctuary. Aber dafür brauchen wir das Schiff vom ollen Flint und der verteidigt es natürlich mit allerhand Waffengewalt.
In dieser Ausgabe gehen wir gleich in die Vollen. Nachdem wir gefühlt zehntausend Schergen vom ollen Flint abserviert haben, geht es nun dem Captain direkt an die Gurgel. Der Kampf gegen ihn gestaltet sich natürlich alles andere als leicht.
Da die letzte Ausgabe recht kurz ausfiel, legen wir heute noch ein paar Minuten mit oben drauf und geben ordentlich Vollgas. Im wahrsten Sinne des Wortes.
Wir brettern noch gemütlich in Richtung Sanctuary, überfahren dabei ein paar Bullymongs und diverse Skags, bis wir endlich an den Toren der Stadt ankommen.
Da sich der Schaffi ja immer so wunderbar über meine Fahrkünste beschwert, darf er in dieser Folge selbst mal ans Steuer. Natürlich semmelt er die Karre erstmal gekonnt gegen alles was da so rum steht.
Natürlich ist die Mission, Sanctuary abheben zu lassen, gescheitert und wir müssen uns einen neuen Weg ausdenken, die Stadt gegen die herannahenden Feinde zu verteidigen.
Wir müssen Roland befreien oder alle werden sterben. Wenn man Dinge dramatisiert, werden sie einfach wichtiger. So ist es eben auch bei unserer aktuellen Mission.
Mit den Bloodshots haben wir ein ganz schönes Blutbad veranstaltet.Aber gut, die Jungs wollten es auch nicht anders. Tief in der Höhle finden wir eine Dame, die auf den ersten Blick etwas Hilfe gebrauchen könnte.