Nachdem wir die ersten beiden Modern Warfare Teile bereits erfolgreich abgeschlossen haben, geht es nun endlich mit dem brandneuen Modern Warfare 3 weiter. Mehr Action, mehr Story, mehr Grafik - und die Welt wie wir sie kennen ist Geschichte.
Auf der Wall Street geht der Kampf weiter. Wir sollen einen Störsender vernichten, der auf dem Börsengebäude angebracht wurde und jeglichen Funk der Amerikaner unterbindet.
Mitten im Unterseeboot schlendern wir weiter durch die engen Gänge und dezimieren die feindlichen Einheiten. Wir müssen das Schiff erobern und dessen Waffen gegen die russische Flotte richten.
Im Krieg ist die Wahrheit immer das erste Opfer. Doch wer definiert was wahr ist? Wahrheit ist eine Frage der Perspektive. Die Aufgabe von Soldaten ist es die Lüge aufrecht zu erhalten.
Willkommen im Dschungel. Wie gefräßige Krokodile, steigen wir schwer bewaffnet aus dem matschigen Gewässer. Soap hat sich von seinen Verletzungen erholt und geht mit uns auf großes Abenteuer - mit dabei sind Yuri (wir) und Kollege Price.
Der Hof vor der Kirche wird bewacht, wie der Rest des Gebiets. Milizen sind überall, als würden sie direkt vor Ort aus dem Boden wachsen, also wird heute wohl gejätet.
Mitten im U-Bahn-Tunnel von London geht die volle Ladung Action weiter. Diesmal allerdings so rabiat, dass diese Folge nicht unbedingt was für jeden Spielefreund ist. Es gilt LKWs mit einer besonders brisanten Ladung aufzuhalten.
Wieder zurück im heimischen Deutschland, wie wir es nur zu gut kennen, ballern wir uns durch die ausgeräucherte Kulisse, im prekären Kampf ums Überleben.
Die Zeit wird knapp, der Weg ist gepflastert mit allerlei Schwierigkeiten und der Countdown läuft. Um so schneller laufen wir, hindurch durch den Hinterhalt, den Sandsturm im Nacken.
Das feindliche Pack will ihre Armeen verstärken und kommt mit einem Heli angeflogen, aus dem sich die Brut abseilt. Wir halten allerdings schön drauf und überraschen sie mit einem markierten Bombenhagel, gemeinsam mit dem BTR-Panzer.
Diese Toten brauchen ihr Eisenwerkzeug nicht mehr, was angesichts seiner Durchschlagskraft doch ziemlich schade ist. Wir setzen uns selbst ans MG und zerpflügen die amerikanische Botschaft wie eine Weihnachtsgans - diese vermaledeite Ironie.
Die feindlichen Truppen sind uns zahlenmäßig überlegen, daher sollten wir dringend eine Konfrontation vermeiden. Wir umgehen die überwachte Straße im dunklen Prag und ziehen weiter durch ein Haus voller Leichen...
Wir halten unser effizientes Scharfschützengewehr auf ein Hotel mitten in Prag gerichtet. Geplant ist natürlich ein Anschlag auf den Oberschurken Makarov. Während Price den Bau infiltriert, sollen wir ihm Feuerschutz aus der Ferne geben.
Der Tod unseres Freundes und Yuris Verbindung mit Makarov, auch wenn sie nicht auf Verbündung gepolt ist, haben Price schwer zugesetzt. Nicht nur ist sein Vertrauen in ihn stark geschwächt, er sieht nun auch keinen Grund mehr, nachlässig zu sein.
Nichts mit Ende Gelände, hier wird ohne Stützräder gefahren, gesprengt und gemeuchelt, alles für den Weltfrieden. Wir erreichen eine Brücke innerhalb der Burg, auf der bereits einige Feinde aussteigen.