Juhu, weiter geht das Täubchen-Rupfen. Und im Vergleich mit Ulthan sieht’s auch ganz gut aus. Sollten wir den kleinen privaten Wettkampf mit dem Schwarzen Hammer tatsächlich gewinnen? Und da wäre ja auch noch die Quälerin, die Auserwählte, der wir das nächste Herz aus dem Leib reißen sollen. Der Weg zu ihr wird beschwerlich sein…
Sieg!
Direkt zu Beginn hauen wir die Chaosgestalt raus, weil wir erstens die Schnauze voll haben und zweitens die Lebensenergie langsam wirklich knapp wird. In unserer Dämonengestalt hauen wir die Engel weg wie nichts und können bald zu Ulthan aufschließen, der schon wieder ganz ungeduldig ist. Aber davon lassen wir uns mal so gar nicht beeindrucken und erkunden erstmal das Gebiet, denn die ein oder andere Truhe wartet da noch auf uns. Ach übrigens, wir haben den Schwarzen Hammer mit 45:37 in die Schranken gewiesen und uns eine hübsche Belohnung verdient. Ulthan gibt uns eine neue Waffenerweiterung.
Uriel macht Streß
Kaum hat Ulthan uns die Tür zurück zu seinem Vorhof aufgehebelt, tacht schon wieder Uriel auf und macht Streß. Sie erzählt uns einen von Schicksal und dass Abbadon gerächt würde. Anscheinend ist sie der festen Überzeugung, dass wir ihren heißgeliebten Engelsfürst auf dem Gewissen haben. In dem folgenden kleinen Disput zeigen wir ihr, dass wir dazu durchaus in der Lage gewesen wären, auch wenn es nicht so war. Uriel ist gar nicht mal so schlecht und hat einen Fernkampfangriff und einen AoE-Angriff auf Lager. Aber mit einigen gezielten Schlägen und unserem Harpunenangriff, der übrigens immer mehr zu meiner Lieblingsattacke mutiert, vermöbeln wir die geflügelte Dame doch recht gut und sie wird von ihren Helfern abtransportiert. Im Anschluss öffnet uns Ulthan den Weg zur Quälerin und wir machen uns daran, sie zu erreichen.
Das Becken
Nach einem verdammt langen Weg erwartet uns auch gleich zu Beginn des Dungeons die Quälerin, die wir mit ‘Vergeltung’ bearbeiten müssen, was schwieriger ist als gedacht. Ihr toller Laser (oder was auch immer das sein soll) macht uns ordentlich zu schaffen und mit der Wumme in der Hand ist Krieg auch so unglaublich ungelenk. Letztendlich schaffen wir es aber und die Quälerin zieht sich vorerst zurück. Wir brauchen dringend eine Lebenstruhe und machen uns mal auf die Suche. Gleich hinter der ersten Tür finden wir auch eine und können uns wieder etwas erholen. Bevor wir unsere Suche nach der Quälerin fortsetzen, erkunden wir den Anfangsbereich noch ein bisschen und stellen fest, dass wir irgendwas brauchen, um endlich mal die Eiskristalle aus dem Weg räumen zu können. Zum Ende der Folge finden wir noch einen neuen Rätselraum vor, den wir schon mal beginnen zu lösen.
Deckard Cain, Legende und Mythos, der Letzte der Horadrim und gelehrtester Gelehrter aller Gelehrigen. Es ist schon viele Jahre her, seit wir ihm erstmals als Reisender gegenüber standen, bevor es uns in die Tiefen der Kathedrale zog.20
Aus irgendeinem Grunde bin ich froh, den Namen "Michael Jackson" bei einem Let's Play in den Titel schreiben zu können und auch legitim zu dürfen. Denn der King of Pop besucht uns heute bei Edna Bricht Aus - wenn auch nur indirekt.19
Menschen mögen Zahlen: im Lotto ein Sechser, Fünfe gerade sein lassen, Vier gewinnt, und aller guten Dinge sind Drei, während doppelt gemoppelt besser hält. Wir konzentrieren uns heute aber auf jeden Fall auf das Dreier-Ding.53
Für mich steht es derzeit 57:37, was mich ausschließlich motiviert, weil ich als apokalyptischer Reiter besser sein zu habe, als ein nicht all zu alt erscheinender Alter, der keinerlei Erwähnung in der Bibel, noch in sonst einer in Zusammenhang mit dem Spiel stehenden Schrift findet. Abgesehen davon scheint er eine sympathische Figur darzustellen, welche mir trotz ihres Wohlwollens nicht im Geringsten dabei hilft, einen Weg zu finden, die Wumme abzulegen, die mich auf der Suche nach einem Weg zu ihr im Ärgsten behindert.
“Das Becken, das kommt mir doch schon weitaus bekannter vor.” Tut mir leid, wenn das kindisch wirkt, aber das klang so herrlich zweideutig, dass ich fast vom Stuhl gekippt wäre.
Aber der Kampf mit der Quälerin war ja mal mega-ätzend. Man ist ja praktisch dem Strahl ausgeliefert.
Interessant ist ja auch, dass bei solchen Spielen die Türen grundsätzlich mit voller Wucht aufgrissen/getreten/geschlagen werden. Kann man da nicht einfach mal normal durchgehen?
Zuallererst muss ich sagen, dass ich ganz dolle stolz auf dich bin ! ^^ Denn du hattest es in diesem langen und langeiligen Weg in dem Dungeon geschafft, kein einziges Mal zu Dashen und das ist erwähnens- und natürlich auch lobenswert xD
Auf den Kampf mit der Quälerin bin ich auch sehr gespannt und ob der dann wirklich nicht so schwer ist wie der gegen Tiamat…
Für mich steht es derzeit 57:37, was mich ausschließlich motiviert, weil ich als apokalyptischer Reiter besser sein zu habe, als ein nicht all zu alt erscheinender Alter, der keinerlei Erwähnung in der Bibel, noch in sonst einer in Zusammenhang mit dem Spiel stehenden Schrift findet. Abgesehen davon scheint er eine sympathische Figur darzustellen, welche mir trotz ihres Wohlwollens nicht im Geringsten dabei hilft, einen Weg zu finden, die Wumme abzulegen, die mich auf der Suche nach einem Weg zu ihr im Ärgsten behindert.
Becken? – im Sinn von Hüfte…!?
gleich die nächste Folge…
Aber der Kampf mit der Quälerin war ja mal mega-ätzend. Man ist ja praktisch dem Strahl ausgeliefert.
Interessant ist ja auch, dass bei solchen Spielen die Türen grundsätzlich mit voller Wucht aufgrissen/getreten/geschlagen werden. Kann man da nicht einfach mal normal durchgehen?
Hey Amras,
Zuallererst muss ich sagen, dass ich ganz dolle stolz auf dich bin ! ^^ Denn du hattest es in diesem langen und langeiligen Weg in dem Dungeon geschafft, kein einziges Mal zu Dashen und das ist erwähnens- und natürlich auch lobenswert xD
Auf den Kampf mit der Quälerin bin ich auch sehr gespannt und ob der dann wirklich nicht so schwer ist wie der gegen Tiamat…
Gruß, Maxy