Folge 4: Vom Organon zum Chaotikum

Einen kurzen Flug später finden wir uns tatsächlich an Bord des Organons wieder. Also fast. Eigentlich baumeln wir ja irgendwo an einem Müllschott hoch über dem Abgrund. Jetzt müssen wir uns nur irgendwie dort hinein hangeln. Hrrrrrgh. Ein kurzes Geschwurbel später haben wir das Raumschiff erklommen und sind ohne Probleme sogar noch hinein gekommen. Und na sowas! Da ist ja auch das Köfferchen, wo wir uns Socken und Nüsschen rausholen. Zahnbürste braucht man ja nicht, wird ja überbewertet.

An Bord der Cyberdyne Systems

Da wir zur linken das Gitter nicht öffnen können, schmeißen wir die leckeren Wasabis mal in den mittleren Schacht, woraufhin Terminator seinen Arm ausfährt, um hier die Nüsse aus dem Getriebe zu pulen. Zum Glück haben wir aber genug davon dabei, denn wir brauchen mehrere Anläufe, bis wir den Terminator besiegen können. Das geht nämlich nur, solange er da nicht an den Nüssen herumgrabbelt. Und dazu müssen wir dann zwar die Socken nutzen, die aber nicht etwa direkt am Arm, sondern an der Klappe, aus welcher er heraus fährt.

Das Ziel: Die Prinzessin retten

Wir brechen die besockte Klappe auf und reißen uns das Ärmchen aus dem Schiff. Ganz schön arm, juhu, Flachwitz. Mit dem Arm aber können wir zu linken den Maschendrahtzaun einreißen und anschließend.. oh! Was spielt sich denn da oben ab? Ein hübsches junges Frollein spaziert dort herum. Goal ist wohl ihr Name, wie die Neffen von Darth Vader zu berichten wissen. Sie will irgend etwas irgendeinem Cletus erzählen, hier scheint also was faul zu sein. Der Herr General namens Argus hingegen ist nicht ganz begeistert über die Wahrheitsfindung und droht ihr etwas an. Was nun, was tun?

Goal accompli… oh, huch!

Wir krabbeln eifrig durch die Luke und landen prompt bei den ominösen Farbhebeln. Mal schauen, was wir hier ausrichten können. Auf jeden Fall können wir die heiße Goal bestimmt erretten und gleich ein Happy End erleben. Wird ja auch mal langsam Zeit, so in der vierten Folge jetzt, ne? Doch leider war es wohl der falsche Hebel – und prompt fliegt Goal mitsamt einer Ladung Müll aus dem Schiff, in Richtung Boden der Tatsachen. Herr Argus ist nicht unbedingt begeistert von unserer Heldentat – und kurze Zeit später fliegen wir der engelsgleichen Goal einfach mal hinterher. Schwerkraft kann so gemein sein.

Tausend Kilometer weit… oh, huch!

Mit dem Gesicht nach unten landen wir in einem Kakteenbeet. Gut, dass das da so stand. Immerhin haben die Kakteen zwar unsere inneren Organe durchstochen, aber auch den Sturz gebremst. So ein Glück. Schwerstverletzt schleppen wir uns locker voran und schauen uns gleich mal um, als wäre nichts gewesen. Auf der Pinnwand entdecken wir einen alten Wegbegleiter, sonst aber nichts Interessantes bisher. Der Bulle lässt sich nicht reiten, der Truck lässt sich nicht öffnen – generell ist hier offenbar noch nicht soooo viel zu tun.

Ein Aufstand! Ein Tumult!

Durch das große Tor kommen wir in eine Stadt. Oh. Offenbar in jene Stadt, aus welcher wir gerade kamen. Aber wie… also ich meine… also das große Shuttle auf der Schiene ist die ganze Zeit herumgefahren, aber nicht von der Stelle gekommen? Oder einfach nur ein pangalaktischer Zufall? Ach, egal, wird schon stimmen. Wir haben sowieso keine Zeit zum Überlegen, denn vor dem Rathaus hängt eine ungewöhnlich große Anzahl von Menschen herum. Gleich mal nachschauen, was da los ist.

Eine Engelin auf Erden

Im Rathaus direkt noch mehr Anwohner. Offenbar ist wohl ein Mädchen vom Himmel gefallen – nennen wir sie mal “Goal” – und nun wollen alle sie bei sich aufnehmen. Zum Knechten und Ausnutzen übrigens. Da wollen wir uns natürlich auch ganz selbstlos mal anbieten, die von uns errettete Weltraum-Prinzessin bei uns aufzunehmen. Ist doch egal, ob wir ‘ne eigene Bude haben. Wird schon stimmen. So ziehen wir gleich mal ein Zettelchen und reihen und ein. Naja, fast. Vorher noch schnell zu Lotti.

Eine neue Liebe ist wie ein neues Leben

Lotti ist eine gar liebliche Prinzessin. Die holde Venus der Weiblichkeit, die zärteste Versuchung, seit es Blockschokolade gibt. Wir hängen förmlich an ihren wohlgeformten Lippen, während Worte, so zart wie feinste Seide, aus ihrem haarigen Mund purzeln. Schon jetzt ist klar: “Goal” ist polnisch und heißt übersetzt “egal” – und Lotti wird definitiv die Dame unseres Herzens werden. Wir dürfen uns nur nicht von Doris erwischen lassen.


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Das Spiel

Die Stimme

Dieses Let's Play zu Deponia wurde gespielt, aufgenommen und kommentiert von Gronkh.

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