Let's Play Resident Evil 6
Folge 33: Finale und Danksagungen!
Wir hätten es geschafft, oder doch nicht? Simmons gibt sich noch ein Mal die Ehre, bevor wir ihn mit einem Raketenwerfer endgültig abservieren und dann mit dem Hubschrauber flüchten.2

Einen kurzen Flug später finden wir uns tatsächlich an Bord des Organons wieder. Also fast. Eigentlich baumeln wir ja irgendwo an einem Müllschott hoch über dem Abgrund. Jetzt müssen wir uns nur irgendwie dort hinein hangeln. Hrrrrrgh. Ein kurzes Geschwurbel später haben wir das Raumschiff erklommen und sind ohne Probleme sogar noch hinein gekommen. Und na sowas! Da ist ja auch das Köfferchen, wo wir uns Socken und Nüsschen rausholen. Zahnbürste braucht man ja nicht, wird ja überbewertet.
Da wir zur linken das Gitter nicht öffnen können, schmeißen wir die leckeren Wasabis mal in den mittleren Schacht, woraufhin Terminator seinen Arm ausfährt, um hier die Nüsse aus dem Getriebe zu pulen. Zum Glück haben wir aber genug davon dabei, denn wir brauchen mehrere Anläufe, bis wir den Terminator besiegen können. Das geht nämlich nur, solange er da nicht an den Nüssen herumgrabbelt. Und dazu müssen wir dann zwar die Socken nutzen, die aber nicht etwa direkt am Arm, sondern an der Klappe, aus welcher er heraus fährt.
Wir brechen die besockte Klappe auf und reißen uns das Ärmchen aus dem Schiff. Ganz schön arm, juhu, Flachwitz. Mit dem Arm aber können wir zu linken den Maschendrahtzaun einreißen und anschließend.. oh! Was spielt sich denn da oben ab? Ein hübsches junges Frollein spaziert dort herum. Goal ist wohl ihr Name, wie die Neffen von Darth Vader zu berichten wissen. Sie will irgend etwas irgendeinem Cletus erzählen, hier scheint also was faul zu sein. Der Herr General namens Argus hingegen ist nicht ganz begeistert über die Wahrheitsfindung und droht ihr etwas an. Was nun, was tun?
Wir krabbeln eifrig durch die Luke und landen prompt bei den ominösen Farbhebeln. Mal schauen, was wir hier ausrichten können. Auf jeden Fall können wir die heiße Goal bestimmt erretten und gleich ein Happy End erleben. Wird ja auch mal langsam Zeit, so in der vierten Folge jetzt, ne? Doch leider war es wohl der falsche Hebel – und prompt fliegt Goal mitsamt einer Ladung Müll aus dem Schiff, in Richtung Boden der Tatsachen. Herr Argus ist nicht unbedingt begeistert von unserer Heldentat – und kurze Zeit später fliegen wir der engelsgleichen Goal einfach mal hinterher. Schwerkraft kann so gemein sein.
Mit dem Gesicht nach unten landen wir in einem Kakteenbeet. Gut, dass das da so stand. Immerhin haben die Kakteen zwar unsere inneren Organe durchstochen, aber auch den Sturz gebremst. So ein Glück. Schwerstverletzt schleppen wir uns locker voran und schauen uns gleich mal um, als wäre nichts gewesen. Auf der Pinnwand entdecken wir einen alten Wegbegleiter, sonst aber nichts Interessantes bisher. Der Bulle lässt sich nicht reiten, der Truck lässt sich nicht öffnen – generell ist hier offenbar noch nicht soooo viel zu tun.
Durch das große Tor kommen wir in eine Stadt. Oh. Offenbar in jene Stadt, aus welcher wir gerade kamen. Aber wie… also ich meine… also das große Shuttle auf der Schiene ist die ganze Zeit herumgefahren, aber nicht von der Stelle gekommen? Oder einfach nur ein pangalaktischer Zufall? Ach, egal, wird schon stimmen. Wir haben sowieso keine Zeit zum Überlegen, denn vor dem Rathaus hängt eine ungewöhnlich große Anzahl von Menschen herum. Gleich mal nachschauen, was da los ist.
Im Rathaus direkt noch mehr Anwohner. Offenbar ist wohl ein Mädchen vom Himmel gefallen – nennen wir sie mal “Goal” – und nun wollen alle sie bei sich aufnehmen. Zum Knechten und Ausnutzen übrigens. Da wollen wir uns natürlich auch ganz selbstlos mal anbieten, die von uns errettete Weltraum-Prinzessin bei uns aufzunehmen. Ist doch egal, ob wir ‘ne eigene Bude haben. Wird schon stimmen. So ziehen wir gleich mal ein Zettelchen und reihen und ein. Naja, fast. Vorher noch schnell zu Lotti.
Lotti ist eine gar liebliche Prinzessin. Die holde Venus der Weiblichkeit, die zärteste Versuchung, seit es Blockschokolade gibt. Wir hängen förmlich an ihren wohlgeformten Lippen, während Worte, so zart wie feinste Seide, aus ihrem haarigen Mund purzeln. Schon jetzt ist klar: “Goal” ist polnisch und heißt übersetzt “egal” – und Lotti wird definitiv die Dame unseres Herzens werden. Wir dürfen uns nur nicht von Doris erwischen lassen.
Wir hätten es geschafft, oder doch nicht? Simmons gibt sich noch ein Mal die Ehre, bevor wir ihn mit einem Raketenwerfer endgültig abservieren und dann mit dem Hubschrauber flüchten.2
Noveria ist geschafft, Benezia tot, die Rachni-Königin frei und dennoch muss ich mich entschuldigen. Und zwar für den Fauxpas, dass ich Liara nicht doch noch mitgenommen habe, wodurch uns einige interessante Dialoge entgangen sind.3
Während der Brückenbau ein wenig ruht, kümmern wir uns um die kleinen Arbeiterbuden, welche sich ein wenig unter den angepflanzten Wald ziehen.30
Dieser Beitrag befindet sich in der Kategorie Deponia
Stichworte: Adventure, Daedalic Entertainment, Deponia, PC / Windows, Point & Click
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Bin ich die einzige die bemerkt mat, dass auf dem schwarzen Brett Harvey draufgemalt wurde? O.o
Oder sehe ich falsch? ^^
Die Iris? hab ich da Iris gehört hahaha woot. Sorry ich muss mich grade feiern
“66 … wohl eher 3 Nummern hoch” 69…also Gronkh
Was ich nicht verstehe ist rufus fällt genauso tief wie goal aber er ist dan nicht so Plemplem wie sie…
Öhm den Harvey hab ich zuerst am Brett übersehen, dafür ist mir aufgefallen das die Stimme von Doris und Lilli sich in Goal reinkarniert hat. Ich hoffe die gute Frau Sinnika Compart hat diesmal ein bischen mehr Text zu sprechen als in “Harveys neue Augen”.
Wetten >cletus< (deponia) ist der amtmann as folge 004?
Das schwarze Brett sollte eher lauten:
Kranker Doc (Marcel) such seine Harvey-Puppe!
OMG ich komm auch in dem Spiel vor