Folge 6: Besuch bei der Ex

Wir verlassen Wenzels Hütte und gehen mal rüber zu Toni, die inzwischen wieder im Laden ist. Na, dann schauen wir uns die Lokalität doch einmal an. Der beste Supermarkt auf ganz Deponia – total nützlicher Krempel bis unters Dach. Und wie nett und freundlich doch die Bedienung hier ist: zynisch, sarkastisch, stets die Kippe in der Hand. Irgendwie doch sympathisch. Weil uns ja eine ehemalige Liebschaft verbindet, tun wir doch mal so, als würden wir uns für Toni interessieren. Also für unsere Ex. Hach, da merkt man noch richtig die großen Gefühle zwischen den beiden.

Toni ist ganz schön geizig!

Kaufen können wir hier ohne Geld leider nix, aber vielleicht kriegen wir ja einige von diesen Gratis Gutscheinen und.. oh, doch nicht. Mist. Aber vielleicht jetzt? Nein? Und jetzt? Nein? Und jetzt? Nein? Und jetzt? Ach menno. Also keine Coupons für uns. Werden wir bestimmt später brauchen. Aber immerhin können wir den Schlüssel für die Hausapotheke klar machen – den bekommen wir allerdings erst, wenn wir uns ernsthaft verletzten. Aber wer soll uns jetzt temporär den Arm ausreißen? Hoffentlich finden wir da noch jemand, der oder die sich erbarmt.

Was vom Tage übrig blieb

Eine Kaffeemühle weißt darauf hin, wo wir später das köstliche Heißgetränk mahlen können. Nur woraus wir das tun sollen, ist bisher noch ziemlich unklar. Denn Kaffee hat man hier so bisher noch nicht gesehen. Sonst kriegen wir hier gerade nix, also gehen wir doch mal schnell rüber zu Tonis Haus. Sie ist ja gerade nicht daheim. Vielleicht können wir hier noch schnell was einsacken, bevor sie wieder heim kommt. Ist ja für einen guten Zweck: für Rufus. Hinter Tonis Hütte finden wir immerhin noch das Schweißgerät und eine der Antriebs-Raketen. Ein Trichter liegt hier auch noch rum, alles einsacken und wieder weiter.

Ein geschwätziges Federvieh

Erkunden wir als nächstes mal die große Gasse, wo wir einen alten Bekannten wieder treffen. Den von neulich, von der Durchgangssperre. Und ein toller Papagei sitzt hier auch noch herum, der uns stets interessante Sachen zu vertellen hat, welche er von Hanneks Frau aufschnappt. Hannek. Genau. So hieß der alte Bekannte. Der hängt hier herum – und hat eine Kaffeetasse in der Hand. Aber ist wahrscheinlich nur ein ordinärer Kaffee, den können wir nicht brauchen, wir benötigen ja einen extra starken.

Mentale Notiz: Auto waschen!

Hannek hingegen benötigt Magneten für seinen Sprengplan. Dort nämlich werden drei Positionen per Magneten bestimmt, die gesprengt werden sollen – und zufällig haben wir drei Magneten dabei. Das heißt wohl, wir dürfen in Bälde bestimmen, wo wir das sprengen wollen. Probieren wir gleich mal aus – aber zuvor fragen wir noch mal schnell nach den Autoschlüsseln, die Hannek soeben erwähnte. Draußen vor den Toren steht nämlich noch ‘ne olle Schmutzkarre, für die wir noch unbedingt einen Schlüssel benötigen. Aber leider wissen wir den Namen ja noch nicht, dazu müssen wir die Karre erst irgendwie sauber kriegen. Mist.

SPREEENGUUUNG!

Bevor wir jetzt weiter in die Kneipe reisen, machen wir uns doch mal den Spaß, auf dem Sprengplan drei Orte zu markieren, um ein wenig in der Gegend herumzusprengen. Mal gucken, was da so passiert. Wenzel, Toni und noch irgendein Haus, das sollte genügen. DING DING DING, Sprengung ahoooooiiiiiii!


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