Folge 11: Wasser und Blut

Der Bürgermeister hat sich wieder unter dem Tisch eingeparkt, also nehmen wir erstmal sein Büro auseinander. Elender, mistiger Lotek. Per Zufall öffnen wir ein Geheimfach im Globus und finden ein Gläschen samt Schlüsselloch. Das Gläschen sacken wir ein. Sieht auch nur rein zufällig so aus wie jenes auf dem Rezept für Kaffee. Doch für das Schlüsselloch brauchen wir.. naja.. noch einen Schlüssel. Vielleicht der Dietrich aus dem Knast? Wir öffnen die Schublade, wo Lotek drinnen sein sollte – der allerdings abspenstig geworden ist. Zum Glück. Nehmen wir mal das von ihm so angepriesene Gerät für die Manipulation des Erdmagnetfeldes. Immerhin ist es von unserem Vater. Der miese Bürgermeister hat es einfach geklaut. Anzeigen sollte man ihn. Aber bei der Notrufsäule ist ja nie jemand da.

Liebe Kinder: Alkohol ist wie Wasser!

Mit der Wünschelrute öffnen wir nun das Symbol des Wassers, woraufhin sich ein Geheimfach mit einem Schlüssel öffnet. Ein Schrankschlüssel. Ob der wohl in den Globus passt? Tatsache. Das ist ja fast schon ZU einfach. Ein leises Klicken, ein leises Surren – und schon öffnet sich ein Schnapsschrank in der Wand, wo wir uns sogleich eine Pulle Fusel einsacken. Kann man ja immer mal brauchen. Nun besuchen wir aber mal unsere herzallerliebste… Lotti. Und Goal dann aber auch.

Blöde andere Menschen

Bei der Elysianerin hängen nun auch der elende Bürgermeister und der über alle Maßen doofe Wenzel herum. Diese Stümper überlegen doch tatsächlich, wie man Goal aus ihrem Tiefschlaf erwecken könnte – dabei haben wir doch schon fast alles fertig. Die sollten uns lieber mal unterstützen, statt immer zu unterdrücken. Wir sind ein Opfer der Gesellschaft und des Systems. Doch kaum betreten wir die Bühne, werden wir gleich wieder niedergemacht. Vor allem von diesem elenden, faltigen Bürgermeister. So eine Fehlbesetzung in seinem Job. Knickerhannes. Zipfelmütze. Und dieser Wenzel… aber wahrscheinlich wird man so, wenn man den ganzen Tag nur auf Bauchnabel gucken kann.

Klares Wasser: Check!

In der kranken Station beziehungsweise auf der Theaterbühne können wir also derzeit nichts ausrichten, also probieren wir mal, bei Wenzels Quelle ein wenig Wasser abzuzapfen. Geht leider nicht, also probieren wir mal Papis Schnäpsken, der offenbar tatsächlich als klares Wasser durchgeht. Nun fehlen nur noch das energiereiche Wasser, welches wir irgendwie mit der Autobatterie herstellen müssen, und das belebende Wasser, welches wir wahrscheinlich vom Stier vor den Toren der Stadt bekommen. Die Frage ist nur: wie?

Energiereiches Wasser: Check!

Mit dem Bohrer öffnen wir nun sehr elegant die Autobatterie und zapfen uns ein wenig Batteriesäure ab. Mmmmmmh, das muss wohl der beste Kaffee (Gaffe) der Welt werden. Jetzt noch kurz rüber zum Stier, wo wir mal versuchen, ihm Blut abzunehmen. Was total super überhaupt nicht klappt. Mit dem roten Tuch ist auch nix zu holen. Hängen wir ihm also mal das Bild von der Kuh vor die Nase, woraufhin wir zumindest seine Aufmerksamkeit bekommen. Nicht aber seine Wut. Aber die Aufmerksamkeit nutzen wir, um ihm das rote Tuch vor die Nase und über seine Geliebte zu hängen. Und. Das. Macht. Ihn. SAUER!! Wunderbar. Schließen wir auch diesen Absatz mit einer Frage. Denn wir müssen ihm noch immer Blut abnehmen. Die Frage ist nur: wie?

Blutige Nase: Check!

Den Stier zu reiten bringt nicht all zu viel – wir legen uns immer wieder voll auf’s Brett. Irgendwas muss doch hier gehen, um den Stier zur Vene zu bitten. Wenn also der Bohrer nicht funktioniert, vielleicht können wir den Stier ja festschweißen, um nicht abgeworfen zu werden?


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Das Spiel

Die Stimme

Dieses Let's Play zu Deponia wurde gespielt, aufgenommen und kommentiert von Gronkh.

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