Folge 12: Juhu! Diebstahl und Einbruch!

Der wütende Stier hilft uns leider nicht weiter, da hilft auch keine Spritze im Hintern – Abflug und Müll fressen wie eh und je. Hier kommen wir offenbar nicht ohne weiteres weiter. Wir bräuchten irgendwie die Handschellen, um uns am Stier festzubinden. So weit, so gut, doch leider kommen wir an die Handschellen in der Polizeistation nicht dran. Schauen wir uns die Station aber mal genau an: da haben wir ein riesiges Rad, welches sich dreht, sobald wir am Hebel ziehen, um die für den Job benötigten Gegenstände bereit zu stellen.

Du fängst Dir gleich ‘ne Hand-Schelle!

Drehen wir also mal auf die Feuerwehr und probieren mal die Fußfessel als Bowlingkugel in das Rad zu stecken und zurück zur Polizei zu switchen. Aha! Die Fußfessel rollt oben aus dem Loch auf die Justiza-Waage und bringt uns die Handschellen nach unten. Sehr schön. Nicht ganz so schön ist allerdings die Tatsache, dass die Idee mit den Handschellen und dem Stier nicht ganz so funktioniert. Fehlanzeige, noch immer kein Stierblut. Was aber nun tun? Wie geht es nun bloß weiter?

Neuartige Narkose-Therapie

Aus Verzweiflung kombinieren wir mal wieder ein paar Gegenstände – und tatsächlich können wir den Trichter als Blasrohr benutzen. Wenn wir nur ein passendes Gift für den Dartpfeil kriegen – und das haben wir zufällig dabei, wir haben ein Narkotikum am Manne. Zack, haben wir ein Blasrohr und einen Beruhigungspfeil. Und wer regt sich hier immer so gerne auf? Richtig: Lotti. Aber natürlich auch unsere liebenswerte Ex, die ständig nur genervt ist. Mal schauen, ob und wie wir ihr das Mittelchen verabreichen können.

Ruuuuhig Bluuuuut

Durchs offene Fenster schießen wir die Dame ab und machen sie gefügig. So geht’s, liebe Herren, so wird’s gemacht. Nachdem die Hübsche nun so handzahm ist, wird sie uns sicher gerne die Coupons aushändigen – was sie nun auch tut. Ach, wie schön. So ein liebes Mädchen. Wenn es Rufus doch nur nicht so übertreiben würde. Nun haben wir also einen Stapel Gutscheine – aber die Post hat ja leider gar nicht offen, also können wir mit den Dingern auch nix anfangen. Machen wir also mal einen Aufnahmewechsel.

Ein El Dorado für Massenmörder

Mit frischer Energie und neuen Ideen geht es sogleich an’s Werk. Kurzer Inventar-Check, dann geht es auch schon los. Wir analysieren abermals die Arztfeuerwehrpolizei-Station und dabei fällt uns auf, dass der Boden der Knastzelle sich ja öffnet, wenn man auf die Feuerwehr öffnet – und gleichzeitig aktiviert sich da ein schönes “Loch”. Ist übrigens auch SEHR sinnvoll, die Knastzelle mit der Feuerwehr-Stange zu versehen. Sobald da mal ein notorischer Killer einsitzt und Feueralarm ausgerufen wird, wird sofort halb Kuvaq umgebracht. Schlauer Gonzo.

Hochsicherheitstrakt: Mit hoher Sicherheit entkommen!

Wir nutzen mal die Handschellen, um den Boden am Pfosten festzumachen, was wunderbar funktioniert. Jetzt müsste der Boden halten – und die Feuerwehrluke bleibt nun auch in der Knastzelle offen. Also schnell nach draußen laufen und dort die Stange hochklettern. Tadaaa, landen wir im geschlossenen Knast der Polizeistation, wo wir uns den höchst praktisch deponierten Dietrich vom Bett schnappen. Falls der Massenmörder also nicht über die Feuerwehrstange entkommt, kann er notfalls noch immer das Schloss knacken. Sehr zuvorkommend.

Einfach spitze, diese Spritze!

Wir knacken also das Schloss und draußen dann auch das Apothekerschränkchen. Darinnen finden wir eine Spritze sowie auch ein Aufputschmittel. Die Spritze dient der Beschreibung nur zum Blutabnehmen – das braucht man uns natürlich nicht zweimal sagen. Wir wissen ja genau, wo es hier Blut abzunehmen gilt. Stichwort Taurin. Und Flügel verleihen und so.


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Die schockierende Erfahrung von neulich werden wir sicherlich so schnell nicht vergessen, aber am Ende ist ja zum Glück doch noch alles gut ausgegangen.0

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