Folge 31: Goal

Goal ist erwacht. Endgültig erwacht und bei Bewusstsein. Sie erinnert sich, erinnert sich an einzelne Orte unserer gemeinsamen Reise – und daran, dass Deponia tatsächlich bewohnt ist. Rufus, Held der Stunde, wird ihr nun alles erklären. Doof nur, dass Rufus ihr auf der Reise ständig nur Schmerzen und zertrümmerte Knochen zugefügt hat. Aber noch schlimmer ist natürlich Cletus, der sich im Laufe unseres Abenteuers nicht nur als ihr spitzbärtiger Verlobter, sondern vor allem als fieser Halunke und Verräter herausgestellt hat. Aber den Grund dafür wissen wir noch immer nicht.

Rufus da määän

Erstaunlicherweise lässt sich Goal – für den Status einer Verlobten – sehr schnell und ganz ohne Gefühlsregung von Cletus finsteren Absichten überzeugen und will ihn fortan stürzen. Das muss wahre Liebe sein. Die Fakten sind geklärt, die letzten Worte sind gesprochen, so machen wir uns denn auf den Weg. Nur noch schnell dem fiesen Seeräuber Bozo bescheid stoßen, dass er und seine finsteren Mannen uns nicht verfolgen und überfallen. Quasi das Revier markieren.

Der radioaktive Schlangenmensch

Durch den Kabelschacht kehren wir zurück zum Schrottplatz, der nun aber von Organoniten besetzt ist. Argus und seine Schergen. Verdammt. Wir müssen handeln. Gleich nach dem Speichern zumindest. Sofort geht es per Strohhalm zum Atmen in den Tümpel, wo wir uns in den Kofferraum hangeln, der daraufhin.. oh… der daraufhin zufällt, so dass wir hier gefangen sind. Nun müssen wir uns durch die einzelnen Löcher des Autowracks hangeln. Völlig ernst und konzentriert bei der Sache lassen wir uns nicht von den lustigen Sprüchen des Spieles ablenken und stecken Arm und Bein durch gar manch’ Löchelein.

Durch die Haube zum Glück

Wir drehen die Kurbel herunter, schauen durch das Lamellenfenster, holen uns die Gabel. Die stecken wir wiederum in die Hupe und schießen somit die Halterung der Motorhaube ab, die daraufhin zuklappt. Dadurch klappt gleichzeitig die Windschutzscheibe – oder was auch immer das darstellen soll – auf, und wir können dem Wrack entkommen. Über eine lose Diele geht der Weg, die plötzlich daraufhin quietscht. Eine Schnabeltier-Puppe hat sich darunter verhakt. Die schnappen wir uns sogleich, kommen hier nun aber nicht mehr weiter.

Herr Schnabli hilft

Schnabli wird nun doch noch mal unters Brett geklemmt – denn jedesmal, wenn wir darüber latschen, gibt es ein Miau-Geräusch von sich, welches die Organon-Soldaten ablenkt, so dass sie mit der Taschenlampe kurz mal wo anders hin leuchten. Aber nur bei jedem zweiten Male. Ahaaaa. Wir schnappen uns Schnabli noch einmal, gehen über das nicht-quietschende Brett, legen Schnabli nochmal drunter und gehen nun zweimal drüber. So können wir die günstige Gelegenheit nutzen, der findigen Taschenlampe zu entkommen.

Auf dem Kran nutzen wir dann flugs den Hebel, um beide Organon-Soldaten auszuschalten. Jetzt aber schnell zu Cletus… wir kommen unserem Ziel näher und näher.


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Interessantes

Das Spiel

Die Stimme

Dieses Let's Play zu Deponia wurde gespielt, aufgenommen und kommentiert von Gronkh.

Praktisch

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