Adolf ist total angespannt und braucht ein wenig Spaß. Den gönnen wir ihm natürlich, indem wir ihn auf den Pott schicken. Mehr Spaß kann doch der Addi gar nicht haben - aber Oppes geht gerade duschen und macht ihm einen Strich durch die Rechnung.
Der Opa muss dringend auf's Klo. Eine hervorragende Möglichkeit, ihn irgend etwas anderes machen zu lassen.
Papi malt heute wieder ein super Meisterwerk. Sieht ein bisschen aus wie Erbrochenes, muss sich also teuer verkaufen. In der Zwischenzeit kommt nun auch Adolf nach Hause und bringt Friedolin mit.
Schnucki mistet den stinkenden Kühlschrank aus und gönnt sich ein lecker Häppchen am ebenfalls stinkenden Tisch. Ein super Haushalt. Friedolin läuft hier quer von Haus zu Haus, um im Spiegel ständig seine merkwürdigen Spielereien zu machen.
Addi düst zur Schule und wir schauen uns ein wenig in der Nachbarschaft herum, wo wir einen tollen Spielplatz entdecken. Hoffentlich können wir da unbemerkt in den Garten eindringen, um die tolle Anlage zu nutzen.
"Das hab ich ja ganz vergessen! Eieieiei!" -- gemeint ist natürlich der Adolf und sein Schulball heute Abend. Der kleine Addi kippt fast schon aus den Latschen und muss heute Abend einen flotten Stechschritt aufs Parkett legen.
Es ist Nacht und die Schlömpels pennen friedlich, noch ahnungslos von all dem, was sie an diesem kommenden Tage erwarten wird.
Schnucki sammelt weiter fleißig Samen, von denen sie aber noch keine Ahnung hat, wie und wo sie die einpflanzen kann.
Der Adolf! Dieser Luderjan! Hat sich im Theater einfach den Spiegel gemopst, kaum zu glauben. Wenn wir daran denken, hängen wir den später vielleicht auch noch irgendwo auf. Also den Spiegel, nicht den Adolf.
Auf der Schlömpel-Party geht der Punk ab. Was aber noch besser ist: endlich treffen zwei Klone aufeinander. Schnuckimund Schlömpel trifft auf Schnuckimund Schlömpel. Die beiden müssen sich unbedingt mal kennen lernen.
In Nachbars Garten probieren wir mal, den Adolf am Gerüst baumeln zu lassen - aber leider gibt es keinen Eingang zu dem Grundstück. Doof.
Oppes und Addi sitzen noch immer vor der Glotze und führen Zwiegespräche über Fleischgenuss und -raketen. Leider haben wir es versäumt, Opa pünktlich zum Stadion zu schicken, also macht er erstmal ein wenig Katzenwäsche.
Öpchen hängt noch immer vor dem Stadion ab und lässt sich knipsen - aber mit den Paparazzi quatschen darf er nicht. Das scheint irgendwie nicht zu gehen, während er sich von ihnen knipsen lassen muss. Das ist manchmal schon ein wenig nervig.
Jetzt nimm doch endlich mal jemand Space-Dad die Gitarre weg! Völlig fasziniert zupft er stundenlang in den Saiten rum und ist gedanklich wieder irgendwo in den 70ern, an einem friedlichen Friedens-Lagerfeuer der freien Liebe und Körperkultur.
Um es ein wenig familiär einzurichten hier hängen wir ein Foto von Adolfs Abschlussball an die Wand. Toll heimelig. Schnucki kümmert sich draußen währenddessen um die Kohlköpfe. Aber irgendwie sehen die total zugewuchert aus.