Einmal mehr ziehen wir umher in einem epischen Titel aus dem Hause Bioware, dem Vorzeige-Häusli für fulminante Rollenspiele. Dieses Mal, nach der Demo, geht es an die Vollversion von Dragon Age 2. Ferelden dürstet es nach einem Helden.
Wir benennen unseren Helden in alter Fasson wie jenen Helden aus Dragon Age: Origins damals, den Grauen Wächter. Aber der Name wird nur temporär bleiben - in der nächsten Aufnahme-Sitzung schon wird er anders heißen.
Wir haben den Templer und seine Gefährtin erfolgreich vor der Übermacht der Brut gerettet. Doch der stolze Templer zeigt sich feindselig gegenüber Bethany, unserer kleinen Schwester.
Die Kiste erweist sich als verschlossene Truhe und kann nur von einem Schurken geöffnet werden. Leider haben wir derzeit keinen dabei, also müssen wir das schmucke Ding leider stehen lassen.
Die Gelegenheit der Pause nutzen wir zum leveln.
Die Schlacht ist geschlagen. Unser kleiner Bruder ist nicht mehr. Der Oger und die Hurlocks haben dafür bezahlt. Der Rest der Dunklen Brut würde folgen, so viel ist sicher. Doch erst einmal müssen wir Mutter in Sicherheit bringen.
Wir erfahren einiges über Flemeth, der Hexe aus der Korcari-Wildnis. Ihre Vorgeschichte aus Liebe, Tragik, Rache und einem dämonischen Geist, der ihre Seele fraß. Auch Carver Hawke, unser kleiner Bruder, wird mit einigen - letzten - Worten geehrt.
Onkel Gamlen kommt uns nach drei Tagen des Wartens endlich am Tor der Stadt abholen. Er hatte uns nicht erwartet, aber nun holt er uns ab und verhält sich irgendwie... merkwürdig. Ich traue diesem Mann nicht. Er wirkt wie ein... Scharlatan.
Um nun endlich Einlass zur Galgenburg zu erhalten, heuern wir bei der schmuggelnden Elfin an. Unser erster Auftrag ist sogar ehrenhaft - den schmierigen Händler ausnehmen. Jener Händler, der die Armen ausnimmt. Nichts lieber als dass.
Für die Zukunft werden wir uns bei den Vorlesungen ein wenig zurückhalten und zumindest die wichtigen Dinge vorlesen, nicht mehr sämtliche Geschichtsschreibungen rund um die Welt von Dragon Age.
Eine neue Quest von Aveline will uns auf die Sunderhügel zu den Räubern schicken. Aveline hat sich uns zugleich angeschlossen - und wir erfahren so einiges über die gute Frau und ihr tragisches Schicksal.
Die Ganoven haben wir im Namen der Gerechtigkeit umgelatzt und begeben uns nun zurück zum Unterstadt-Bazar, zu Feldwebel Melindra, um die Queste zu beenden. Diese beglückt uns mit ein paar Penunsen. So ein liebes Ding.
Auf dem Sunderhügel sieht es karg und trostlos aus - auch sollen sich hier einige versprengte Halunken herumtreiben. Grund genug, die Klinge zu wetzen und jedwedes Ungemach vom Antlitz dieser Welt zu tilgen.
Auf dem Sunderhügel treffen wir auf die Dalish, die uns nicht eben freundlich begrüßen, haben sie doch eine Abneigung gegen die Shamlens. Sie stellen sich vor als die letzten ihrer Art, und hier ist es, wo wir das Amulett abliefern sollen.
"Es geht los" tönt es - und los geht es! Leichname greifen an! Untote Diener der Düsternis. Doch zum Glück sind die Knochenmänner recht flachbrüstig unterwegs - mit wenigen Hieben verarbeiten wir sie zu Knochenmehl.
Auf dem Friedhof des Sunderhügels versperrt uns eine magische Barriere den Weg, doch die Dalish Merrill kann den Weg für uns öffnen. Mit sprudelnder, völlig übertriebener Blutmagie.