Tiefer hinein in die Festung

Ein altes Tagebuch erzählt von den letzten Tagen in Kal’Hirol, von den Schlachten der Zwerge gegen die gewaltige Horde der Dunklen Brut. Auch die kastenlosen Zwerge erkämpfen sich Ruhm und Ehre. Doch am Ende siegten die Dämonen.

Weitere Geistwesen der Vergangenheit berichten ebenfalls von den letzten Tagen der Zwerge und vom Zwiespalt, nach Orzammar oder gar an die Oberfläche zu flüchten – oder den aussichtslosen Kampf gegen die einfallende Brut ehrenvoll aufzunehmen.

Weitere Spinnen greiffen an. Widerliche, haarige Krabbelbiester. Eine nach der anderen wird abgestochen und abgeschlachtet.

Ein Bild erzählt Geschichten über die Festung Kal’Hirol, welche wir in unserem Kodex niederschreiben und anschließend wie immer sehr sorgfältig verlesen. Gänge aus Gold und Silbern soll es gegeben haben – ganz wie im Bundestag.

In einem Nebenraum erwartet uns ein neuer Hinterhalt der Dunklen Brut, wieder mit einem mistigen Gesandten. Nach und nach locken wir erstmal die kleineren Viecher durch den Toreingang, um sie dort artgerecht zu vermöbeln. Der Gesandte hingegen lässt noch auf sich warten, also pullen wir ihn separat – mutig prügeln wir zu viert auf den armen Dunkelbrüter ein, der innerhalb einer Sekunde freiwillig krepiert. Szenen wie auf dem Schulhof.

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Kommentare

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Zeit für Deinen Senf


  • Am 2. Juni 2011 um 08:33 verbalisierte Maxy routiniert aufgeregt:

    Das sah jetzt aber nicht so nach ner Mutti aus … Klingt aber auch irgendwie komisch, wenn man von einer Mutter redet, als ob es mehrere davon gibt ^^

    Und das mit den Geistern der Zwerge finde ich auch cool gelöst, um die Geschichte dieser Festung etwas lebendiger zu erzählen, als überall nur Tagebücher rumliegen zu lassen.

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