Folge 57: Bowerstone Bürgermeister, Baby!

Der Geist von Amanda Grey hat uns den Weg in die Keller des Landhauses der Greys geöffnet. Nun schnetzeln wir uns mit Magie und Schwertstreich den Weg zum Haus hoch und öffnen die knarzende Luke in die feuchten, verstaubten Tiefen des Kellergeschosses.

Das Schicksal der Amanda Grey

Trübes, grünes Licht erwartet uns in einer unheimlichen Atmosphäre – ebenso wie eine Geisterscheinung der armen Amanda, die hier nun schon viele Jahre auf Rettung wartet, zeugen doch ihre verblichenen Knochen der sterblichen Überreste auf eine langjährige Wartezeit. Doch wartet sie nicht auf uns, sondern auf ihren Geliebten, der niemals kam, wurde er doch von Lady Grey übelst hinters Licht geführt, während sie ihre eigene Schwester im Keller verhungern und ersticken ließ.

Ihr letzter Wunsch war es, in seinen Armen zu sterben – doch auch dieser wurde ihr nicht gewährt, und so ist sie nun dazu verdammt, in Ewigkeit herumzuspuken, keinen Frieden findend. Doch hat sie einen Brief hinterlassen, in welchem die Wahrheit über die grausame Tat verkündet wird. Die Wahrheit über die feine Frau Bürgermeisterin von Bowerstone und ihre Machenschaften.

Die wahre Fratze der Lady Grey

Kaum nehmen wir das Schriftstück an uns, als auch schon die Lady durch die Kellertür tritt und uns von ihrer Schwester und ihren eigenen, ureigensten Plänen erzählt. Wir sollen uns auch nicht mit großen Worten belasten, sondern lieber mit ihren Brüsten. Auch mit der Macht der Bürgermeisterei, als der Mann an ihrer Seite. Doch natürlich können wir die finstere Vergangenheit und die arglistige Boshaftigkeit der Lady nicht mit unseren ehrenhaften Helden-Absichten vereinen. Somit scheinen wir der erste Mann zu sein, der die Dame abweist, denn sie zeigt sich nicht eben erfreut über unsere ablehnende Haltung – und schwört ewige Blutrache. Wir seien wir die restlichen Idioten, die ihre Stadt mit ihren erbärmlichen Leben infizieren. So, so. Sie käme auch zurück und würde den ganzen Dreck mit unserem Blut wegwaschen. Aha.

Wütend stapft sie davon, und wir machen uns auf den Weg, mal wieder Untote vor dem Hause vermöbeln. Mit den herbeigerufenen Schwertern erweisen sich die Kämpfe allerdings als extrem einfach und irgendwie auch ein bisschen unbalanciert. Aber zumindest halten wir uns so nicht mehr ewig an sich ständig wiederholenden Zwischenkämpfen auf.

Ihro Gnaden, Held von Bowerstone

Mit dem Wisch der toten Amanda reisen wir sofort weiter nach Bowerstone und sprechen mit der Stefan Raab-Wache des Heiligen Superbartes, der daraufhin sofort den Gefangenen frei lässt – und uns nebenbei mal eben den Job des Bürgermeisters anbietet. Natürlich nehmen wir voller Freude an, keine Ahnung, was man als Bürgermeister überhaupt so für Aufgaben hat – aber ist ja auch wurst. Viel quatschen, wenig machen – und dafür 150 Guti-Punkte. Hervorragend.

Prompt landen wir nach einer kleinen Jubel-Sequenz in der Villa Bowerstone. Düstere, hohe Räume – nicht sonderlich einladend für eine Villa. Und ein Drittel der Villa besteht aus einem höchst pompösen Bett, das schon ordentlich durchgewalkt aussieht. Gut, dass wir die Alte nicht geheiratet haben – wahrscheinlich würde dann sonst im Schlafzimmer mehr Berufsverkehr herrschen als Freitag Nachmittags auf der A2, da kommt man doch nicht mehr zum pennen. Wär doch doof.

Der Weg zum Bowerstone-Gefängnis

Beim weiteren Erkunden finden wir neben der Knastzelle des vermeintlichen Irren eine große Tür, die zum Bowerstone-Gefängnis führt. Dahinter verbirgt sich ein ewig langer Pfad, den wir nun erst einmal gründlich erkunden. Kisten, Truhen und Fässer laden zum Entleihen zahlreicher Gegenstände ein. So finden wir unter anderem auch einen super Ebenholzlangbogen, der ab sofort unsere altgediente Armbrust ersetzt. Beim freudigen Fischen finden wir zudem noch einen Ehering samt Kästchen in einem ollen Tümpel, während sinnfrei in der Gegend herumlungernde, untote Rowdies die Gegend mit ihrer geruchsintensiven Anwesenheit belästigen und einen vergrabenen Silberschlüssel bewachen.


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Dieses Let's Play zu Fable: The Lost Chapters wurde gespielt, aufgenommen und kommentiert von Gronkh.

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