Folge 76: Flucht aus Bargate

Das dritte Jahr bricht an und wir sitzen noch immer im Bargate-Gefängnis. Das nunmehr dritte Rennen beginnt. Diesmal dürfen wir uns keine Fehler erlauben.

Rennen Nummer Drei: Sieg!

Der Startschuss fällt und sofort geben wir Fersengeld. Die Führung übernehmen wir mit Leichtigkeit – und ohne falsche Abzweigungen gelingt das Rennen ohne Zwischenfälle. Endlich gewonnen. Endlich ein Lichtblick.

Ein grausamer Ehrenpreis

Als Gewinner werden wir ins Büro des Gefängnisdirektors geschleift. Dort nun soll uns die Folter aller Foltern erwarten – eine Dichterlesung des Direktors persönlich. Ohne Gnade. Ohne Aufschub. Es geht sofort los. Er fordert absolute Stille für Konzentration. “Eine Ode an die Folter”, so verliest er, mit dem Rücken zu uns. Diese Gelegenheit nutzen wir natürlich sogleich, um einerseits den Code für die Schlösser an den Büchern zu bekommen – und andererseits auch, um diesen Code sogleich einzusetzen.

Hinter dem Rücken des Direktors haben wir erfolgreich noch in letzter Sekunde den Zellenschlüssel ergattern können. Gottseidank. Zurück im Knast wird die Folter verschoben, weil der Direktor seinen Schlüssel verloren haben soll. So, so. Mit dem Schlüssel befinden wir uns sogleich in Freiheit und rüsten uns erst einmal mit einem Stock aus.

Freiheit, süße Freiheit!

Die Mitgefangenen befreien wir ebenfalls und stellen so eine kleine Armee aus Kanonenfutter auf die Beine. Sollen doch die Mithäftlinge ruhig die Wachen auf dem Hof ablenken, während wir versuchen, unsere Ausrüstung zu ergattern. Wo auch immer sie sein mag.

Die erste Wache knüppeln wir sogleich mit dem Holzstock nieder – ein irgendwie recht nutzloses Unterfangen, sind die Wachen hier doch extrem stabil. Ohne richtige Waffe ist da nicht viel zu machen. Wir überlassen die Mitgefangenen den Wächtern und suchen unseren Weg durch die Gefängnismauern.

Back in Business

Geübt vom Knastlauf rennen wir die steinernen Wege entlang und landen unversehens erneut im Büro des Direktors. Dort gibt es allerdings nichts mehr für uns zu holen. Mist. Also wieder zurück in den Hof und dort weiterlaufen – und zwar zurück. Die Wachen sind uns wieder auf den Fersen, doch wir landen in den Gefängnisbarracken, wo wir endlich unser Equipment wieder finden. Sofort greift eine Wache an – also schnell alles ausrüsten und den dicken Hammer genau zwischen die Schultern des Angreifers geprügelt, bis dieser nur noch leicht zuckt und eine blutige Pfütze bildet.

In den anderen Kisten hier im Raum finden wir ein komplettes Wächter-Kostüm. Angelegt sollte es theoretisch die Art von Verkleidung bieten wie auch damals das Räuber-Kostum, doch hier zeigt sich Fable doch etwas inkonsequent – denn die Wachen lassen sich von unseren neuen Klamotten leider nicht täuschen. Also wird der Innenhof ebenfalls mit Hammerschwung und fleischigen Matschgeräuschen aufgeräumt.

Nun aber ab auf die Suche nach Scharlachrobe, unserer lieben Frau Mutter. Mal wieder. Doch bisher finden sich nur weitere Zellen. Leer und verlassen.


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