Die Wüste ist tückisch und beherbergt so manche Gefahren. Nicht nur radioaktiv verstrahlte Tiere, sondern auch fiese Banditen lauern überall. Da muss man ganz schön vorsichtig sein. Oder auch nicht, je nachdem, wie gut man bewaffnet ist.
Um auf unserer schier endlosen Reise durch die Wüste besser gewappnet zu sein, gehen wir schnell noch mal zu Chet um ein paar Dinge zu verkaufen und unsere Vorräte aufzufüllen. Danach machen wir uns auch direkt weiter in Richtung Nipton.
Nachdem wir in den vergangenen Ausgaben immer wieder mit der RNK zu tun hatten, sind heute mal deren Kumpels von der Legion dran. Ziemlich unfreundliche Spießgesellen, die uns wie erwartet auch direkt das Fell über die Ohren ziehen wollen.
In Nipton ist was los. Also im Grunde gar nichts, aber die Legion ist vor Ort. Zu eurem Bedauern habe ich die Jungs aber mit ein paar Granaten ausradiert, ohne mir ihre Geschichte näher anzuhören. Warum auch, die Legion ist eh böse.
Man mag sich bestimmt fragen, warum ich mich dazu entschieden habe die Pulverbanditen zu befreien? Naja, vielleicht glaube ich einfach an das Gute im Menschen.
Schon seit Stunden pilgern wir durch die Wüste und versuchen das kleine Städtchen Novak zu erreichen. Dort wird man uns wohl hoffentlich etwas Auskunft geben, wo wir die Typen finden die uns umlegen wollten.
Nachdem wir den harten Weg nach Novac unerwartet heil überstanden haben, gönnen wir uns ein bisschen Ruhe und legen uns schlafen. Aber viel Zeit zum entspannen haben wir nicht.
Wirklich viel Zeit zum ausruhen bleibt uns natürlich nicht. Kaum haben wir mit ein paar Leuten gesprochen, warten auch schon die nächsten Quests auf ihre Erfüllung.
Langsam aber sicher wird unser Aufenthalt in Novac immer interessanter. Boones Frau wurde an die Legion verkauft, ein alter Spinner meint die Schemen von bösen Rattenmenschen gesehen zu haben und auf dem alten Raketentestgelände wimmelt es nur so [...]
Nachdem wir in der Sache mit Boones Frau erstmal nicht weiter kommen, widmen wir uns der Aufgabe von Manni und schauen uns die Raktentestanlage genauer an. Dort wimmelt es nur so von Ghulen und wir sollen gucken, warum dies so ist.
In den Tiefen der Raketentestanlage sollen wir nach unsichtbaren Dämonen suchen und diese auch noch vertreiben, damit die Herde von Leuchteguhl Bright auf die lange Reise in die "Weite Ferne" gehen kann.
Da haben wir uns ja ganz schön verirrt in der letzten Folge. Aber dafür holen wir das in dieser Folge wieder auf. Wer nun aber denkt, die Quest sei damit abgeschlossen, irrt (wie so oft) gewaltig.
Im Keller der Testanlage stehen riesige Raketen, welche die Ghule für ihre große Reise nehmen wollen. Außerdem erfahren wir wer die geheimnisvolle Tote im Gefängnis ist und treffen noch auf einen weiteren Überlebenden im Keller.
Wir haben die Dämonen erfolgreich aus dem Keller vertreiben und dem komischen Kauz Harlam geholfen den Verbleib seiner Freundin zu klären. Jetzt wird es Zeit für die Ghule ihre große Reise anzutreten und in die Weite Ferne zu pilgern.
Ob der arme, aber dennoch sehr arrogante, Chris Haversam traurig darüber seien wird, dass die Ghule ihn nicht mit auf die Reise nehmen? Uns zumindest ist es egal, da wir die ganze Aktion eh für ein Himmelfahrtskommando halten.