Mit dem Scharfschützengewehr springen wir schnell in Deckung und erwischen auch sofort noch einen bösen Replica-Sniper, der soeben geduckt in Stellung huscht – und sogleich in mehreren Teilen ankommt.
Sniperträume
Vorsichtig tasten wir uns voran und erfahren, dass wir die Fracht abwerfen sollen, die den Zug behindert. Wahrscheinlich das Gebammsel, was da einfach quer durch die Hütte baumelt. Über eine Leiter erreichen wir eine obere Etage, wo wir vor kurzem noch heiter Kasperköppe abgeschossen haben. Dort geht es sofort in Deckung, stets in Erwartung feindlicher Angriffe. Und tatsächlich: fast sofort blitzen feindliche Suchstrahlen quer durch den Raum und verraten uns netterweise die Position vier nacheinander auftauchender Heckenschützen. Aber sämtliche Hecken schützen die Herren nicht vor unseren sorgsam gezielten Schüssen, die fremde Körper erstaunlicherweise stets zum Zerplatzen bringen. Ein nettes Gimmick.
Wir arbeiten uns vor zum höchsten Punkt des Raumes, wo ein rotes Lichtlein gar weihnachtlich leuchtet und wohl auf einen Fehler im System aufmerksam macht. Mit geschickten Fingern beheben wir diesen und räumen die in der Luft hängenden, blockierenden Container einfach per professioneller Fallenlassung aus dem Weg. Nicht, dass das Ding hätte den Zug schrotten können, auf dem es landet, nein, sowas weiß man als effizient trainierter FEAR-Einsatzagent natürlich. Das Hindernis ist jedenfall beseitigt und der Zug zur weiteren Nutzung wieder freigegeben.
Ein erwarteter Angriff
Sofort und wie auf Kommando geht es los. Feindliche Replikanten strömen in den Raum und machen uns das Leben schwer. Diesmal keine langsam Sniper, sondern extrem zielsichere Fußsoldaten, die auf 1000km einer Mücke das Auge ausschießen könnten – innerhalb einer Nanosekunde. Die gegnerischen Sniper sind dagegen wirklich unnütz und ein Witz.
Wir nutzen die Gelegenheit und zünden ein paar Brandgranaten – doch diese verpuffen gänzlich ohne Wirkung. Selbst jene, die fast direkte Treffer sind. Replikanten haben auf jeden Fall eine Teflon-Schicht, die sie vor äußeren Einflüssen wie Feuer oder Intellekt schützen. Sehr praktisch, aber irgendwie doof für uns jetzt.
Mit der Sniper nehmen wir die Brut einen nach dem anderen auseinander. Leider ist es aufgrund der sorgsamen Programmierung nicht möglich, die angreifenden Angreifer durch Hindernisse wie offene Geländer oder dergleichen abzuschießen. Das erschwert uns das Leben leider ein bisschen – aber schon bald ist es wieder ruhig in den hiesigen Hallen und nur der stechende, eiserne Geruch frischen Blutes in der Luft wirft noch Zeugnis der hinter uns liegenden Schlacht. Selbst die Leichen verschwinden auf mysteriöse Art und Weise.
Die letzte Zugfahrt
Mit dem freigeschalteten Zug nehmen wir nun den Express in Richtung Still Island. Die wahrscheinliche Endstation unserer Reise. “Warnung! Bahn operiert auf beengtem Raum. Bitte äußerste Vorsicht!” warnt uns eine alte Freundin, die liebe Computerstimme, die stets gute Nachrichten für uns bereit hält. Gerade in Verbindung mit Zügen stellt man sich nun wieder auf ein erneutes Gemetzel ein.
Doch die Fahrt verläuft erfreulicherweise relativ ruhig. Es meldet sich nur Stokes, die alte Quatschliese, und erzählt und ein paar traurige Fakten über Alma, die aus den Daten von Snake Fist stammen:
Die Geschichte der Alma Wade
“Mit 8 wurde Alma in die Kammer gebracht. Ihr eigener Vater steckte sie in einen Suspensionstank und versetzte sie ins Koma. Er dachte, dass sie nie mehr daraus erwachen würde. Nun, mit 15 erwachte sie, nachdem sie den ersten Prototypen zur Welt gebracht hatte. Der zweite Prototyp kam ein Jahr später zu Welt. Auch bei ihm erwachte sie. Sie mochte es nicht, dass man ihr die Babies wegnahm. Jahre später entschied man, dass sie zu gefährlich sei – nachdem man erkannt hatte, dass sie die Handlungen des zweiten Prototyps beeinflusste, obwohl sie bewusstlos tief unter der Erde in einem telästhetischen Unterdrückungsfeld eingesperrt war.
Man schaltete die Lebensunterstützungssysteme ab und versiegelte die Anlage. Man wollte sie in dem lausigen Tank, in dem sie seit ihrer Kindheit trieb, im Fruchtwasser ertrinken lassen. Ihr Herz quittierte den Dienst, aber ihre psychische Signatur nicht. Nur wenige können sich einfach weigern, zu sterben.
Harlan Wade hat recht. Wir schaffen uns unsere eigenen Monster, die uns dann heimsuchen.”
Inzwischen sind wir gänzlich von merkwürdigen Halluzinationen befallen. Merkwürdige, verzerrte, rötliche Wahrnehmungen – wie immer dann, wenn Alma in der Nähe weilt. Wir kommen ihr definitiv näher. “Nächster Halt: Anlage Still Island” tönt es wohlwollend durch den Reiselärm. Zaghaft schauen wir uns am Ziel unserer Reise um. Ein flirrender Schatten am Ende des einzigen Ganges weist uns direkt auf unheimliche Begegnungen hin.
Alma heißt uns willkommen!
Plötzlich levitieren die Kisten um uns herum. Eine seltsam gekrümmte Figur taucht in flammenden Farben vor uns auf, nackt, weiblich, laufend, gierig. Alma. Ein Handgemenge später haben wir sie erfolgreich abgewehrt. “Ich will sie zurück! Ich will meine Babies wieder zurück!” lässt sie uns noch wissen – und ist verschwunden.
Wir bahnen uns einen Weg durch die schmale Gasse, die sich zwischen den Kisten gebildet hat. Plötzlich beginnt das Spiel von vorn: fliegende Kisten und eine angreifende Alma. Wir flüchten uns in den Fahrstuhl. Noch ein Angriff. Gerade noch so können wir sie abwehren und fahren mit dem Fahrstuhl nach oben, direkt in den Ladebildschirm, der uns aufträgt, den telästhetischen Verstärker zu finden, um Alma zu widerstehen. Gute Idee.
Der Baum des Schicksals
Doch im oberen Stockwerk angekommen verschwimmt die Welt erneut in ein feuriges Blutorange. Partikel schwinden umher, alles mutet an wie in einem Albtraum. Wie in Zeitlupe bewegen wir uns auf einen Riss in der Wand zu, gesäumt von schwarzen Tentakeln. Ein Backflash. Ein Erinnerung Almas, wie es scheint. Soldaten schleppen ein kleines Mädchen in einem rötlichen Kleid hinfort, daneben ein verschwommener Mann: “Bringt sie in die Kammer!”. Ihr Vater. Eine kleine Puppe fällt zu Boden und bleibt mit einer uns bekannten Schaukel zurück. Leises Schluchzen. Ein Schrei. Die Vision ist vorbei.
Durch ein Loch in der Wand erreichen wir schließlich das unheilige Symbol, welches uns seit den Anfängen des Spiels begleitet: ein knorriger, alter Baum mit einer Schaukel. Daneben liegt eine kleine Puppe. “Ich weiß…. Ich weiß, was ich will!” flüstert uns eine weibliche Stimme aus dem Nichts zu. Was auch immer sie damit meint.
Stokes meldet sich. Sie sei jetzt in der Still Island-Anlage. Manny Morales meldet sich ebenfalls – er habe jetzt eine Menge Feindbewegung. Diese sollen wir gemeinsam aufhalten, solange es geht. Machen wir uns also auf den Weg, die beiden zu finden.
Der größte Horror bei Diablo 3 ist wahrscheinlich die unterschwellige Botschaft, welche uns suggeriert, eines Tages die verfluchte Grabstätte von Merkel aufsuchen zu müssen, um dort die Krone des ehemaligen Königs Kohl zu ergattern.4
Essen ist eine schöne Sache. Vor allem, wenn man den ganzen Tag hungrig durch die Anstalt läuft und den anderen anschließend beim Schlemmen zuschauen darf. Denn obwohl Wünsch-Dir-Was-Woche ist, steht Edna nicht auf der Liste. Armes, kleines Ding.12
Seit Äonen von Jahren flüstern leise kratzend tausend Federkiele die Schauermär einer weiteren Epoche in längst vergessenen Welten. Doch wie steht es um die fremde Welt? Was hat sich getan? Warum so lange? Heute gibt es die Antworten.30
(= schlecht gefrühstückt, huch, ALMAAAAAAAAAAAAAAA=)
das kam so cool warum must du denn immer der kleinen (inzwischen großen )
süßen ( bösen aber gleichzeitik coolem) mädchen die schuld geben
tolles lp
LG JOSI
ich habe mir bei dem 2 alma angrif ausfersehe an die stirn so
doll geklatscht das sie ganz rot wurde hat weh getan !
ARME ALMAAAAAAAAAAAAAA
p.s. must ni klei weinen gronkh war aba witzig hahahaha
(= schlecht gefrühstückt, huch, ALMAAAAAAAAAAAAAAA=)
das kam so cool warum must du denn immer der kleinen (inzwischen großen )
süßen ( bösen aber gleichzeitik coolem) mädchen die schuld geben
tolles lp
LG JOSI
ich habe mir bei dem 2 alma angrif ausfersehe an die stirn so
doll geklatscht das sie ganz rot wurde hat weh getan !
ARME ALMAAAAAAAAAAAAAA
p.s. must ni klei weinen gronkh war aba witzig hahahaha