Die Fäden laufen endlich zusammen. Nachdem wir in F.E.A.R. 1 mit dem Pointman auf der Suche nach dem ausgebüxten Psychopathen Paxton Fettel waren und unterwegs die liebenswerte, kleine Alma kennen lernen durften, wurde uns langsam die traurige [...]
Unsere Mission: Flucht aus dem Knast. Begleitet von unheimlichen Geräuschen, einer psychopathischen Mutter und einem... eigensinnigen Bruder, suchen wir uns den Weg durch vergilbte, dreckige Räume und Zellen.
Ausnahmsweise wegen Mega-Fails heute eine Doppelfolge F.E.A.R. 3 zum Wochenende. Nach nur V.I.E.R. Minuten geht es endlich zum Ausgang.
Da fragt uns der heitere Herr da drüben doch glatt, ob wir ihn auf den Arm nehmen wollen. Er kann froh sein, wenn er nachher überhaupt noch Arme zum hochnehmen übrig hat. Wenige Kugeln später ist seine Frau nichts weiter als eine feiernde Witwe.
Unsere Mission: Flucht aus dem Knast! Aber die Herren Armacham oder wer auch immer hier angreift, möchte uns da gerne ein wenig in der Lebensfähigkeit einschränken. Na na, die Herrschaften. Das möchte ich doch argumentativ in Frage stellen.
In der Kleinstadt tobt der Kleinkrieg. Armachams Handlanger gegen den entflohenen Pointman. Nach und nach überreden wir die Herrschaften per Bleivergiftung zum Aufgeben. Die Ersten pusten wir locker weg, doch da kommt schon Verstärkung angelaufen.
Durch (brasilianische?) Slums hetzen wir weiter, begleitet von Sonne und Gitarrenspiel. Durch Hinterhöfe und dreckige Häuser auf der Flucht werden wir abermals von Söldnern aufgehalten. Diesmal haben sie uns eingekesselt, in einer offenen Etage.
Noch immer hetzen wir durch die Slums auf dem Weg zum Helikopter, der uns hier rausbringen soll. Links und rechts und vor uns eingekesselt von Armacham-Soldaten oder wer auch immer hier gerade Jagd auf uns macht.
Eine kleine Rückblende zeigt wieder Harlan Wade, den liebevollen Großvater, der seine Enkel in einer Versuchszelle hielt und sie zu Killern erzog, die nicht einmal wussten, dass sie Brüder waren.
Im großen Fachgeschäft tastet sich der Pointman langsam durch die Elektronik-Abteilung - gejagt von potentiellen Kunden. Willkommen beim Media Markt-Ausbildungsprogramm für angehende Fachkräfte. Ziel des Programms: Überleben.
Durch düstere, dreckige Regale hasten erwarten wir jederzeit einen Angriff. Und tatsächlich - hinter uns regen sich abermals zwei Gestalten. Einen von ihnen erwischen wir, der andere...
In der Gartenabteilung herrscht Rabatz. Doch nach den nächsten beiden Selbstmord-Kunden ist auch schon Schluss - als plötzlich eine riesige Wolle entladender Energie die gesamte Szenerie in ein unheilvolles, verzerrtes, rotes Licht taucht.
Irgendwo versteckt sich hier der flinke Messerwerfer, und schnell finden wir ihn und umgekehrt - und einen Freund. Beide tanken eine ordentliche Ladung Blei und sterben, wie sie lebten: einfach nur elendig.
Durch die düster-bedrohlichen Gänge brennender und von Blut verschmierten Fertig-Wohnhäuser warten wir nur auf den ersten Angriff. Bestimmt ist es jeden Augenblick soweit. Die Musik so bedrohlich wie die Umgebung. Doch noch ist alles still.
Die nächste Runde gegen unseren Mecha-Freund fängt super an. Zahlreiche Explosionen, verirrte Handgranaten, Nahtoderfahrungen und jede Menge versenkte Muni in die dämliche Power Armor, vor der es hier einfach kein Entrinnen gibt.