Folge 1: Zurück in Armacham

Die Fäden laufen endlich zusammen. Nachdem wir in F.E.A.R. 1 mit dem Pointman auf der Suche nach dem ausgebüxten Psychopathen Paxton Fettel waren und unterwegs die liebenswerte, kleine Alma kennen lernen durften, wurde uns langsam die traurige Geschichte der süßen Kleinen offenbar. Jener süßen Kleinen, die unsere Einheit in einen blutigen Klumpen verwandelte. Anschließend erlebten wir das Ende des ersten Teils noch einmal in F.E.A.R. 2 aus anderer Perspektive eines unbekannten Soldaten, der sich wiederum vor dem kleinen Mädchen auf der Flucht befand. Das Ende kam plötzlich und überraschend und ließ viele Fragen offen.

Deutsch, Uncut und ab 18!

Zu Anfang sei noch erwähnt, dass wir die deutsche Uncut-Version spielen, es könnte also recht blutig werden, zarte Gemüter werden gebeten, Vorsicht walten zu lassen, denn die Splatter-Effekte sind teilweise doch schon sehr… fortschrittlich, wenn man so manchem Soldaten das Gesicht wegschießen kann, dieser dann aber noch ohne Haut weiterlaufen und kämpfen. Außerdem hat der Protagonist einen gewagten Bart, so dass das Spiel natürlich erst ab 18 freigegeben ist. Nun wisst ihr auch, warum.

Im Knast von Armacham

Die Gegenwart. Wir kehren als Pointman zurück in die Geschichte, und die Handlungsstränge scheinen sich zu verdichten. Alma ist noch immer schwanger, Paxton Fettel stellte sich als unser Bruder und ebenfalls als Sohn von Alma Wade heraus, und genau jener ist es, welcher uns hilft, gegen feindliche Soldaten zu bestehen, die uns hier in einer Art Psychatrie einem recht unsanften Verhör unterziehen. Wie dankbar diese Drecksäcke doch sind, dass wir damals sämtliche Ärsche gerettet haben.

Doch nach Jahren der Haft ist heute unser großer Tag gekommen. Bruder Paxton schaut auf eine Stippvisite herein und bemächtigt sich des Körpers eines Soldaten, um den anderen auszuschalten. Wir sind frei und sollen eine gewisse Jin aufsuchen, begleitet von der übernatürlichen Erscheinung Fettels.

Wichtiger Hinweis zum Let’s Play

Erst gilt es jedoch, sich wieder in die Steuerung einzufinden. Immerhin ist man nach all den Monaten Shooter-Abstinenz nicht mehr gewohnt, schnell und effektiv alles auszuschalten, was sich bewegt. Wie immer gilt: das Spiel wird nicht als Pro-Gamer durchgezockt, sondern als Casual Gamer mit Schwerpunkt auf der Story. Schnelles Durchrushen gibt es dafür anderswo. Ach ja, und wie immer wird es bestimmt auch so manchen Granaten-Fail geben. Die sind natürlich allesamt gewollt, aus Tradition und so.

Alte Freundin, liebende Mutter

Erst mit dem Messer, dann mit der ersten Knarre suchen wir unseren Weg durch die düsteren Gänge. Alles sieht verlassen aus, verrottet. Gleich am ersten Hebel sehen wir auch Alma, die irgendwelche Verrenkungen am Fenster macht, hinter ihr die Wände verziert mit Blut. Das fängt ja gut an. Aber kann Alma uns jetzt noch Böses wollen? Sie war doch immer auf der Suche nach ihren Babies – und hier sind sie nun, die Brüder, und scheinen zumindest vorerst zusammen zu arbeiten. Natürlich nur, wenn wir Paxton trauen können.

Kopf und Hals sind Trennkost

Schritt für Schritt lernen wir die ganzen Funktionen des Spiels kennen. Auch Bullet-Time ist wieder dabei – und einen kleinen Fail später nehmen wir die Herrschaften noch am Tisch auseinander und verpassen allen Dreien einen Headshot, was direkt einen Erfolg gibt. Überhaupt gibt hier fast alles einen Erfolg, wie es aussieht – und genau die müssen wir so viel wie möglich sammeln, um nach und nach weitere Fähigkeiten freizuschalten.


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Interessantes

Das Spiel

Die Stimme

Dieses Let's Play zu F.E.A.R. 3 wurde gespielt, aufgenommen und kommentiert von Gronkh.

Praktisch

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