Und weiter gehts mit dem nächsten Adventure. Diesmal kümmern wir uns um das lang angekündigte Monkey Island 4 mit dem hübschen Untertitel “Flucht von Monkey Island”. Von der Presse hochgelobt und zum Teufel gejagt gleichermaßen.
Wir sind zurück auf Melee Island. Allerdings warten hier einige Probleme auf uns. Elane ist für tot erklärt, der Rat rückt nicht mit der Sprache heraus und ein langhalsiger Fröbel schießt mit Steinen auf unsere Villa.
Melee Island steckt scheinbar in Schwierigkeiten. Unsere einst so idyllische Heimat wird von einem Investor heimgesucht, der das beleidigende Duellieren in Perfektion beherrscht. Das erfahren wir von unseren alten Kollegen Carla und Otis.
Die SCUMM-Bar weckt viele Erinnerungen an alte Monkey Island-Zeiten, soviel steht fest. Doch hier hat sich einiges getan. Zum Beispiel Mister Käse. Er und seine altehrwürdige Familie fungieren mittlerweile als Geschäftsinhaber der Seemannsbar.
Zurück in der SCUMM Bar quatschen wir mit den Teilnehmern an der Dart Meisterschaft in Melee Island. Die Jungs sind schwer beschäftigt. Sie trainieren für den besagten Wettbewerb. Da kommen wir als Aufbauhilfe doch gerade richtig.
Ein… rosanes Schiff? Was zur Hölle? Mit einer Blondine als Galionsfigur? Oh nein, oh nein. Hoffentlich ist… Egal. Wir gehen. Es ist an der Zeit, dem Abrisstypen eine Lektion zu erteilen.
Den Mann am Katapult haben wir besiegt und unsere Herzdame ist zurück in ihrer Villa. Wir müssen uns jetzt um ein schmuckes Böötchen kümmern, mit dem wir samt Mannschaft in Richtung Lucre Island pesen können.
Da stehen wir nun also, auf Lucre Island, genauer gesagt in Lucre Town. Doch was machen wir zu erst? Zu den Anwälten hechten wäre doch langweilig. Wir schauen uns erstmal ein wenig um. Und quatschen mit Carla, die mit an Land gegangen ist.
Wir lassen die sympathischen Anwälte hinter uns und statten der Bank nebenan einen Besuch ab. Dort soll sich im Nummerntresor bekanntlich das Erbe unseres Schwiegervaters aufhalten. Die Dame am Schalter vorne treibt gerade einen Herrn zur Weißglut.
Herr Canard ist nicht wirklich gut auf uns zu sprechen. Der Inspektor glaubt doch tatsächlich, wir hätten unseren eigenen Schatz gestohlen. Jetzt sollen wir unsere Unschuld beweisen. Andernfalls kommen wir hier nicht weg.
Wer kennt es nicht? Man macht sich gerade ein köstliches Spiegelei, als plötzlich der von Fäulnis zerfressene Arm in die Pfanne fällt. Man gießt die Blumen und verliert plötzlich eine beliebige Anzahl an Beinen.
Piraten, diese dreckigen, stinkenden, mutterlosen Menschbestien der Meere! Unrasiert, fluchend, in jedem Hafen eine Dirne - und ständig den Kopf in einem riesigen Trog aus undefinierten, höchst gesundheitsschädlichen und Metall zerfressenden [...]
Wir sind am Haus des Unheils angekommen. Und wir erfahren relativ schnell, warum das Gebäude genau diesen Namen trägt. In ihm wohnt Ozzie Mandrill. Und er hat einen gar perfiden Plan: Alles kaufen und alte Werte und Traditionen unterdrücken.