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Dragon Age: Awakening
Hallo, Markus Maria Profitlich
Nach dem Kampf suchen wir erstmal die Teammitglieder zusammen und beleben diese wieder. Weiter geht’s auf die Suche nach dem Ausgang aus diesen dunklen Höhlen.
Wir finden einen Raum des Architekten und durchstöbern wie gewohnt sein Privateigentum, um möglichst alles mitzunehmen, was nicht niet- und nagelfest ist. Auch die Kiste des Architekten findet sich hier, zu der wir von Velannas Schwester den Schlüssel erhalten haben. Juhu, Loot! Und ein Brief des Architekten an eine gewisse Uta, die ihm wohl irgendwie am Herzen liegt.
Ein bisschen flott ausgerüstet mit dem bisher gefunden Zeugs, machen wir uns wieder auf den Weg, nicht ohne zuvor noch schamlose Eigenwerbung gemacht zu haben.
Ein Räumchen weiter findet sich noch eine weitere Kiste mit allerlei Plunder – alles, was wir vor der Entführung durch die Dunkle Brut noch im Inventar hatten. Da wir aber zwischenzeitlich natürlich fleißig gesammelt haben, wird es ein bisschen Eng im Säcklein. Also schmeissen wir schweren Herzens allen möglichen Plunder hinfort, um noch irgendwie Platz zu schaffen. Uah.
Es folgt eine spannende Szene mit “Inventory Management” und “Item Streamlining” und anderen total wichtigen und gut klingenden Krawatten-Wörtern.
Gleich im Anschluss quatschen wir einen NPC namens Armas an, der da so zufällig in den Dungeons am herumstehen ist. Stellt sich heraus, dass er ein Händler aus dem Volk der Kunari ist, dem Volk des Krieges – und wir bereden den guten Mann, doch anschließend mal auf Vigils Wacht seinen Plunder zu verhökern.

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