Folge 2: Hahnen-Uppercut

Nein nein, hier wird kein Viehzeug aufgeschlitzt. Das ist doch lediglich das englische Wort für „Kinnhaken“, du Dummie. Doch noch sind wir eh nicht soweit. Bis dahin sind wir auf die Grundmoves von Juan angewiesen, die sich simpel ausführen, aber toll kombinieren lassen und echt gut anfühlen.

Checkpoints

Ohne weitere Umwege latschen wir gen Ausgang von Pueblucho, wo wir über unseren ersten Checkpoint stolpern. Dieser kleine Schrein speichert unseren Spielstand automatisch, sobald wir ihn passieren. Außerdem lassen sich neue Moves und Power-Ups kaufen, ebenso wie kaufbare und freischaltbare Kostüme, welche für sich relativ ausgeglichene Perks bringen. Außerdem können wir alternativ auf Tostada wechseln, die sich völlig identisch spielt.
In diesem Durchgang habe ich bereits alle Kostüme freigeschaltet, allerdings verzichten wir vorerst auf diese, wenn nicht anders möglich (nein, die Kostüme sind keine Cheats). Allerdings, just for the lulz, geben wir Juan sein pinkes alternatives Outfit. Wunderschön!

Intuitiv und weiter gehts

Unser erstes Ziel ist der Chivo-Wald, durch welches Carlos Calaca wohl mit unserer Geliebten hinverschwunden ist. Recht simple Standard-Esqueletos versperren hier und da (und eigentlich in jedem Gebiet) den Weg und laden zum lustigen Klopp-Spaß ein. Die Steuerung hierbei ist super simpel und sehr intuitiv: Wir besitzen verschiedene Schlagrichtungen, können Gegner packen und in verschiedene Richtungen werfen und somit auch anderen Gegnern in Wurfrichtung Schaden zufügen und ein Ausweichmanöver ausführen, welches uns für die Dauer komplett unverwundbar macht. Und das alles sowohl am Boden, als auch in der Luft. Und wenn man schnell ausweichen will, tut man es einfach, denn damit wird jeglicher begonnener Angriff sofort abgebrochen. Außerdem ist man unbesiegbar, wenn sich ein Gegner im Griff befindet. Also viele Möglichkeiten um jeglichen Schaden zu vermeiden. Wer stirbt oder was auf die Nase bekommt, hat also in der Regel selbst dran Schuld, weil er nicht richtig aufgepasst hat. Und so liebe ich meine Spiele: Fair.

Erste Begegnung mit Jaguar Javier

Flott erreichen wir eine Brücke, an dessen Ende ein Untergebener Calacas steht: Jaguar Javier. Wahrlich ein Krieger von Edelmut und stolz – doch noch zu mächtig für einen kümmerlichen Luchador wie uns. Mit einem Hieb zerstört er die Brücke, auf der wir uns eben noch befanden, und befördert uns tief in eine Schlucht. Während des Falls können wir leuchtende „unsichtbare“ Plattformen erkennen, die uns später noch hilfreich sein werden. Übrigens liebe ich auch an Spielen, wenn sie mysteriöse Gimmiks zeigen, die sich noch nicht benutzen lassen. Das führt nämlich dazu, dass man sie sich merkt (weil Secrets cool sind), auf diese vorbereitet wird, später einen AHA-Effekt erhält wenn man dieses „Secret“ endlich verwenden kann und sich an besagte Stelle erinnert und natürlich ein Hauch von Vorfreude auf kommende Ereignisse aufkommt.
Apropos Secret: Wir sammeln natürlich ein paar Kisten mit Geld und Fragmenten ein. Um 100% des Spiels zu erreichen, müssen mitunter nämlich alle Kisten geöffnet werden.

Der Kinnhaken des Meisters

Nach einer kleinen Prügelrunde durch den Chivo-Wald, gelangen wir zum nächsten interaktiven Tutorial (und einem riesigen Hühnchen), wo wir durch Ausweichmanöver und beherzte Sprünge rotleuchtende Todesranken überwinden müssen. Spätestens hier sollte der Spieler merken, dass er tatsächlich komplett unverwundbar werden kann. So geschehen, erreichen wir die Hütte des Fürsten aller Ziegenmenschen, Huay Chivo, außergewöhnlicher Kriegerausbilder und König der bockbeinigen Strafen (ja, das schrieb ich vom Spiel ab). Nachdem wir seine Choozo-Statue im Vorgarten zerstörten, entpuppt besagter Lustmolch sich uns und erkennt die Gefahr, welche durch Calaca ausgeht. Insofern – und weil die Statue eh zerstört ist – lehrt er uns den Hahnen-Uppercut, welcher uns erlaubt größere und bessere Combos zu vollführen und rote Blöcke zu zerstören.

Kombinierte Sprünge

Frohlockend mit neuer Power, werden wir mit dem ersten „richtigen“ Sprungrätsel vertraut gemacht, welches sich durch alle vorherige Erfahrungen komplett von selbst erklärt. Was wir außerdem lernen ist, dass ein Fall in fiese Säure (oder Wasser?) nicht das Aus bedeutet, sondern uns lediglich wieder an die Stelle zurücksetzt, wo wir zuletzt sicher standen. Praktisch und ziemlich fair, denn solche Sprungpassagen werden in Zukunft noch viel komplizierter und schwerer. Sehr viel schwerer. Wir gelangen schlussendlich zu einem der abgeschlossenen Kampfräume, in denen für gewöhnlich eine Pinata als Lohn winkt (und somit Geld).


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Reviel ist nicht der einzige Vampir, doch durchaus der Einzige mit Klasse. Und ich werde das Gefühl nicht los, dass hier ein gewisser Alucard als Inspiration gedient haben könnte. Immerhin besser als ein Edward.0

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Untote sind nicht gleich Untote, wie dieser Abschnitts-Boss zeigt. "Schnell" besiegt, kommen wir ins Gespräch mit Khaos, dessen Charakter nicht ganz dem versprochenen Namen nahe kommt.0

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Das Spiel

Die Stimme

Dieses Let's Play zu Guacamelee! wurde gespielt, aufgenommen und kommentiert von TrueMG.

Praktisch

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