Und wieder einmal ist es Zeit für keine halben Sachen, denn Half-Life 2 geht in die nächste Runde mit Episode 1! Es handelt sich dabei um die Fortsetzung der Geschehnisse aus dem Hauptspiel Half-Life 2 und führt direkt nach dem vorherigen Ende [...]
Mit Alyx an unserer Seite haben wir den Weg wieder hinein in die Zitadelle gefunden, denn unser Ziel ist der Energiekern im Innern, aber früh werden wir schon von einem Energiefeld der Combine aufgehalten, welches nicht so einfach zu deaktivieren [...]
Gemeinsam sind wir auf dem Weg zum Energiekern der Zitadelle und sollen dessen voreilige Detonation verhindern, damit wir selbst noch heile aus der Stadt flüchten können.
Die Luft um uns herum möchte förmlich dahinschmelzen vor all der Energie, die sich gerade um uns herum befindet.
Wir sind zwar aus der Zitadelle geflohen und haben den Kern beruhigt, doch von Sicherheit kann hier gerade noch keine Rede sein.
Im Parkhaus parken zu Zeiten der Combineregentschaft offenbar nicht nur irgendwelche Autos, auch sind hier Nester der Ameisenlöwen anzutreffen, die sich irgendwo unter der Erde befinden müssen.
In den harten Zeiten um die Flucht aus City 17 können wir uns darauf verlassen, dass zumindest einer in dem ganzen Chaos die Coolness nie verlieren wird: Dr. Kleiner himself.
Das Ende der Reise unter der Erde ist zum Greifen nah, wird nur durch ein paar Gitterstäbe von uns fern gehalten, und wir müssen nun einen Weg finden, diese Stäbe zu beseitigen.
Im Schutz des Scharfschützengewehrs, von unserer lieben Alyx geführt, schlagen wir uns die lange Straße entlang, aber nicht auf direktem Weg, da sie immer wieder versperrt ist.
Fahrstühle sind in dem Moment praktisch, wo sie denn auch funktionieren, in allen anderen Fällen ist der Weg zu Fuß durch den Fahrstuhlschacht wohl die einzige Alternative, so wie sie der Herr Freeman gerade nutzt.
Im Lager der Rebellen finden wir nicht nur uns unbekannte aber trotzdem freundlich gesonnene Menschen an, auch feiern wir ein Wiedersehen mit unserem alten Kumpel Barney, der uns mit einem freundlichen Hinweis erneut ein Brecheisen zuzuwichteln [...]
Dass Krankenhäuser zumindest in größeren Städten aus mehr als nur einer Hand voll Räume besteht könnte durchaus festzustellen sein, und ebenso verhält es sich hier auf unserem Weg zum Bahnhof, da wir uns durch immer weitere Teile des [...]
Das Krankenhaus, durch das wir uns immer noch schlagen, ist in diesem Fall sogar sehr namentlich pragmatischer Natur, denn es wimmelt hier von kranken Menschen und versucht ebenfalls, uns krank zu machen.
Wieder einmal setzt sich Gordon Freeman für die Rettung der Meschen ein und versucht, das Böse in der Welt dahin zu verbannen, wo es hin gehört.