Schon öfter haben wir uns in die Rolle des Gordon Freeman begeben, der mit geschwungenem Brecheisen und einer Menge Mut immer wieder die Welt vor den bösen Angreifern aus fernen Welten besiegen musste, doch nun wenden wir das Blatt etwas.
Als Barney Calhoun haben wir uns in die Forschungseinrichtung Black Mesa gegeben, um dessen Schicksal wir schon Bescheid wissen, doch noch ist die Zeit nicht gekommen.
Die Katastrophe hat begonnen, die Anlage ist explodiert und die Aliens haben ihre Portale zu uns aufgeschlagen.
Das Rätsel des fehlenden Weges zum Weiterkommen ist gelöst, doch bewegen wir uns nun auch wieder von der Plattform und der Explosionskiste weg, die wir im Kontrollraum herunterfahren konnten.
Nach dem unfreiwilligen Ausflug durch die Kanalisation und tief liegende Wartungsschächte haben wir endlich wieder etwas begehbareres Gebiet erreicht und fragen uns, was hier denn noch auf uns wartet.
Wir müssen unten hinter dem geheimen Fahrstuhl feststellen, dass die Tür mit einer Sicherheitsvorkehrung versehen ist, dass nur bestimmte Personen hier Zutritt erlangen können.
Kaum gehen wir an die frische Luft, stehen wir einem Panzer gegenüber, den wir allerdings mit dem ebenso spontan auftauchenden Raketenwerfer beseitigen konnten.
Wir sind in Black Mesa nach der Katastrophe mit dem Kristall eingeschlossen worden und haben als einzige Aussicht aur Rettung den Weg zu einem älteren Teleportermodell gefunden, der uns im Idealfall direkt nach draußen in die Freiheit befördern [...]
Die Welt von XEN zeichnet sich neben den ganzen Aliens und organischen Strukturen auch dadurch aus, dass sie eigentlich ziemlich bodenlos ist.
Yeah, there's music in the air! Ob das für die Luft von XEN, oder was immer die da haben, auch gilt, bleibt herauszufinden, trotzdem beschleicht uns ein Hauch Gitarrengerumpel, der uns in die neue Folge einleiten möchte.
In den Kellern unter dem Keller der Teleporteranlage sollen wir einen Ersatzakku für die Geräte oben holen, doch sind unerwarteterweise ganze Mannschaften an Soldaten hier unten eingedrungen und erschweren uns den Weg.
Wir benötigen Strom für den Teleporter, daher sind wir hier im Keller der Anlage und haben gerade frisch die Generatoren angeschmissen, die nun Unmengen an Energie einfach in die Gegend pusten und auf ihre sinnvolle Nutzung zu warten scheinen.