Folge 1: Karnickel of Doom

Hell Yeah! So heißt das 2D-Jump-and-Run-Abenteuer, dem wir uns in diesem LP widmen werden. Ich bin über Steam auf das Spiel gestoßen, hab mir die Demo angeschaut und war sofort begeistert. Logische Folgerung: ein LP! Und bei diesem wünsche ich euch viel Spaß.

Höllenprinz mit delikater Vorliebe

Das Spiel beginnt mit der Einleitung der Geschichte. Der König der Hölle, die von Karnickeln beherrscht wird, ist tot und sein Sohn tritt dessen Nachfolge an. Schon bald wird er von einem Paparazzi in einer sehr peinlichen Situation fotografiert und die Bilder kursieren schnell im Hellternet. Das kann der kleine höllische Prinz natürlich nicht auf sich sitzen lassen und zieht los, um alle Monster, die sein Foto gesehen haben, auszuradieren. Eine lustige und skurrile Reise durch die Häschen-Hölle beginnt, auf der wir viel lachen werden und auf der das Karnickel zeigt, was es drauf hat.

Aufgemotzte Säge

Als erstes begegnet uns unser treuer Diener Nestor, der uns noch öfter begegnen wird und uns zunächst das Zoomen erklärt. Noch können wir nur springen und haben noch keine Möglichkeit, den Gegnern auf den Pelz zu rücken. Das ändert sich aber, als wir Nestor ein zweites Mal begegnen und er uns ein nettes Gadget aus dem Besitz unseres Vaters gibt – eine aufgemotzte Säge, mit der wir ab jetzt durch die Hölle rollen! Mit dieser Säge machen auch gleich die ersten Monster Bekanntschaft, die unsere Fotos gesehen haben. Zunächst ein kleiner blauer Böbbel, der eine große Klappe hatte, danach ein mit einer Kettensäge aufgemotzter Kackhaufen, gefolgt von einer Mischung aus Krebs und Pflanze und einem höllischen Cowboy. Alle Gegner werden mit verdammt coolen und einfallsreichen Quicktime-Events zur Strecke gebracht, was ganz schön Laune macht.

Bosstür offen!

Um die nächsten Monster besiegen zu können, brauchen wir ein Waffen-Upgrade, das wir bald bekommen sollen. Erstmal lernen wir aber Mr. Fountaine kennen, bei dem wir unsere Lebensenergie auffüllen können. Dann erreichen wir einen Shop, in dem wir uns einen Raketenwerfer kaufen, mit dem wir die letzten beiden Monster ausschalten können, damit sich die Boss-Tür öffnet. Außerdem leisten wir uns ein paar neue Skins und schmücken unser Häschen ein wenig. Mit den Raketen im Anschlag widmen wir uns nun einer Art Motte und einem fliegenden Elektro-Gehirn. Beim nächsten Mal stellen wir uns dann dem ersten Boss des Spiels.

Viel Spaß.


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Das Spiel

Die Stimme

Dieses Let's Play zu Hell Yeah! wurde gespielt, aufgenommen und kommentiert von AmrasLP.

Praktisch

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