Let's Play Pokémon Mystery Dungeon
Folge 85: Es wird eng
Wir haben Glück, dass der Boden des Reinwalds so einige Items für uns bereit hält, sodass wir nicht verhungern.0

Immer noch in der Fabrik, stoßen wir zunächst auf eine Barriere, die wir zu diesem Zeitpunkt des Spiels noch nicht zerstören können. Na gut, dann nehmen wir eben den anderen Weg und graben uns durch Kristalle, in denen Bomben auf uns warten, von denen wir leider eine auslösen, eine Kettenreaktion in Gang setzen und unser halbes Leben verlieren. Prima! Super Voraussetzungen für das nächste Monster, eine Bär mit einem Visor und einer robotischen Beinkonstruktion. Der macht uns aber dennoch keine Probleme.
Plötzlich sehen wir Werbung für “The Island”, können nicht wiederstehen und betreten diese ominöse Insel, auf der wir von Mr. Tentacle-Guy begrüßt werden. Die Insel ist quasi das Arbeitsamt der Hölle. Alle Monster, die wir besiegt haben, landen hier und kann von uns eingeteilt werden. Sie können für uns in einer Mine nach Gold graben , an unserem Leben arbeiten, Gegenstände erforschen oder Überraschungen generieren. Wir teilen zunächst alle Monster der Arbeit an unserem Blut zu, sehen uns noch ein wenig um und verlassen dann die Insel… mit einem Absturz!
Wieder zurück im Spiel, schlittern wir direkt in einen weiteren Instant-Tod und sehen auch schon das nächste Monster, einen Roboter hinter einem Schild, den wir nur verletzen können, wenn er diese kurz öffnet. Dann ballern wir fleißig mit unserem Maschinengewehr drauf und schnell ist der Bösewicht down. Kaum sind wir etwas durch die Gegend gesägt, treffen wir auf kleine, grüne Metagross und das nächste Monster, das schneller draufgeht, als es “Ente” sagen kann. Nach einigen Begegnungen mit Nestor kommen wir dann auch bald zum nächsten der 100 Monster, die wir besiegen wollen bzw. müssen. Dieses Mal erwischt es ein gepanzertes Irgendwas und wir sehen auch umgehend das nächste Monster, eine fliegende Raupe. Bei dieser sterben wir leider mal wieder, schaffen sie im zweiten Anlauf aber ganz lässig.
Viel Spaß.
Wir haben Glück, dass der Boden des Reinwalds so einige Items für uns bereit hält, sodass wir nicht verhungern.0
Es geht hinein in die Mine, in der sich laut seismischer Scans jede Menge Rachni befinden sollen. Und die Scans haben nicht gelogen. Im Inneren der Mine hüpfen uns alle paar Schritte Rachni an, die aus ihren Löchern gesprungen kommen.1
Wer hätte denn gedacht, dass die Aktion mit den Mietern in den Arbeiterbuden solche Ausmaße annimmt? Eigentlich sollten wir längst wieder beim Brückenbau sein. Stattdessen wieder die pure Ablenkung.21
Dieser Beitrag befindet sich in der Kategorie Hell Yeah!
Stichworte: Arkedo Studio, Hell Yeah, Jump 'n Run, PC / Windows, Sega
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das ist mal wider ein tolles lets play das ich nur als gut verheißen kann
einfach geil
*freu* Weiter gehts mit Hell Yeah
0:48 Jetzt bleibt nur die Frage… hätte mans mit ner Rakete regeln können?
2:03 Genial die finisher Moves sind einfach klasse
12:15 Die Entwickler hatten eindeutig Spaß dabei^^
15:23 Hmm so ne leckere Karte wärs doch jetzt schmeckt bestimmt gut^^
16:30 xD Genial
20:44 o.O Was haben die Entwickler nur genommen einfach episch^^
mir ist aufgefallen dass ich gestern sehr dumm war… kommentar geschrieben aber nicht abgeschickt xD
3:27 interessant
12:17 dafuq xD
15:24 lol
16:30 nice xD
20:43 sehr nice, toller partabschluss^^
nicht so gesprächig heute^^