Folge 9: Ash 2.0

Weiter geht’s mit der fröhlichen Monster-Jagd und das mit gerade mal 10 Lebenspunkten und vor dem nächsten Monster. Das geht natürlich, wie angekündigt, nicht lange gut. Da wir nach unserem Tod mit sehr wenig Leben starten, gehen wir uns zunächst heilen und kümmern uns dann um den Magier, der unser nächster Gegner ist. Auch dieser wirft mit Karten um sich und kann sich teleportieren. Wir finden ziemlich schnell eine gute Position und haben ihn bald down. Jetzt noch etwas squeezen und fertig!

Zu langsam…

Die nächste Tür die sich öffnet (32 besiegte Monster) ist relativ weit entfernt und wir müssen erstmal den Weg dorthin zurücklegen. Bevor wir aufbrechen, sammeln wir noch ein wenig Schotter ein und dann geht’s ab nach oben. Schneller als gedacht kommen wir bei besagter Tür an und stehen sofort vor dem nächsten Fotoschauer. Ihn zu schwächen ist kein Problem, da wir einfach durch eine kleine Lücke schießen können, ohne getroffen zu werden. Was allerdings etwas schwerer ist, ist das Minispiel. Also eigentlich ist es einfach, aber man muss die Knöpfe, die man drücken muss, so dermaßen schnell drücken, dass es die ersten Male kräftig in die Hose geht. Aber auch das schaffen wir irgendwann und können fortfahren. Gleich um die Ecke wartet ein dreiköpfiger Drache auf uns, der sehr schnell in die Knie geht, weil wir wieder eine gute Position finden. Mit dem Beam-O-Blaster geben wir ihm den Rest. Nun auf zur nächsten Tür!

Eine einsame Vase

Diese ist wieder etwas weiter weg, aber trotzdem relativ gut und zügig zu finden. Hinter dieser Tür erwartet uns Mingus, eine Vase, die allein ist und ganz viel Liebe braucht. Dennoch wird er von uns nicht verschont und wir katapultieren uns in die Lüfte und stürzen uns auf ihn. Wieder ein Monster weniger! Im nächstbesten Shop peppen wir unser Blut ein wenig auf und können jetzt etwas mehr aushalten, was nie verkehrt ist. Außerdem treffen wir auf ein zukünftiges Ich, das den Missionsmodus freischaltet, dem wir uns auch gleich mal widmen, wenn auch zunächst mit minderem Erfolg…

Viel Spaß.


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Dieses Let's Play zu Hell Yeah! wurde gespielt, aufgenommen und kommentiert von AmrasLP.

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Kommentare

6

Zeit für Deinen Sempf


  • Am 10. Januar 2013 um 18:08 umschrieb Stefan0815 fröhlich:

    Also ich finde nicht, dass Du Dich allzu dämlich anstellst… allerdings wäre vielleicht etwas mehr “Geldgeilheit” nicht schlecht, denn es gibt soviel Kram zu kaufen, und irgendwie scheinst Du immer etwas knapp bei Kasse zu sein ^^
    Kann aber jetzt auch nur eine Vermutung sein…
    Ja, das Spiel ist schon ziemlich schön, mir würds in jedem Fall gefallen, das Bunny hats faustdick hinter den Ohren.

    Ich guck jedenfalls weiter, bleib so, wie Du bist :-)

    (PS: Wieso kommentier ich wieder zu schnell? Das ist mein erster Kommentar innerhalb eines Tages? Kann mal bitte jemand dieses wild gewordene Script wieder abschalten? Das macht Kommentare schreiben nicht gerade zur Freude…)

    Antworten
  • Am 8. Januar 2013 um 20:26 sprach Naglfar kolossal wortgewandt:

    Macht mir Spaß, dir dabei zuzusehen, wie viel Spaß du an diesem abgedrehten Spiel hast :)

    Wie du dich schlägst? Du hast ne Taktik, die meistens funktioniert: Deckung suchen und feuern. Ich finde nicht, dass du dich “dämlich” anstellst und das LP damit in die Länge ziehst. Also, weiter so :)

    Antworten
    • Am 8. Januar 2013 um 20:45 bemerkte Bibinator schließlich:

      Ich bin der selben Meinung :) .

      Antworten
    • Am 9. Januar 2013 um 01:18 widerlegte Nocturnus wagemutig:

      Bei der Mission am Ende hat der sich schon ziemlich dämlich gezeigt…

      Das Briefing wird dir nicht angezeigt, indem du die Tastenkombination drückst… is ja absurd.
      Im Briefing (also dem kleinen Fenster da) wird dir gesagt, worauf du dich einzustellen hast, also welche Tasten du in der Mission brauchen wirst. So schwer is das doch nicht zu verstehen…

      Antworten
      • Am 9. Januar 2013 um 17:28 entgegnete Naglfar anschließend:

        Finde ich nicht so dramatisch. Ich raffe bei Spielen, die ich noch nie zuvor gespielt habe, auch nicht immer gleich alles. Manchmal stehst halt unterm Schlauch…
        “Der” nennt sich übrigens Amras ;)

        Antworten
      • Am 10. Januar 2013 um 18:19 antwortete Stefan0815 überzeugt:

        Trotzdem trifft das Spiel keine Aussage darüber, was er eigentlich machen muss.
        Er steht im Level, die Zeit läuft runter… ja, und nun? Ja, irgendwie “um die Welt”. Aber was konkret er machen soll, das steht nirgends. Auch nicht, ob er auf dem richtigen Weg ist oder es ganz anders gehen müsste.
        Wenn man es schon nicht erklärt, dann wären z. B. “Checkpoints” oder sowas in der Art hilfreich.
        Das, was für einen Spieledesigner ggf. logisch erscheint, muss für den Spieler noch lange nicht auch logisch sein :-)

        Antworten