Folge 3: Willkommen im Vernichtungslager!

Für den Widerstand bricht eine immer schwere Zeit an. Die Koreaner sind in der absoluten Überzahl und gehen immer grausamer und radikaler gegen die Zivilbevölkerung vor. Unser nächster Weg führt uns in ein Arbeitslager, aus dem es nur die wenigsten bisher Lebend wieder heraus geschafft haben. Aber auch Verräter in den eigenen Reihen machen die Situation nicht gerade leichter. Der Kampf um Überleben beginnt.

Hereinspaziert ins Arbeitslager!

Wir geben unsere Waffen ab und gehen vorsichtig durch das Arbeitslager, auf der Suche nach unserem Informanten Arnie. Er soll uns zu den Lastwagen-Depots führen, damit wir den Koreanen ein paar Sender abnehmen können. Auf dem Weg zum Treffpunkt sehen wir das ganze Elend, was den Menschen hier widerfährt. Hunger, Armut und Ungewissheit plagen die Leute und schüren auch immer mehr Hass gegen beide Seiten.

Verräter in den eigenen Reihen!

Wir treffen auf Arnie, der ein fester Teil des Arbeitslagers ist. Im Gegenzug für seine Dienste sollen wir seine Tochter aus den Fängen der Koreaner holen und aus dem Lager schaffen. Mit seiner Hilfe passieren wir das Depot, doch dann kommt alles anders. Arnie hat uns in eine Falle gelockt und arbeitet jetzt mit der KVA zusammen. Er wird kurzerhand von Connar erschossen, doch das Gelände ist bereits umstellt. Wir sind eingeschlossen. Mit ein paar gezielten Schüssen können wir uns die Treppe hinauf retten und uns mit harten Waffen versorgen. Es ist ein harter Kampf, doch wir schaffen es die Koreaner zu töten und unsere Ärsche da raus zu holen. Zum Glück mit dem Sender in der Hand.

Willkommen im Vernichtungslager!

Wir planen die Flucht über das Baseballfeld und schleichen uns heran. Doch als wir am Stadion ankommen, sehen wir wie die Koreaner ihre toten Zivil-Gefangenen wie Müll in eine Grube werfen. Connar dreht durch und beginnt wild um sich zu schießen. Problematisch wird die Situation, da sich auf dem Feld noch zwei Geschütztürme befinden. Doch selbst als wir die ausschalten, will der Albtraum nicht enden. Zwei Kampfhubschrauber nähern sich unserer Position und uns wird klar, dass wir so keine Chance gegen sie haben. Die einzige Möglichkeit zu überleben: Wir müssen uns in die Grube zu den anderen Toten legen und uns selbst unter ihnen begraben.


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Kommentare

23

Zeit für Deinen Sempf


  • Am 14. August 2012 um 03:59 sprach Lars begeistert:

    LKW? Radlader würde es wohl eher treffen :)

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  • Am 19. April 2012 um 16:57 sprach partytom so:

    Ich weiß das klingt fies, aber: kann das Kind das am Anfang der Folge so hustet nicht mal leise sterben? Das Husten ist auch vollkommen übertrieben: bevor man so laut und so oft hintereinander hustet müsste man schon tot sein.

    Ich hab ja nichts dagegen das in diesem Spiel Massengräber vorkommen, das gehört hier einfach zur Story – was mich aber stört ist die Tatsache, das die Gräber wirklich genauso aussehen wie damals ei den Nazis. Das hätte nicht sein müssen. Man hätte die Gräber eigentlich nur ein kleines bischen würdevoller gestalten können, das hätte schon gereicht. Im Gegensatz zu den Koreanern haben die Nazis die Juden ja wirklich gehasst. Hier gibt es aber keinen Grund die Amerikaner so zu behandeln! (Das soll jetzt aber nicht heißen dass die Nazis einen nachvollziebaren Grund hatten, bei denen war es eigentlich auch sinnlos)

    Antworten
    • Am 19. April 2012 um 18:11 widerlegte Tobsen wagemutig:

      Also Massengräber haben die Nazis nicht erfunden und waren auch bei weitem nicht die Letzten, die davon gebrauch machen – leider Gottes. Aber würdevolle Massengräber kann es nicht geben, und schon gar nicht im Krieg. Weder im 1.WK, Nanjing-Massaker 1937 oder der Genozid in Ruanda 1984, nur um die bekanntesten mal zu nennen.

      Das ist auch nur um den Patriotismus der Amis mal wieder zu stärken und den Spieler atmosphärisch einzunehmen. Auch wenn es makaber ist, aber echter Krieg sieht nie schön aus. Er macht Männer zu Helden und Frauen zu Huren. Das war auch damals in Sarajevo so, als ich da war.

      Antworten
  • Am 18. April 2012 um 12:01 erwähnte gugus wortgewandt:

    Das war echt Beschissen von dem Typen, Der hat euch aber sehr verarscht. Trozdem wirklich sehr geiles LP…

    Antworten
  • Am 18. April 2012 um 05:24 äußerte Sephirot unaufgefordert:

    Ich verstehe echt nicht, wie man so ein Spiel als “gut” betiteln kann. Ich hab von dem Spiel das erste Mal durch dich gehört Hijuga, bin also nicht voreingenommen. Die Grafik, grade von den Personen, aber auch der Hintergrund, ist für so ein relativ neues Spiel echt beschissen.
    Ich hab vor kurzem mal wieder CoD 1 gespielt, viel besser ist die Homefront Grafik nicht. Dann die Story.. die Koreaner überfallen die ganze Welt und kommen damit auch noch durch? Wenn die nur n falschen Finger bewegen würden gäb es doch direkt die ersten Atomraketen aus dem Amiland. Und überall diese gemalten Kinderbilder.. als ob die Leute mitten in einer Besatzung nichts besseres zutun hätten als die 10.000 Bilder ihrer Kinder aufzuhängen.
    Das einzige was das LP sehenswert macht ist deine Moderation.

    Ich weiß garnicht was mich noch alles an dem Spiel stört.. das schlimmste ist eigentlich die Story, da ich eh nicht so ein Grafikjunk bin. Und auch wenn die Atmosphäre noch so realistisch ist, die Story machts wieder kaputt. Mag ja sein, dass, wenn die Koreaner die Amis überfallen WÜRDEN, sie solche Gräueltaten ausüben würden, aber da das sowas von an den Haaren herbeigezogen ist, ist für mich die ach so tolle Atmosphäre schon wieder im Eimer.
    Da hätten sie lieber ein Spiel aus der Sicht der Afghaner oder Iraker machen sollen. DAS wär mal n Game, da würd ich sogar 100€ für hinblättern.
    Es sei denn ich bräuchte zum zocken n Steam/Origin/etc. Account. Ich HASSE diesen Singleplayer Onlinezwang. Solche Games saug ich mir dann grundsätzlich aus dem Netz wenn ich sie zocken will, auch wenn jetzt viele meinen das wäre ja Diebstahl oder sonstwas, interressiert mich nicht die Bohne. Ich kaufe mir viele Spiele, ich kaufe sie auch gerne. Aber solchen Mist werde ich auf garkeinen Fall unterstützen.

    So, nach der kleinen Hasstirade an EA und Co noch einmal zu Homefront:
    Grafik: 0/10
    bisher gesehene Story: 0/10
    Gameplay kann ich nichts zu sagen. KI sieht aber nicht sehr berauschend aus.
    Fazit: ich würd’s nichtmal geschenkt nehmen.

    Ich geh mal den Game One Bericht gucken und werd vermutlich viele Punkte aus meinem Kommentar wiederfinden.

    Trotzdem ein gutes LP von dir Hijuga. ;) Hätten garantiert nicht viele geschafft so ein Spiel für mich interressant zu moderieren. Großes Lob an dieser Stelle.

    Tüdelüü,
    Sephirot

    Antworten
    • Am 19. April 2012 um 17:07 reagierte partytom vorsichtig:

      Les dir mal den Wikipedia-Artikel über das Spiel durch: Da steht das sogar Berater vom CIA an der Story mitgearbeitet haben. Ich weiß ja nicht wie du darüber denkst, aber wo ich das gelesen habe Fand ich die Story nicht mehr unrealistisch.

      Antworten
      • Am 19. April 2012 um 17:47 klärte Spiderpig daraufhin:

        Nordkorea hat es bs heute nicht geschafft auch nur annähernd ‘ne simple Rakete/bzw. ‘nen Satelliten in den Orbit zu schießen.
        Technologisch liegt ein autarg lebender Staat (und das versucht ja N.Korea so weit wie möglich) in Vergleich zum… Rest der Welt mehrere Jahre/teils sogar Jahrzehnte zurück.
        Selbst wenn N.Korea es irgendwann schaffen sollte mehr als nur übegroße Silvesteraketen zu zünden und EMP Satelliten in den Orbit zu befördern, muss man davon ausgehen, dass man auf der anderen Seite technologisch inzwischen schon viel weiter ist und sowas das Land kaum schocken würde. (Gibt ja heut schon Militärfahrzeuge, die gegen extreme elektromagnetische Strahlung “immun” sind)

        Sie würden nie die Mittel besitzen den Gegenschlag der anderer Nationen im entferntesten Stand zu halten, sobald sie einen auf Welteroberer machen.

        Auch würden die militärisch mächtigen Nachbarn China und Russland gewiss nicht lange zuschauen, wenn N.Korea einen auf Weltherrscher macht und alle unterdrücken will.
        Speziell China ist ja durch seine massiven Exporte vom Welthandel abhängig und einen durchdrehenden Kim Jong-un würden die schneller wieder auf die Boden der Tatsachen zurückholen wollen, als er sich umkieken könnte.
        Und auch die Russen haben garantiert keenen Bock drauf N.Korea über den Globus spazieren zu lassen.

        Im Interview selbst (was ja ber wiki verlnkt ist) wird ja auch deutlich, dass der Berater bzw. sein Tem von extrem vielen (sehr unwahrscheinlichen) Zwichenereignisse ausgehen mussten, um sich so ein Szenarion zurecht zu spinnen.

        Also sind wir mal ehrlich. Ansich ist diese Sory doch sehr, sehr unwahrscheinlich und nicht grad realistisch. ;)
        Schlussendlich ollte der Spieler ja auch einfach nur ‘ne schnieke Schlacht “genießen” dürfen mitmöglichst viel Action. (So auch der CIA-Berater)

        Antworten
    • Am 19. April 2012 um 23:34 signalisierte Zimeon wagemutig:

      Schön, die Story ist villeicht an den Haare herbeigezogen, aber kann ein Spiel nicht gut sein auch wenn es etwas unrealistisch ist. Wenn ich so vorgehe kann ich gleich jedes RPG an die Wand nageln, weil ich bedauernswerter Weiße noch keine fabelhaften Kreaturen in echt zu sehen bekommen habe.
      Auch in MW3 wird Amerika überrannt, toll könnt ja unrealistisch sein, is also Scheiße. (nur um ein Beispiel zu nennen)
      Die Grafik mag nicht unbedingt überragent seine, aber wenn du sie mit COD1 vergleichst hast du einfach keine Augen im Kopf, außerdem kann ein Spiel auch ohne Mega-Grafik genial sein.
      Oh und die Gräueltaten, waaaaaaaaaaaaaaas, keine Atmosphäre weil unrealistisch, du bist mir echt ein Held. Schon mal aufgellen das jeder Shooter an sich allein durch die Horden von Gegner die der Spieler alleine erledigt unrealistisch ist. —> Muss ja jeder Shooter scheiße sein.
      Szenerie: Kinderbilder sind schon sau unrealistisch. Ich mein das sind nich eine der wenigen Sachen an denen man sich in solchen Situationen nocht festhalten kann, und mit denen man Versucht die Kinder zu beruhigen, aber das würde natürlich NIE passieren.

      Außerdem schön wie du meinst das jedes Problem einfach mal schnell mit ner Atomaren Vernichtung gelöst werden kann. Darauf hin würde keine dritter Weltkrieg ausbrechen oder so, und das wäre auch kein Völkermord oder so. Aber ich glaube die Amis würden da einfach mal alles niederbomben, weil sies können. (Wenn würde es zuerst zu Spezialeinsätzen kommen, von denen du dein Leben lang nicht mal was mitkriegen würdest.)

      Antworten
  • Am 18. April 2012 um 04:42 erwähnte IHaTeD2 total dreist:

    “Dieses Land wird wieder unser Land werden …”
    Ahja, wie man wohl reagieren würde wenn die Indianerstämme so abgehen würden und sich ihr Land zurück holen?

    Antworten
  • Am 17. April 2012 um 22:58 erwähnte Goldenknight10 so:

    Ich muss schon sagen, dass ich nicht wirklich verstehe wieso es viel schlechter als Battle Field und Co abgeschntitten hat, die Story ist grandios und das mit den Massengräber gab ein schönes feeling, dass man selbst Koreaner nun hassen müsste… Aber ist ja nur ein Spiel.
    Tolle Atmo wirklich grosses Lob an die Entwickler.

    Antworten
  • Am 17. April 2012 um 22:57 äußerte Pyogenes wortgewandt:

    Echt übel. Aber leider, wie Spiderpig schon richtig sagte, nur allzu real. Wer glaubt, dass es so was nur in Videospielen gibt, ist wirklich naiv und sollte die Augen mal aufmachen.

    Um dein Sprach-Lautstärken-Problem etwas besser in den Griff zu bekommen, solltest du zusätzlich zur Musik- auch die Geräuschlautstärke etwas runterschrauben. Rotorblätter und Mündungsfeuer sind schon extreme Geräuschquellen.

    Antworten
  • Am 17. April 2012 um 20:51 murmelte METALLICA-fan wortgewandt:

    erstmal super LP
    dann warum geben die den waffen eigentlich so oft irgendwelche fantasienamen,
    z.B. T3AK statt QBZ-03.
    das nervt.

    Antworten
    • Am 17. April 2012 um 22:54 entgegnete Spiderpig daraufhin:

      Tja, hat wohl rein rechtliche Hintergründe. Die Firmen, welche die Waffen “in echt” hergestellt haben, sind vllt. auch nicht so scharf drauf jedem x-beliebigen Spielehersteller einfach so die Verwendung der korrekten Waffennamen zu überlassen. Kann ja im ungünstigsten Fall für schlechte Publicity sorgen.

      Gab vor einiger Zeit auch den Fall, dass ein Kampfhubschrauberhersteller (weiß jetzt grad nicht, welches Werk..) einen Spielehersteller verklagte (Ich gloob es ging um Battlefield 3…), wegen unerfragter Benutzung ihres Hubschraubertypen (bzw. dessen Namen). War keene kleine Summe, die man dort einklagen wollte.

      Ich persönlich find’ zwar auch ziemlich übertrieben von Seiten der Waffenhersteller etc. da so pingelig zu sein, da ich aber eh kein Waffenexperte bin, stören mich die nicht korrekten Namen aber auch kaum…

      Antworten
      • Am 19. April 2012 um 17:12 signalisierte partytom anschließend:

        “gloob”? “keene”? Hach mensch, das is aber schön – ich sag nur Sachsen ftw! :D

        Antworten
        • Am 19. April 2012 um 17:25 entgegnete Spiderpig vorsichtig:

          Woat? Berlin, mein Bester, Berlin! Dat is tatsächlich Überschneidungen aus diesen zwei vollständig verschiedenen Kulturkreisen gibt, hätte ick nie vermutet… ;)

          Es mir ehrlich gesagt auch nie aufgefallen… (obwohl ick schon zig mal im schönen Leipsch und Dresden war…)

          Antworten
          • Am 28. August 2012 um 17:11 meldete Semilocon wagemutig:

            Und ich steh dazwischen :D Ich komme aus Berlin und fühl mich auch als Berliner, wohne aber in Dresden zum Studium :) Ich sag also nur: Sachsens Glanz und Preußens Gloria… ^^

            Antworten
  • Am 17. April 2012 um 20:49 schilderte Spiderpig aufgeregt:

    Hmm, die KI der NPCs scheint genrell nicht viel draufzuhaben. Wie brav die Koreaner in Reih und Glied alle nacheinander hinter dem Bus hervorkamen und du die hintereinander umnieten konnstest – war ja das reinste Tontaubenschießen.^^
    Trotzdem, die pura Masse an Gegnern und auch die wenigen Rückzugsmöglichkeiten scheinen das Spiel sehr fordern zu gestalten.

    Interessant, dass in diesem Spiel ich das erste Mal überhaupt in sehe, dass sich ‘n Shooter traut all die Schrecken von Besatzung und Krieg so drastisch aufzuzeigen. Schon irgendwie grotesk, dass das Spiel in diesen Punkten überaus real ist, obwohl die Story selbst ja kompletter Humbug hoch 10 ist.^^

    Tja, so grausig diese virtuelle Bilder sind, es ist wirklich erschreckend, dass es dafür ja zig reale “Vorbilde” gab: z.B. Das Nationalstadion von Santiago de Chile, wo unter Pinochet (eingesetzt vom CIA damals) auch Zigtausende gefangen und gefoltert wurden. Das Verstecken unter Leichen – Überlebende vom Massaker in Utoya mussten das selbe durchmachen. … etc.

    Na, bin gespannt, was noch so alles in diesem Spiel aufgeboten wird und freu mich schon auf die nächte Folge,

    Antworten
  • Am 17. April 2012 um 19:30 erwähnte max scharfsinnig:

    die sind voll die bitches

    Antworten
  • Am 17. April 2012 um 19:12 verkündete Oskar kolossal begeistert:

    Oha

    Antworten
  • Am 17. April 2012 um 19:07 begehrte DerZocker höchst fröhlich:

    Kann ich bestaätigen. Habs selber gezockt.

    LG:
    DZ.

    Antworten
  • Am 17. April 2012 um 19:03 verbalisierte dannz beinahe erfreut:

    Oh ja, das Baseballstadion war krass. Da kann ich Connars Reaktion schon verstehen :D
    Am schlimmsten war aber das Versteck am Ende. Wie er sich noch so den Arm rüberlegt :!

    Das Spiel ist schon nichts für zartbesaitete :D

    Antworten
    • Am 19. April 2012 um 23:36 ergänzte Zimeon schließlich:

      stimmt schon, schafft aber bisher eine nachvollziehbare Atmosphäre, welche man in anderen Spielen bislang vergeblich suchen kann

      Antworten