Let's Play I Am Alive
Folge 1: Das Ende der Welt
Eine Katastrophe hat die uns bekannte Welt in Schutt und Asche gelegt. Die verbliebenen Menschen kämpfen um das nackte Überleben.94
Eine Katastrophe hat die uns bekannte Welt in Schutt und Asche gelegt. Die verbliebenen Menschen kämpfen um das nackte Überleben.94
Düster und mächtig Angst einflößend geht es durch die Kanalisation von Haventon. Schnell wird klar, wir sind nicht alleine in der Stadt, die in Trümmern liegt.31
Wir sind am Apartment angekommen und finden dort allerlei Hinweise der Vergangenheit. Ein Brief unserer Frau, einen alten Obstsalatteller und vieles mehr. Sogar ein kleines Mädchen läuft uns über den Weg.18
Die Welt steht am Abgrund und wir stehen mitten drin. Zusammen mit dem kleinen Mädchen Mei, die wir uns kurzerhand auf den Buckel geschnallt haben, müssen wir zum alten Einkaufscenter vordringen. Dies ist laut Henry ein sicherer Ort für uns beide.15
Das kleine Mädchen Mei ist schwer Krank. Sie benötigt dringend Medizin. Nun liegt es an uns, ein Hilfspaket der Army ausfindig zu machen und die darin enthaltene Medizin schnellstmöglich zurück zum Einkaufscenter zu bringen.16
Dass die Suche nach der Medizin für Mei kein Kinderspiel wird, war eigentlich klar. Doch dass der Weg so beschwerlich wird, hätte wohl nicht mal Adam gedacht.40
Der erste Benzinkanister ist eingesammelt und den zweiten Treibstoffbehälter haben wir bereits im Blickfeld. Doch wie gelangen wir dorthin? Natürlich nur mit weiteren, dramaturgischen Klettereinlagen.21
Mit dem Wurfhaken gestalten sich die Wege über die Trümmerteile der zerstörten Stadt Haventon gleich viel einfacher.9
Wir müssen zurück in den Staubsturm. Zurück auf die Straße, um dem kleinen Mädchen Mei die Medizin zu bringen. Als hätten wir nicht schon genug Probleme, vernehmen wir plötzlich die Schreie einer Frau.20
Überlebenskampf ist kein Kinderspiel. Das wird uns einmal mehr klar, als wir auf ein Lager voller Überlebender treffen. Die Jungs wollen uns nicht zu Kaffee und Kuchen einladen - sie wollen uns die Haut über den Kopf ziehen.18
In der kalten und düsteren Welt von I Am Alive bleibt nur wenig Platz für Nächstenliebe. In den U-Bahn-Tunneln von Haventon setzen wir dennoch unser Leben aufs Spiel, um einige Menschen zu retten, die von waschechten Kannibalen gefangen wurden.15
Der Schwierigkeitsgrad von I Am Alive zieht an. Noch immer schlagen und schießen wir uns durch die U-Bahn-Tunnel von Haventon, um zur Wohnung von Henry zu gelangen. Doch seine gottverdammte Bude scheint noch meilenweit entfernt.43
Ohne Wiederholung stapfen wir weiter in Richtung Ungewissheit. Immer in der Hoffnung, dass uns nicht der nächste Übeltäter ausschalten will. Kannibalen, Brutalos und weitere Schweinehunde treiben sich in der Gegend herum.12
Wir verlassen die Wohnung unseres Freundes Henry und machen uns mit dem Bogen auf die Suche nach dem Funksender. Auf dem Weg marschieren wir erneut durch einen dichten und tödlichen Staubsturm. Nur ein paar Meter über den Straßen sind wir sicher.14
Es geht über die Dächer von Haventon in Richtung Funksender, den wir dringend besorgen müssen, um über das Gerät Hilfe von außerhalb zu kontaktieren. Das Teil befindet sich in einem alten Schiffswrack, das anscheinend unbewohnt ist.25